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28.12.2014 - DRK unterstützt Feuerwehr bei Wohnhausbrand in Leichlingen

Bei einem Feuer im Kellergeschoss eines Hochhauses Am Büscherhof sind in der Nacht zu Sonntag alle der 69 Bewohner, die anwesend waren, evakuiert worden.

Die Feuerwehr war mit vier Löschzügen am Einsatzort und erhielt Unterstützung unter anderem aus Solingen und Köln. Mit massivem Einsatz von Löschschaum konnte der Brand, der kurz nach 2 Uhr in der Nacht ausgebrochen war, relativ zügig gelöscht werden. Aufgrund der Frost-Temperaturen wurden die evakuierten kurzerhand gegenüber im Rathaus versorgt, während die Löscharbeiten von statten gingen.

Zur Versorgung der Feuerwehr und zur Betreuung der Betroffenen wurden die ehrenamtlich Aktiven des DRK alarmiert. Insgesamt 60 Helferinnen und Helfer der Gruppe Technik und Sicherheit (EE03), der Betreuungsgruppe (EE03), der SEG Betreuung (EE04) sowie des Führungsdienstes des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. unterstützten die Kollegen der Feuerwehr. Neben der Betreuung von 36 Betroffenen übernahm das DRK die Versorgung der rund 150 Einsatzkräfte mit kalten und warmen Getränken sowie kleineren Mahlzeiten.

Das Team der DRK-Kreisbereitschaftsleitung hierzu: "Sowohl die Feuerwehr, der Rettungsdienst, die Polizei, das Ordungsamt Leichlingen, die Stadtverwaltung Leichlingen und nicht zuletzt die Betroffenen selbst waren äußerst zufrieden mit der Leistung des Roten Kreuzes. Dieses Lob gilt also jedem Einzelnen. Der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. hat hier erneut bewiesen, welche Kompetenz und welches "Know how" die Helferinnen und Helfer sich über viele Jahre und Einsätze angeeignet haben."

24.12.2014 - Weihnachtsgrüße

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden, Förderern, Geschäftskunden und Besuchern unserer Homepage ein fröhliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für das kommende Jahr.

Wir freuen uns auf das Jahr 2015, denn: "Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben." (Wilhelm von Humboldt)

22.12.2014 - Blutspendetermine der KW 52/1

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

23.12.2014
15.00-19.00 Uhr
TS 79 Bergisch Gladbach, Langemarckweg 14, Bergisch Gladbach

29.12.2014
16.00-19.30 Uhr
Ev. Gemeindezentrum, Bensberger Straße 238, Rösrath (Forsbach)

21.12.2014 - DRK-Tipps zum Weihnachtsfest

Das Fest der Familie nicht zur Stressfalle werden lassen

Weihnachten machen wir es uns ganz gemütlich! - Diesen guten Vorsatz fassen viele Familien spätestens in der Adventszeit. "Wer rechtzeitig daran denkt, dass auch hier weniger mehr ist, hat gute Chancen, diesen Vorsatz zu verwirklichen", sagt Diplom-Psychologin Christiane Langela von der Berliner Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes. Ihre Tipps, wie Weihnachtsstress gar nicht erst aufkommt:

Nicht zu viele Programmpunkte. Das bringt in Zeitnot. Gemütlichkeit und Ruhe sind dann schnell dahin. Lieber öfter mal Pausen einplanen. Besprechen Sie rechtzeitig in der Familie, wie Weihnachten ablaufen soll.

Was macht wirklich allen Spaß? Traditionen können ruhig mal auf den Prüfstand gestellt werden. Was kann verändert werden? Wenn die Langschläfer in der Familie überwiegen, versuchen Sie es in diesem Jahr am ersten Feiertag vielleicht mit einem späten und ausführlichen Frühstück an Stelle des Festtagsmenüs.

Rechtzeitig einigen, was alle gemeinsam machen wollen und wo Freiräume bleiben für eine Auszeit. Generell sollten diese erlaubt sein. Besonders ältere Kinder wollen sich auch mal mit Freunden treffen.

Aufgaben verteilen: Ebenso wichtig ist es, die Vorbereitungen auf möglichst viele Schultern zu verteilen. Auch die Großeltern und Kinder sollten sich einbringen können. Gemeinsam statt allein alles anzupacken hilft gegen Frust und trägt zu guten Stimmung bei.

Raus aus den vier Wänden: Ein Spaziergang macht den Kopf frei und hilft gegen Trägheit, die schnell bei langen Feiertagen mit viel gutem Essen aufkommt. Selbst wenn es keine weiße Weihnacht gibt, lohnt es sich, dem trüben Wetter zu trotzen. Bewegung stärkt das körperliche Wohlbefinden und ist der guten Laune zuträglich ist.

Gute Taten tun auch gut. Helfen kann jeder, zum Beispiel ehrenamtlich bei einer Weihnachtsfeier im Flüchtlingsheim oder mit einer Geldspende für Menschen, denen es nicht gut geht, weil sie durch Katastrophen oder Kriege ihr zu Hause verloren haben.

DRK-Spendenkonto: IBAN DE6337020500000502330
BFSWDE33XXX (Bank für Sozialwirtschaft) oder unter DRK.de

20.12.2014 - Trost gestrickt für trauernde Kinder

Trostteddys für das Projekt "Leben mit dem Tod"

Selbstgestrickte Trostteddys übergab jetzt der Verein Trostteddy e.V. an das DRK-Projekt "Leben mit dem Tod". Projektleiterin Stephanie Witt-Loers und die betroffenen Kinder freuten sich sehr über den Besuch im Rahmen der letzten Gruppenstunde und nahmen die kleinen, bunten Freunde dankend entgegen.

Im Rahmen des Projektes "Leben mit dem Tod", eine Kooperation zwischen dem DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. und dem Institut Dellanima, werden Kinder, Jugendliche und deren Familien in ihrem individuellen Trauerprozess begleitet und unterstützt. Finanziert wird das Projekt ausschließlich durch Spenden. Eine Teilnahme ist für alle Betroffenen kostenlos.

Die nächste Kindertrauergruppe startet am 16. Januar 2015. Interessenten sollten sich rechtzeitig an Stephanie Witt-Loers wenden: 02204-4817096 oder info[at]dellanima[dot]de

19.12.2014 - Kita-Kinder beschenken Senioren

Zwei kleine Weihnachtsengel aus der DRK-Kindertagesstätte Birken haben Pflegedienstleitung Claudia Simmerl bei einer ihrer Touren begleitet.

Im Vorfeld hatten die Kinder gemeinsam mit ihren Erzieherinnen zahlreiche Plätzchen gebacken und in kleine Tütchen verpackt. Damit wollten sie den Senioren, die durch die DRK-Sozialstation Overath versorgt werden, eine kleine Freude zu Weihnachten machen.

Bei den Senioren kam diese unerwartete Überraschung sehr gut an. Besonders groß war die Freude, als die Kleinen auch noch ein Weihnachtslied am Bett einer pflegebedürftigen Dame gesungen haben.

