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Spendenverdopplungs-Aktion Bethe-Stiftung

Im Novemeber 2013 riefen wir dazu auf, für das Projekt "Leben mit dem Tod" zu spenden, denn die Bethe-Stiftung würde alle Spenden bis zu einer Gesamtsumme von 3.500€ verdoppeln. Mit Ablauf des Spendenzeitraums von drei Monaten haben wir dieses Spendenziel erreicht und freuen uns, über die Unterstützung der Bethe-Stiftung.

"In den letzten drei Monaten haben wir sprichwörtlich Klinken geputzt. Überall wo wir waren, haben wir unser Projekt vorgestellt und konnten stets auf die Unterstützung unseres Gegenübers zählen", freut sich DRK-Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl.

Das Projekt, von dem er spricht, trägt den Namen "Leben mit dem Tod". In Kooperation mit dem Institut Dellanima bietet der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. hier professionelle Trauerbegleitung und Beratung für trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien an.

"Im Oktober 2013 erhielten wir von der Bethe-Stiftung die Bewilligung auf eine Spendenverdopplung in Höhe von 3.500€ für das Projekt "Leben mit dem Tod". Dieses Ziel wollten wir unbedingt erreichen", erläutert Reinhold Feistl seinen Ehrgeiz.

Insgesamt 5.838€ sind in den vergangenen drei Monaten zusammengekommen. Die Bethe-Stiftung legt jetzt noch einmal 3.500€ oben drauf. Damit kann gewährleistet werden, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auch in Zukunft kostenlos und qualifiziert in ihrem Trauerprozess begleitet werden. In der Kindertrauergruppe beispielsweise werden Kinder im Alter von 8-13 Jahren betreut. Hier haben sie die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und das Erlebte durch kreative Impulse zu verarbeiten.

"Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung aller Spender und der Bethe-Stiftung. Nur so kann es uns gelingen, das Projekt "Leben mit dem Tod" auch in Zukunft kostenlos anbieten und weiter ausbauen zu können." ergänzt Projektleiterin Stephanie Witt-Loers. "Besonders wichtig ist uns, dass die ganze Familie hier Unterstützung findet. Mit den Spenden können wir Einzelberatungen für Kinder oder Eltern, Elternabende, Seminare und zudem besondere Anfragen wie Besuche in Schulen und Kindergärten ermöglichen. Auch das Sommerfest im letzten Jahr, die große Gedenkfeier mit anschließendem Imbiss, die in diesem Jahr geplant ist, oder Ausflüge können so realisiert werden."