19.12.2014 - Dienstjubiläum

Zum 15-jährigen Dienstjubiläum gratulierte Geschäftsführer Reinhold Feistl seiner Mitarbeiterin Maria Irene Rottländer. Im Rahmen der Dienstbesprechung auf der Sozialstation in Lohmar überreichte er einen bunten Blumenstrauß sowie eine Urkunde und dankte ihr für ihre zuverlässige und kompetente Arbeit in den vergangenen Jahren.

18.12.2014 - Offene Ganztagsgrundschule spendet an Overather Tafel

Auf Spendenfang für den guten Zweck waren die Kinder der DRK-Offenen Ganztagsgrundschule der GGS Overath. Gemeinsam haben sie jede Menge kleine Kunstwerke angefertigt und diese an die Overather Bürger gegen eine Spende verschenkt. 125,30€ kamen bei der Sammelaktion zusammen. Gemeinsam entschieden sich die Kinder dafür, diesen Betrag nicht für sich selber zu verwenden, sondern Familien zu helfen, denen es nicht so gut geht. Sie wollten das Geld der Overather Tafel spenden. 

Diesen Gedanken griffen auch die Mitarbeiter der Offenen Ganztagsgrundschule auf und trugen fleißig Sachspenden zusammen: Geschirr, Kleidung, Spielsachen, Stofftiere und Lebensmittel füllten am Ende der Aktion einen ganzen Bollerwagen.

In dieser Woche war es dann soweit: Acht Kinder der OGS sowie zwei Mitarbeiter machten sich auf den Weg zur Overather Tafel, um sowohl den Scheck als auch die zahlreichen Sachspenden an die 1. Vorsitzender, Frau Matthias, zu überreichen. Diese freute sich riesig über die Unterstützung und gab zu bedenken, dass die Overather in diesem Jahr nicht so viel gespendet haben wie in den letzten Jahren. Zwar ist das Lager voll mit kleinen und großen Geschenken für bedürftige Familien, doch reicht das noch lange nicht aus, um alle Betroffenen zu Weihnachten zu beschenken.

17.12.2014 - Hausnotruf für Tagesmütter

DRK hilft im Notfall

In Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach bietet der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. ab sofort einen Hausnotruf-Anschluss für Tagesmütter im Stadtgebiet an.

"Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir Kindern, Eltern und Tagesmüttern eine noch größere Sicherheit im Alltag bieten können. Das bestehende Hausnotruf-System des DRK bietet hier die ideale Lösung." erläutert Ilona Bogdal-Klumpe, Fachberaterin für Kindertagespflege der Stadt Bergisch Gladbach die Idee der Kooperation.

Das Hausnotruf-Gerät wird an die Telefonleitung und das Stromnetz angeschlossen. Bei einem Sturz oder in einer anderen Notsituation kann die Tagesmutter über einen Notrufsender, der um den Hals oder am Handgelenk getragen wird, jederzeit einen Kontakt zur Hausnotrufzentrale aufbauen. Diese organisiert sowohl die medizinische Versorgung der Tagesmutter als auch die Betreuung der Kinder. Die monatlichen Kosten in Höhe von 15€ trägt das Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach.

"Nicht nur für mich bedeutet der Hausnotruf eine zusätzliche Sicherheit. Auch die Eltern haben die Gewissheit, dass ihre Kinder im Notfall gut versorgt sind." freut sich Ulrike Vorwerk, eine von 25 Tagesmüttern aus Bergisch Gladbach, die den DRK-Hausnotruf seit kurzem nutzen. Gebraucht hat sie den Hausnotruf zum Glück noch nicht. Sollte aber einmal ein Notfall vorliegen, wird über den Notrufsender die Rufbereitschaft des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. alarmiert. Diese fährt zu zweit zur Tagespflege-Stelle und übernimmt die Versorgung der Kinder, solange bis diese von ihren Eltern abgeholt werden.

DRK-Geschäftsführer Reinhold Feistl freut sich über das erweiterte Aufgabengebiet seines Hausnotruf-Teams: "Was seit Jahrzehnten bei Senioren für Sicherheit im Alltag sorgt, wird nun auch die Bergisch Gladbacher Tagesmütter bei ihrer Arbeit unterstützen."

Und weil das System in Bergisch Gladbach so gut funktioniert, steht der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. zurzeit im Gesprächen mit anderen Städten im Kreisgebiet.

15.12.2014 - Ebola-Epidemie

DRK übernimmt Ebola-Behandlungszentrum in Liberia

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) übernimmt am heutigen Montag in Monrovia (Liberia) ein Behandlungszentrum für Ebola-Kranke. Das DRK wird die von der Weltgesundheitsorganisation baulich errichtete Behandlungsstation nun mit medizinischem Material und Gerät ausstatten und mit personeller Unterstützung durch die Bundeswehr betreiben. Bevor die ersten Patienten aufgenommen werden können, absolvieren derzeit 90 Ärzte, Schwestern, Hygieniker und Techniker aus Liberia unter Leitung des DRK ein umfangreiches Ausbildungsprogramm. "Der letzte Trainingsabschnitt direkt im Behandlungszentrum ist besonders wichtig für die Sicherheit der Helfer", sagt Christian Schuh, Leiter des DRK-Einsatzteams in Monrovia.

Ein Schwerpunkt des Abschlusstrainings ist das richtige und sichere An- und Ablegen des Schutzanzuges im Schleusenbereich der Behandlungseinrichtung, da hierbei die größte Gefahr für die Helfer besteht. Auch das Arbeiten im Schutzanzug, der den Körper vollständig bedeckt, stellt unter den gegebenen klimatischen Bedingungen Westafrikas eine besondere körperliche Herausforderung dar. Ebenso muss die präzise Verständigung beim Sprechen durch die Atemmasken geübt werden. "Jeder Teilnehmer muss das An- und Ablegen und alle Abläufe innerhalb der Behandlungsstation aus dem Effeff beherrschen. Deshalb wird jeder Schritt mehrmals und immer wieder geübt, bis die lebensrettenden Handgriffe ins Unterbewusstsein übergegangen sind", so Christian Schuh.

Die Ausstattung des Zentrums und die Trainings werden am 25. Dezember abgeschlossen sein. Abhängig von dem vorliegenden Aufkommen an Ebola-Patienten wird das Behandlungszentrum dann zunächst mit einer Kapazität von 10 Betten vorgehalten. Es kann kurzfristig erweitert werden, befindet sich aber ansonsten als Vorsorgemaßnahme im 'Stand-by'-Betrieb. Neben dem Betrieb der Ebola-Behandlungsstation leistet das DRK zugleich auch medizinische und technische Unterstützung des lokalen staatlichen Gesundheitssystems in Monrovia.

In Sierra Leone wird seit Ende Oktober das von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften betriebene Ebola-Behandlungszentrum in Kenema vom DRK weiter logistisch und personell unterstützt. Seit Eröffnung am 15. September wurden bisher mehr als 392 Patienten im ETC behandelt. Das Behandlungszentrum beschäftigt 145 nationale und 19 internationale Rotkreuzhelfer.

Die DRK-Pressestelle vermittelt gerne Interviews mit freiwilligen Helfern vor Ort.

15.12.2014 - Blutspendetermine der KW 51

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

15.12.2014
15.30-19.00 Uhr
Mehrzweckhalle, An der Mehrzweckhalle, Wermelskirchen (Dabringhausen)

15.12.2014
16.00-20.00 Uhr
DRK-Haus, Bergstraße 16, Kürten

18.12.2014
14.30-19.00 Uhr
AOK Rheinland/ Hamburg, Bensberger Straße 76, Bergisch Gladbach

19.12.2014
16.00-20.00 Uhr
Grundschule, Bergstraße 203, Odenthal (Blecher)

14.12.2014 - Zu Gast in der RheinBerg-Galerie

Mit einem Informationsstand zum Projekt "Leben mit dem Tod" präsentierte sich Projektleiterin Stephanie Witt-Loers gemeinsam mit ihrem Team in der RheinBerg-Galerie. Auf der weihnachtlich dekorierten Aktionsfläche informierte das Projekt-Team über das kostenlose Angebot des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. Mit dem Projekt "Leben mit Tod" bietet das Deutsche Rote Kreuz in Kooperation mit dem Institut Dellanima qualifizierte und professionelle Trauerbegleitung und Beratung für trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien, sowie Begleitung, Schulung und Beratung für Kindergärten und Schulen. 

Für die Aktion in der RheinBerg-Galerie hatten die Teilnehmer der Kindertrauergruppe Baumscheiben mit weihnachtlichen Motiven gestaltet. Diese wurden gegen eine kleine Spende an die Besucher verteilt. Da sich das Projekt ausschließlich durch Spenden finanziert, sind solche Aktionen und die Unterstützung der Bevölkerung sehr wichtig.

13.12.2014 - Besuchshund Timba unterstützt den Trauerprozess

Tierischen Besuch konnte Projektleiterin Stephanie Witt-Loers zur letzten Gruppenstunde der Kindertrauergruppe begrüßen.

Birgit Tuchscherer und Besuchshündin Timba unterstützen das DRK-Projekt "Leben mit dem Tod" bereits seit zwei Jahren und sind für die betroffenen Kinder immer ein gern gesehener Gast. "Der Besuch von Timba tut den Kindern gut. Durch den Hund erfahren sie Nähe, Wärme sowie Zuneigung und werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt", so Stephanie Witt-Loers.

Therapiehunde werden unter dem Aspekt des Wohlbefindens als wichtige soziale Interaktionspartner zeitweise in die Trauergruppe integriert. Ziele, die mit Hilfe des Tieres erreicht werden sollen, sind beispielsweise die Minderung von Einsamkeitsgefühlen, eine Verbesserung der Kommunikation sowie die Förderung des Selbstvertrauens aber auch der Lebensqualität durch den Abbau von Stress und Angst.

Die Kindertrauergruppe ist Bestandteil des Projektes "Leben mit dem Tod", welches vom DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. in Kooperation mit dem Institut Dellanima angeboten wird. Hier finden trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien Unterstützung, sowie Zeit und Raum ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Finanziert wird das Projekt ausschließlich durch Spenden. Eine Teilnahme ist für alle Betroffenen kostenlos.

Die nächste Kindertrauergruppe startet am 16. Januar 2015. Interessenten sollten sich rechtzeitig an Stephanie Witt-Loers wenden: 02204-4817096 oder info@dellanima.de

12.12.2014 - DRK unterstützt Betroffene nach Großbrand in Rösrath-Großhecken

Der Brand des Hauses in Rösrath-Großhecken bedeutete auch für die Helfer des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. einen Großeinsatz. Nach der Alarmierung um 13.17 Uhr waren sie mit bis zu 38 Helfern der Einsatzeinheit 04 (DRK-Ortsvereine Kürten, Overath und Rösrath) im Einsatz, um die Versorgung der Feuerwehrleute sicher zu stellen. Neben Kartoffel- und Gulaschsuppe sowie durchgehend Snacks, Kaffee, Tee und Kaltgetränke wurde am Abend für mehr als 100 Einsatzkräfte eine weitere warme Mahlzeit zubereitet. Der Einsatz endete um 01.20h. Im Einsatz waren die Schnell-Einsatzgruppe Betreuung, die Gruppe Technik und Sicherheit sowie der Führungstrupp der Einsatzeinheit 04.

Neben der Versorgung der Einsatzkräfte kümmerten sich die DRK-Helfer auch um die notfallseelsorgerischer Betreuung der Betroffenen, die zurzeit bei Familienangehörigen untergekommen sind. Da das Haus bis auf die Grundmauern abgebrannt ist, bittet das Deutsche Rote Kreuz um Spenden zu Gunsten der betroffenen Familie.

Spendenkonto:
DRK-Ortsverein Rösrath e.V.
IBAN: DE83370502990327006677
Stichwort: Großbrand Rösrath

10.12.2014 - Jahresprogramm 2015 veröffentlicht

Das Familienbildungswerk des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. freut sich sein Programmheft für das Jahr 2015 präsentieren zu dürfen. Auch im neuen Jahr erwartet die Teilnehmer wieder ein abwechslungsreiches Kursprogramm aus den Themengebieten Familie, Erste Hilfe, Gesundheit und Weiterbildung. 

"Unter dem Motto „Alle forschen mit“ und in Kooperation mit der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ Berlin ermöglichen wir Eltern mit ihren Kindern gemeinsam die Umwelt mit spannenden, kleinen Experimenten zu erforschen. Ebenfalls neu im Angebot ist die Qualifizierung zur Babysitter-Kursleitung. Seit vielen Jahren bieten wir bereits Babysitter-Kurse an und führen eine Babysitter-Kartei, die von interessierten Eltern im Rheinisch-Bergischen Kreis rege genutzt wird. Mit der Qualifizierung zur Kursleitung möchten wir das DRK-Angebot der Babysitter-Lehrgänge erweitern und auf unsere Kooperationspartner ausdehnen." erläutert Einrichtungsleitung Martina Kleinpeter einige der neuen Kurse.

Schauen Sie sich hier das Programmheft an!

09.12.2014 - Philippinen: Taifun „Hagupit“ hinterlässt Schneise der Zerstörung auf Philippinen

Auf den Philippinen hat Taifun "Hagupit" eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 Kilometer pro Stunde zog der Wirbelsturm über den Osten der Inselgruppe der Visayas hinweg und bewegt sich nun auf den Großraum Manila zu. Das Philippinische Rote Kreuz hatte sich seit letzter Woche auf die drohende Katastrophe vorbereitet und Hilfsgüter für mehrere zehntausend Familien bereitgestellt. Dank frühzeitiger Warnungen konnten mehr als eine Million Menschen evakuiert werden, 665.000 harren noch immer in Notunterkünften aus.

So konnte eine Wiederholung der Katastrophe des Vorjahres verhindert werden, als Taifun "Haiyan" über die gleiche Region hereingebrochen war mehr als 7000 Menschen in den Tod gerissen hatte. Durch "Hagupit" starben den lokalen Behörden zufolge bislang mindestens drei Menschen. Der Sturm wird begleitet von schweren Regenfällen, Bäume sind umgeknickt, Häuser wurden beschädigt oder ganz zerstört, es kommt zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Wie bereits vor einem Jahr ist auch die Provinzhauptstadt Tacloban auf der Insel Leyte erneut betroffen, wenn auch weniger stark.

"Obwohl nach bisherigen Erkenntnissen die Sturmschäden geringer auszufallen scheinen, als vor rund einem Jahr durch den Taifun 'Haiyan', werden wir erst in einigen Tagen einen vollständigen Überblick über das genaue Ausmaß der Katastrophe haben", sagt Emilio Teijeira, Leiter des DRK-Büros in Manila. "Deutlich ist aber bereits jetzt, dass die Menschen gut vorbereitet waren. Die Maßnahmen der Katastrophenvorsorge haben gegriffen. So konnten viele Menschenleben gerettet werden. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt die laufenden Nothilfemaßnahmen vor Ort."

Das Rote Kreuz betreut derzeit viele tausend Menschen, die sich in die Evakuierungszentren geflüchtet haben. Weiterhin wurden 25 Lastwagen mit mehr als 5.000 Nahrungsmittelpaketen auf den Weg zur Insel Samar gebracht. Zudem starteten mehrere Trinkwassertankfahrzeuge. Aus Manila wurde ein umfangreicher Nothilfe-Konvoi, bestehend aus Rettungstrupps, Krankenfahrzeugen, Wassertankfahrzeugen, Baggern sowie weiteren Versorgungsfahrzeugen auf den Weg geschickt.

Das DRK ruft zu Spenden auf:
Spendenkonto: IBAN DE6337020500000502330
BFSWDE33XXX (Bank für Sozialwirtschaft)
Stichwort: Philippinen

08.12.2014 - Blutspendetermine der KW 50

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

09.12.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Haus, Mittelstraße 44, 42799 Leichlingen

11.12.2014
16.00-20.00 Uhr
Schulzentrum Odenthal, Bergisch Gladbacher Straße 10, Odenthal

12.12.2014
16.00-20.00 Uhr
Bürgerhaus Kürten, Karlheinz-Stockhausen-Platz 1, 51515 Kürten

06.12.2014 - Schmuck für den guten Zweck

Goldschmiedin Verena Heider unterstützt DRK-Kindertrauergruppe

In der Goldschmiede von Verena Heider in Bergisch Gladbach werden hochwertige Einzelstücke aus Gold und Silber geschmiedet. Ganz neu im Sortiment sind Krawattennadeln und Ringe mit bekannten Sehenswürdigkeiten aus Bergisch Gladbach. Und das Beste daran: Von jedem verkauften Schmuckstück aus der Städte-Kollektion gehen 10€ an die DRK-Kindertrauergruppe unter der Leitung von Stephanie Witt-Loers.

Die Kindertrauergruppe ist Bestandteil des Projektes "Leben mit dem Tod", welches vom DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. in Kooperation mit dem Institut Dellanima ins Leben gerufen wurde. Hier finden trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien Unterstützung, sowie Zeit und Raum ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Finanziert wird das Projekt ausschließlich durch Spenden. Eine Teilnahme ist für alle Betroffenen kostenlos.

Die nächste Kindertrauergruppe startet am 16. Januar 2015. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Betroffene können sich jederzeit an die Projektleiterin Stephanie Witt-Loers wenden: 02204-4817096 oder info@dellanima.de

05.12.2014 - Kita Weidenkätzchen sammelt für die Tafel

Tradtionen müssen gepflegt werden!

Auch in diesem Jahr haben die Kinder der Kita Kürten wieder zahlreiche Spielsachen gesammelt, um diese der Kürtener Tafel zu spenden. In den letzten Wochen wurde in der Kita viel darüber gesprochen, wie viel Freude es macht zu teilen. Für die Kinder war es eine große Freude etwas von dem abzugeben, was man selber entbehren kann und damit Familien zu helfen, denen es nicht so gut geht wie uns.

Am vergangenen Dienstag brachten die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern die gesammelten Sachen zur Tafel und wurden voller Freude von den anwesenden Ehrenamtlern begrüßt. Für alle Beteiligten war es eine wirklich bewegende Aktion, die noch einmal gezeigt hat, wie wichtig es ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen.

05.12.2014 - Heute ist Internationaler Tag des Ehrenamtes

Jeder DRK-Helfer fast zehn Stunden wöchentlich im Einsatz

Durchschnittlich 9,8 Stunden engagieren sich Ehrenamtliche pro Woche im Deutschen Roten Kreuz (DRK). Eine Befragung des Europäischen Institutes für Sozioökonomie in Saarbrücken zufolge, an der sich mehr als 4.600 DRK-Aktive beteiligten, sind sie im Durchschnitt elf Jahre ehrenamtlich für das DRK tätig. "Freiwilliges Engagement ist das Fundament unserer Gesellschaft", sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes.

"Das 'traditionelle Ehrenamt' wird oft als aussterbend bezeichnet. Dabei erfreut es sich offensichtlich großer Beliebtheit", so Seiters. "Dafür spricht auch das in der Studie ermittelte Durchschnittsalter der Engagierten von 37,8 Jahren. Besonders angesichts des demografischen Wandels können wir damit zufrieden sein", so Seiters. Rund 400.000 Aktive engagieren sich bundesweit im DRK.

Auf die Frage, was das DRK den Helfern abverlange, wurden Einsatzbereitschaft, Fachwissen und gut mit Menschen umgehen zu können am häufigsten benannt. Drei Viertel der Befragten gaben an, dass ihre Tätigkeit im DRK ein wichtiger Teil ihres Lebens sei. Ebenso viele sind mit der Kameradschaft und dem Zusammengehörigkeitsgefühl vor Ort sehr zufrieden. Am Roten Kreuz schätzen die Ehrenamtlichen die Unterstützung durch das DRK, Weiterbildungsmöglichkeiten, die Bereitstellung von Räumlichkeiten sowie die Anerkennung der Tätigkeit durch Ehrungen und Würdigungen.

Als besonders innovativen Ansatz für ehrenamtliche Arbeit wurde zu Wochenbeginn das "DRK-Team aus Mecklenburg-Vorpommern" mit den "Helfenden Händen", einem vom Bundesinnenministerium ausgelobten Preis für ehrenamtliche Arbeit im Bevölkerungsschutz ausgezeichnet.

Die Schweriner organisieren die Hilfe von Bürgern, die sich bei Notfällen immer öfter über soziale Netzwerke verabreden. In den vergangenen Jahren waren das große Unfälle, wie zum Beispiel 2011 auf der A19, oder auch Hochwasserkatastrophen. Diese "ungebundenen" Helfer packen spontan mit zu und sind nicht im Katastrophenschutz organisiert oder Mitglieder einer Hilfsorganisation. Sie effektiv einzusetzen, zu verpflegen und zu betreuen, bringt große Herausforderungen mit sich. Im Rahmen dieses Projekts können sich Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite des Landesverbandes (http://drk-mv.de/sie-wollen-helfen) anmelden. Im Schadensfall erhalten sie dann eine Nachricht und können sich planbar an Einsätzen beteiligen

04.12.2014 - Neuerungen in der Erste Hilfe-Ausbildung

Um sowohl den organisatorischen, wirtschaftlichen als auch den didaktischen Entwicklungen der Angebote in der Erste Hilfe-Ausbildung gerecht zu werden, erfolgte eine kritische Durchsicht der Kursangebote im Erste Hilfe-Programm des DRK. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse führten zu Veränderungen, die zum 1. Januar bzw. 1. April 2015 in Kraft treten. In der Umsetzung bedeutet dies, dass die Kurse noch handlungsorientierter gestaltet werden - also mehr wichtige Praxis und weniger theoretische Hintergründe.

Für Sie als Kursteilnehmer(in) bedeutet dies folgendes:

  • Die Kosten für den Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" werden zum 01.01.2015 um zwei Euro steigen. Ab sofort kostet der achtstündige Kurs 20€.
  • Die bislang 16-stündige (2-tägige) Erste-Hilfe-Ausbildung als Grundausbildung wird zum 01. April 2015 auf 9 Unterrichtsstunden verkürzt und dauert somit nur noch einen Tag. Anstelle der aktuellen 41€ zahlen Sie dann nur noch 30€.
  • Die bislang eintägige 8-stündige Erste-Hilfe-Fortbildung wird zum 1. April um eine Unterrichtsstunde verlängert, dauert aber trotzdem nur einen Tag. Die Kosten für die Erste Hilfe-Fortbildung steigen zum 01.01.2015 auf 30€.

Ziele der Umstrukturierung der Erste Hilfe-Angebote waren unter anderem die
Verbesserung der Hilfeleistungsfähigkeit, die Modernisierung des Medieneinsatzes, die Annäherung an europaweite Standards (Reduktion des zeitlichen Umfangs), die Aktualisierung der Unterrichtsgestaltung sowie die Stärkung der Teilnehmerorientierung.

03.12.2014 - Weihnachts-Special Hausnotruf

Verschenken Sie Sicherheit: DRK-Hausnotruf!

Gerade in der Weihnachtszeit macht man sich viele Gedanken um seine Liebsten. Oft weiß man nicht, was man schenken soll oder womit man dem anderen eine Freude machen könnte.

Verschenken Sie doch einfach mal Sicherheit!

Der Hausnotruf des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. bietet hier das passende Geschenk. Bei einer Buchung im Dezember und Januar erlässt Ihnen der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. sowohl die einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 45€ sowie die Kosten für den ersten Monat.

Der Hausnotruf wird an die Telefonleitung und das Stromnetz angeschlossen. Bei einem Sturz, einem plötzlichen Herzanfall oder in einer anderen Notsituation kann über einen Notrufsender, der um den Hals oder am Handgelenk getragen wird, jederzeit eine Sprechverbindung zur Hausnotrufzentrale aufgebaut werden. Hier werden alle Notfallmeldungen sofort bearbeitet. Je nach Notwendigkeit und Vereinbarung werden Angehörige, Pflegedienst, Hausarzt, ärztlicher Notdienst oder Rettungsdienst verständigt.

Weitere Informationen:

DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V.
Sabine Müller
Hauptstraße 261
51465 Bergisch Gladbach

Tel: 02202-9364120
Email: s.mueller@rhein-berg.drk.de

02.12.2014 - Weihnachtsfeier für die jüngsten Aktiven aus dem Jugendrotkreuz Rösrath

Eine ganz besondere, vorweihnachtliche Überraschung hatten die Gruppenleiter des Jugendrotkreuzes aus Rösrath für ihre jüngsten Mitglieder vorbereitet. Am ersten Adventswochenende fuhren die Gruppen "Moskitos" und "Fledermäuse" gemeinsam nach Siegburg, um dort an einer großen Nikolausfeier teilzunehmen. Durch die Kooperation mit dem Kinderschutzbund und der katholischen Kirche war der Kontakt zu den Organisatoren zustande gekommen.

Nach einem gemütlichen Beisammensein bei Kakao und Kuchen erwartete die Kinder eine Zaubershow, die der Pater der katholischen Kirche auf faszinierende Art und Weise präsentierte. Zudem wurde ein Weihnachtsfilm gezeigt. Höhepunkt des Nachmittages war der Besuch des Nikolauses, der eine Geschichte vorlas und jedem Kind eine Spieluhr sowie eine Dose mit Keksen schenkte.

Bevor sich alle auf den Heimweg machten und sich bei den Organisatoren für einen tollen Nachmittag bedankten, gab es noch ein kleines Abendessen. Bei Würstchen und Brötchen fand die Nikolausfeier ihren Abschluss.

02.12.2014 - DRKler präsentieren sich auf dem Overather Weihnachtsmarkt

Das Jugendrotkreuz des DRK-Ortsvereins Overath e.V. sowie die Elternschaft der DRK-Kindertagesstätte Birken bereicherten am 1. Adventswochenende den Overather Weihnachtsmarkt mit einem eigenen Stand. 

Seit Wochen wurde sowohl im Jugendrotkreuz als auch in der Kita gebacken, gebastelt und gewerkelt, um kreative Waren anbieten zu können. Von Weihnachtskarten über Teelichter bis hin zu Deko-Elementen war alles mit dabei. Den Besuchern hat es gefallen, so dass sich Kinder und Jugendliche über einen beachtlichen Erlös freuen konnten.

In der Kita wird der Erlös für neues Spielmaterial verwendet, das Jugendrotkreuz nutzt die zusätzlichen Euros für einheitliche Dienstbekleidung.

01.12.2014 - DRKler verpacken Geschenke in der RheinBerg-Galerie

Weihnachtszeit Geschenkezeit!

An den vier Adventswochenenden sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK-Kreisverbands Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. für Sie in weihnachtlicher Mission unterwegs.

Jeden Freitag und Samstag im Advent stehen jeweils zwei Helfer in der RheinBerg-Galerie bereit, um ihre Weihnachtsgeschenke einzupacken. Gegen eine kleine Spende verwandeln die DRKler ihre Einkäufe in wahre Freuden für Groß und Klein. Ergänzt wird das Angebot durch den kostenlosen Lieferservice der RheinBerg-Galerie, der Ihre Geschenke direkt zu Ihnen nach Hause bringt.

01.12.2014 - Blutspendetermine der KW 49

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

02.12.2014
15.00-19.30 Uhr
Bürgerzentrum, Telegrafenstraße 29-33, Wermelskirchen

28.11.2014 - Wir für die Region Rhein-Berg: Eine Plattform für das Ehrenamt

Foto: Christopher Arlingshaus

„Wir wollten den Vereinen eine Plattform bieten, um sie und ihre ehrenamtlichen Leistungen bekannt zu machen. Nicht nur einigen, sondern vielen“: So brachte Christian Bonnen, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Köln (KSK), im Bergischen Löwen die Ziele des Wettbewerbs „Wir für die Region Rhein-Berg“ auf den Punkt. Und der Erfolg gab den drei Kooperationspartnern – neben der KSK der „Kölner Stadt-Anzeiger“ und die „Bergische Landeszeitung“ – recht: 114 Vereine machten mit. Und die traten eine Lawine der Bürgerbeteiligung im Internet los, wo 18 000 Anhänger ihr Votum für eines der Projekte abgaben.

Fünf Sieger, die mit Quoten zwischen 1008 und 2104 Stimmen deutlich ihre Beliebtheit sowie den Werbeeifer und Einfallsreichtum ihrer Fußtruppen markierten, wurden bei der Preisverleihung am Dienstagabend, moderiert von Bastian Wirtz (Radio Berg) und festlich umrahmt von Darbietungen des MGV Heimatklänge Nussbaum, mit Preisen zwischen 3000 und 500 Euro ausgezeichnet. Knapp und knackig informierte jeweils ein Einspielfilm, produziert von Berg-TV/Bergische Welle, das gut besetzte Auditorium über Ziel und Zweck der Vereinsarbeit und des mit dem Preis zu fördernden Projektes.

Wie wir bereits berichteten, schaffte es der DRK-Ortsverein Rösrath mit beachtlichen 2.104 Stimmen auf den ersten Rang und konnte sich über einen Zuschuss in Höhe von 3.000€ für den bundesweiten Erste Hilfe-Wettbewerb im kommenden Jahr freuen.

Nicht nur die Rösrather hatten sich für den Stimmenfang mächtig ins Zeug gelegt. Auch alle anderen Platzierten warben kräftig für ihr Projekt bei der Bevölkerung - sei es digital oder persönlich!

Wer aber nicht die erforderliche Truppenstärke aufbringen konnte, um beispielsweise Kegelbahnen zu stürmen und die Kegler dazu aufzufordern, im Internet abzustimmen, der bekam trotzdem seine Chance, wie Sarah Brasack, Lokalchefin des „Kölner Stadt-Anzeiger“, erläuterte. Denn dafür gab es einen Jury-Preis, der an drei Überraschungssieger ging, deren Namen erst an dem Abend gelüftet wurden – darunter die Frauenfußballerinnen des 1. FFK Bergisch Gladbach, die Internationale Nachbarschaft Overath-Heiligenhaus und die Helfervereinigung des Technischen Hilfswerks Bergisch Gladbach, die ein Jugend- und Ausbildungszeltlager für 600 Jugendliche aus THW-Ortsvereinen und Freiwilligen Feierwehren organisiert

Die Entscheidung für die Jurypreise ist durch die aktuelle Zeitlage begründet: „Wir sind von Terror und Krisen umgeben. Um diesen Krisen zu begegnen, brauchen wir diesen Nachwuchs“ so Brochhaus. Eine Aussage, die übrigens auch auf das Rote Kreuz Rösrath als Sieger des Online-Votings so zutrifft.

28.11.2014 - DRK-Bundesversammlung in Berlin

DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters warnt davor, bei der Hilfe für die von der Ebola-Epidemie bedrohten Menschen in Westafrika nachzulassen. "Der Kampf gegen die Seuche ist noch nicht gewonnen. Die Menschen in Westafrika sind dringender denn je auf unsere Hilfe angewiesen, auch wenn Ebola nicht mehr täglich in den Schlagzeilen auftaucht", sagte Seiters auf der 64. Ordentlichen Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes am 28. November in Berlin. Der DRK-Präsident rief die Bevölkerung gleichzeitig zu Spenden für den Kampf gegen Ebola auf.

Am morgigen Samstagvormittag (29.11.2014) wird das DRK eine weitere Hilfslieferung nach Liberia schicken, um in der Hauptstadt Monrovia die Übernahme einer Ebola-Behandlungsstation zu unterstützen. Mit dem Flug werden 25 Tonnen Material, darunter zwei Lkw und Schutzausrüstung, geliefert.

Das DRK erweitert derzeit außerdem eine Ebola-Behandlungsstation des Internationalen Roten Kreuzes in Kenama in Sierra Leone. Bislang haben sich 1.019 Freiwillige beim DRK für den Ebola-Einsatz in Westafrika beworben. 536 davon sind nach der ersten Durchsicht grundsätzlich für die schwierige Aufgabe geeignet.

Seiters verabschiedete auf der Bundesversammlung den bisherigen DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil, der nach zwölf Jahren aus dem Bundesverband ausscheidet. "Graf Waldburg kann auf eine in vielen Punkten erfolgreiche Arbeit an der Spitze des DRK zurückblicken", sagte Seiters.

Die Bundesversammlung wählte außerdem Markus Ostermeier aus Bayern als Vertreter der Wasserwacht und Eberhard Desch, Leiter des Referats für Völkerrecht im Bundesjustizministerium, als Konventionsbeauftragten neu ins Präsidium des DRK.

Für den Kampf gegen Ebola ruft das DRK zu Spenden auf:

Spendenkonto: IBAN DE63370205000005023307
BFSWDE33XXX (Bank für Sozialwirtschaft)
Alternativ: Konto.: 41 41 41 BLZ: 37020500
Stichwort: Ebola

27.11.2014 - Kita-Kinder auf dem Kürtener Weihnachtsmarkt

Der Weihnachtsmarkt auf dem Karlheinz-Stockhausen-Platz in Kürten ist nach den letzten beiden Malen schon zu einer richtigen Institution geworden - auch für unsere Kindertagesstätte Weidenkätzchen. Seit Beginn bereichern sie den Weihnachtsmarkt mit einem eigenen Programmpunkt im Rahmen des Bühnenprogramms. So auch wieder in diesem Jahr. 

Am Samstag, den 29. November sind die Kita-Kids unter der Leitung von Einrichtungsleiterin Eva König um 14.30 Uhr auf der Bühne des Weihnachtsmarktes zu sehen.

Schauen Sie doch mal vorbei und unterstützen Sie die Jüngsten mit Ihrem Applaus.

26.11.2014 - Morgenmuffel-Radio gewinnt Dieter-Baacke-Preis

Foto: Thomas Imo

Das Projekt "Live-Radio in der Grundschule" der Offenen Ganztagsgrundschule Heiligenhaus hat den Dieter-Baacke-Preis in der Kategorie "Projekte von und mit Kindern" gewonnen und kann sich damit über ein Preisgeld von 2.000 Euro freuen. Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleihen seit 2001 gemeinsam die dotierte bundesweite Auszeichnung für herausragende medienpädagogische Arbeit.

Das Projekt "Live-Radio in der Grundschule" der DRK-Offenen Ganztagsgrundschule Heiligenhaus sendet einmal wöchentlich eine 15-minütige Radiosendung aus dem Schulkeller in alle Klassen. Neben den Kindern der Radio-AG darf einmal im Monat eine Klasse bei der Themenwahl und Moderation der Sendungen helfen. Unter der Leitung von Medienpädagogin Anne Lachmuth produzieren die Kinder die Sendung komplett eigenständig.

Und das hat der Jury besonders gut gefallen. "Nämlich, dass beim Morgenmuffel-Radio die Kinder konsequent im Mittelpunkt stehen. Sie entscheiden was sie produzieren und senden wollen. Die Aufgaben der Kinder sind so vielfältig wie bei echten Radioprofis, von der Recherche über die Bearbeitung von Zuhörerpost, den Sendeschnitt und das Fahren der Livesendung! Das Angebot besticht auch durch die "Echtheit". Hier wird keine "Als-Ob-Situation" gespielt, hier wird wirklich und live gesendet." so Sabine Eder, Laudatorin und stellvertretendes Jury-Mitglied der GMK.

25.11.2014 - Jetzt anmelden: Ausbildung zur Babysitter-Kursleitung

Im Auftrag des DRK-Landeverbandes findet ab Februar 2015 im DRK Familienbildungswerk Bergisch Gladbach eine Ausbildung zur "Fit fürs Babysitting" - Kursleitung statt. Dieses 4-tägige Ausbildungsangebot befähigt zukünftige KursleiterInnen, Jugendliche ab 14 Jahren auf diese verantwortungsvolle Tätigkeit vorzubereiten.

Folgende Inhalte werden vermittelt:

  • Inhaltliche und methodische Gestaltung der Unterrichtsstunden
  • Entwicklungspsychologische Grundlagen von 0 bis 8 Jahren
  • Altersgerechte Spiel- und Beschäftigungsangebote
  • Säuglingspflege und -ernährung
  • Gruppendynamik und Leitung von Gruppen
  • Bedeutung der Methodik
  • Kommunikation mit Jugendlichen
  • Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Implementierung des Angebotes im Verband
  • Vernetzungsmöglichkeiten

Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen:
Interessierte Personen, gerne mit pädagogischer, psychologischer oder pflegerischer Grundausbildung und ausgebildete Kursleitungen in der Familienbildung.

Ein erweitertes Führungszeugnis, Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Erwachsenen und Kindern /Jugendlichen sowie die Bereitschaft zu regelmäßigen Fortbildungen werden vorausgesetzt.

Das Babysitting-Programm eignet sich hervorragend auch als Angebot an Ganztagsschulen und in Familienzentren.

Termine: 28.02., 01.03., 07.03. und 08.03.2015, jeweils 10.00 bis ca.17.00 Uhr
Ort: DRK-Haus der Familie Franz Heider-Str. 58, 51469 Bergisch Gladbach
Dozentinnen: Beatrix Fenderich, Cornelia Gödel und Beatrix Duttine-Eberhard, DRK-Lehrberaterinnen
Kosten: 400,00€ (inkl. Kursmaterial ca. 40,00€)

Anmeldung: 02202-9599016 oder fbw@rhein-berg.drk.de

24.11.2014 - Blutspendetermine der KW 48

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

24.11.2014
15.30-20.00 Uhr
Kath. Pfarrzentrum, Höhestraße 12, 51399 Burscheid

26.11.2014
16.30-20.00 Uhr
Gem.-Grundschule, Grüner Weg 16-20, 51491 Overath (Heiligenhaus)

 

21.11.2014 - Bundesweiter Vorlesetag

Kinderbuch-Autorin zu Gast in der DRK-Kindestagesstätte Birken

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages hatte die DRK-Kindertagesstätte in Overath-Birken prominenten Besuch. Kinderbuchautorin Melanie Thiel-Rieger war aus Bad Berleburg angereist, um den Kindern aus ihrem Buch "Filius Fledermaus" vorzulesen.

Die Kinder waren auf den bundesweiten Vorlesetag bestens vorbereitet und freuten sich auf ihren Gast. Ausgestattet mit einer selbstgebastelten Fledermaus-Maske lauschten sie der spannenden Geschichte, die von Melanie Thiel-Rieger vor einem aufwändigen Bühnenbild lebhaft erzählt wurde. Die Buchhelden hatte die Autorin zuvor auf Leinwand gemalt, so dass die Kinder genau wussten, wer Filius Fledermaus, Gaunerbär, Einbrecherhörnchen und Co waren.

Die Geschichte über Vorurteile und Freundschaft gefiel Kindern und Erzieherinnen gleichermaßen, so dass es am Ende der Vorstellung großen Applaus für die sympathische Kinderbuchautorin gab. Diese hatte sich für ihren Auftritt extra freigenommen, denn hauptberuflich arbeitet sie selber in einer Kindertagesstätte.

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. In diesem Jahr nahmen mehr als 80.000 Vorleser daran teil.

18.11.2014 - Nachbarschaft engagiert sich für DRK-Kindertrauergruppe

Am vergangenen Sonntag traf sich die Nachbarschaft der Wiesenstraße/Oehmchenstraße in Bergisch Gladbach zu einem Benefiznachmittag.

Organisatorin Renate Gronewald hatte die Idee, einen bunten Nachmittag für die Nachbarschaft ins Leben zu rufen und dabei auch noch etwas Gutes zu tun. In gemütlicher Runde wurden Waffeln, Glühwein und Punsch gereicht. Bei einem netten Plausch und zunehmender Spendenfreudigkeit kam eine schöne Summe  zusammen. Die DRK-Kindertrauergruppe unter der Leitung von Stephanie Witt-Loers freut sich über eine Spende in Höhe von 425 € für das Projekt "Leben mit dem Tod". Damit jedes trauernde Kind auch ein wenig Weihnachtsfreude erfährt, werden aus dem Erlös dieser Aktion Weihnachtsgeschenke besorgt. 

Auch Bauer Rolf (Rodenbach) und Jungfrau Corinna (Appolt) des designierten Dreigestirns der Stadt Bergisch Gladbach waren unter den Gästen, nicht zuletzt da die Jungfrau im nachbarschaftlichen Umfeld zu Hause ist.

Wir bedanken uns recht herzlich für diese tolle Initiative und die großzügigen Spenden der Nachbarschaft Wiesenstraße/Oehmchenstraße.

17.11.2014 - Blutspendetermine der KW 47

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

17.11.2014
16.00-19.30 Uhr
Ev. Gemeindezentrum, Hauptstraße 16, Rösrath

18.11.2014
16.00-19.30 Uhr
Gem.-Grundschule, Paffrather Straße 296, Bergisch Gladbach (Paffrath)

20.11.2014
16.00-19.30 Uhr
Pfarrheim Marialinden, Pilgerstraße 25, Overath (Marialinden)

20.11.2014
16.00-20.00 Uhr
Ev. Kirchengemeinde, Im Binsenfeld 24, Kürten (Biesfeld)

21.11.2014
16.00-20.00 Uhr
Martin-Buber-Schule, Kuhlenweg 29, Leichlingen (Witzhelden)

14.11.2014 - Wichtige Mitteilung für unsere zukünftigen Hausnotruf-Kunden

Seit den Anfängen unserer Hausnotruftätigkeit im Jahr 1996 konnten wir die Preise für unsere Leistungen stabil halten. Leider sind wir jetzt aufgrund der allgemeinen Kostenentwicklung gezwungen, den einmaligen Anschluss-Preis für unseren Hausnotruf entsprechend anzupassen.

Der derzeitige Preis von 39,00 € wird zum 1. Januar 2015 um 6,00 € erhöht und wird dann 45,00 € betragen.

Kunden, die eine Pflegestufe nachweisen können, bekommen von ihrer Pflegekasse 10,49€ der einmaligen Anschlussgebühr erstattet.

Die monatlichen Kosten für den Hausnotruf bleiben bestehen. Das Basispaket kostet weiterhin 18,36€ pro Monat, das Komfortpaket 42,00€. Auch hier bezuschusst die Pflegekasse die Kosten.

11.11.2014 - Projektpate Ferdinand Linzenich zu Gast bei der Kindertrauergruppe

Foto: E. Loers

Als einer von sieben Projektpaten unterstützt Kabarettist Ferdinand Linzenich die DRK-Kindertrauergruppe. Bei der letzten Gruppenstunde hatte er die Möglichkeit die Arbeit von Projektleiterin Stephanie Witt-Loers hautnah mitzuerleben. Unter der Voraussetzung, dass alles, was gesagt wird, den Gruppenraum nicht verlässt, tauschten sich die Kinder über die Erlebnisse der vergangenen Woche aus, thematisierten gemeinsam einen Film über die Vorstellungen vom Jenseits und hatten die Möglichkeit kreativ zu arbeiten.

"Anfangs waren die Kinder etwas gehemmt, haben sich dann aber sehr geöffnet, so dass es trotz prominentem Besuch eine fast ganz "normale" Gruppenstunde war. Das hatten wir aber mit Sicherheit auch unserem sehr rücksichtsvollen Gast zu verdanken." fasst Projektleiterin Stephanie Witt-Loers den Nachmittag zusammen.

Für Ferdinand Linzenich, der von den Schicksalen der Kinder sehr berührt war, war der Besuch eine Herzensangelegenheit. "Trauer ist schon für viele Erwachsene eine große Herausforderung. Für Kinder gilt dies umso mehr. Vor allem bleibt in der Trauer oft nur eine große Sprachlosigkeit und Einsamkeit. Menschen dazu zu ermuntern, über Probleme zu reden, ist Teil meiner Lebensphilosophie und meines Berufes als Kommunikationsberater." fasst Ferdinand Linzenich die Motivation für sein Engagement zusammen. Zum Abschluss dankte er allen Beteiligten für ihr Vertrauen, signierte die Bilder der Kinder und sicherte weitere Unterstützung zu.

Die nächste Kindertrauergruppe startet am 16. Januar. Betroffene können sich ab sofort bei Projektleiterin Stephanie Witt-Loers anmelden: 02204-4817096 oder info@dellanima.de.

10.11.2014 - Blutspendetermine der KW 46

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

11.11.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Haus, Mittelstraße 44, Leichlingen

13.11.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Refrather Treff, Steinbreche 30, Bergisch Gladbach (Refrath)

16.11.2014
08.30-12.30 Uhr
Walburga-Haus, Parkweg, Overath

08.11.2014 - Ein Jahr nach Taifun Haiyan auf den Philippinen

DRK unterstützt Wiederaufbau und baut 6500 Häuser

Ein Jahr nach dem verheerenden Super-Taifun Haiyan ist das Deutsche Rote Kreuz dabei, den Wiederaufbau auf den Philippinen weiter voranzubringen. "Das DRK ist seit Tag eins nach dem Wirbelsturm in der Katastrophenregion vor Ort, um den vielen Menschen zu helfen, die alles verloren haben. Unsere Hilfe ist langfristig auf mehrere Jahre angelegt", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters zum Jahrestag des Taifuns am 8. November. Allein 4,1 Millionen Menschen wurden heimatlos. Seit die Phase der akuten Nothilfe vorüber ist, engagiert sich das DRK vor allem im Bau von 6500 Häusern, der Sicherung der Lebensgrundlagen, der Wasser- und Sanitärversorgung sowie der Katastrophenvorsorge.

Ziel der Wiederaufbaumaßnahmen ist es, die Existenzgrundlagen der betroffenen Bevölkerung wiederherzustellen und langfristig zu schützen. Alle Hilfen zielen darauf ab, die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) der kommunalen Gemeinschaften zu stärken, damit sich die Menschen rasch von den Belastungen des Wirbelsturms erholen und künftige Katastrophen besser bewältigen können. Gemeinsam mit dem Philippinischen Roten Kreuz setzt das DRK umfassende Wiederaufbauprojekte an fünf verschiedenen Standorten um, darunter der Bau von rund 6500 einfachen Wohnhäusern, so genannten Sheltern oder die Instandsetzung von 45 Schulen und Gesundheitsstationen. Rund 12.000 Haushalte werden darin unterstützt, ihre Lebensgrundlagen zu sichern und über 19000 Familien werden durch Projekte der Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung erreicht.

"Neben den unmittelbar Betroffenen sind die mittel- und langfristigen Auswirkungen von Taifun Haiyan gravierend: Rund 77 Prozent der Bauern haben ihre Haupteinkommensquelle verloren. Rund 5,6 Millionen Arbeiter sind betroffen, da ihre Existenzgrundlagen und Einkommensquellen entweder vernichtet, verloren oder stark beschädigt worden sind. Diese Menschen benötigen dringend weiter unsere Hilfe", sagt Seiters. Das DRK plant für den Zeitraum 2014 bis 2017 Wiederaufbaumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 27 Millionen Euro.

06.11.2014 - DRK-Rösrath gewinnt Förderpreis WIR FÜR DIE REGION

Knapp 18.000 Menschen haben sich an der Abstimmung beteiligt. Seit gestern steht fest, welche der 114 angetretenen Vereine beim Wettbewerb "Wir für die Region Rhein-Berg" der Kreissparkasse Köln in Kooperation mit dem Kölner Stadtanzeiger und der Bergischen Landeszeitung die Nase vorn hatten. Sie alle hatten sich mit ihren Projekten um Förderpreise im Gesamtwert von 10.000€ beworben.

Unter ihnen auch der DRK-Ortsverein Rösrath. Mit 2.105 Stimmen erhielten die Rotkreuzler aus Rösrath die meiste Leserunterstützung und können sich nun über einen Zuschuss von 3.000€ für ihren Erste Hilfe-Wettbewerb freuen. Dieser findet im August 2015 statt. 20 JRK-Gruppen aus ganz Deutschland im Alter von 13-18 Jahren kommen dann nach Rösrath, um sich in Erster Hilfe zu messen.

Auf dem zweiten Platz landete mit 1.387 Stimmen der Elternverein der KEO-Kita in Overath, gefolgt von Theas Theater aus Bergisch Gladbach, den Behindertensportverein Leichlingen sowie der Verein Himmel und Ääd.

Zur offiziellen Preisverleihung am 25. November sind alle Vereine in den Bergischen Löwen eingeladen, wo auch noch die drei mit jeweils 1.000€ dotierten Jurypreise vergeben werden.

05.11.2014 - Zu Gast auf unserer Tagespflege-Baustelle

Im Frühjahr 2015 eröffnet unsere Tochtergesellschaft, die DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/ Rhein-Berg gGmbH, eine Tagespflege-Einrichtung in Niederkassel-Rheidt. In unmittelbarer Nähe zu unserer Sozialstation entsteht hier ein 270qm großer Betreuungsbereich für 15 pflegebedürftige Tagesgäste - mit Aufenthalts- und Therapieraum, Küchenzeile, Ruheraum, Pflegebad und vielem mehr. 

Zur Zeit werden die ehemaligen Räume eines Fotogeschäftes und eines Cafés seniorengerecht umgebaut, Wände versetzt und Anschlüsse verlegt. Wir beobachten die Fortschritte selbst voller Neugier und werden an der Stelle in regelmäßigen Abständen berichten.

05.11.2014 - Ausbildung zur Babysitter-Kursleitung

JETZT ANMELDEN!

Viele Mütter und Väter sind auf externe Hilfe angewiesen, wenn sie ihr Zuhause einmal ohne Kind(er) verlassen wollen. Für solche zeitweilige Entlastung benötigen Eltern einen Babysitter, auf den sie sich verlassen können.

Dieses Bildungsangebot befähigt die zukünftigen KursleiterInnen, Jugendliche ab 14 Jahren auf diese verantwortungsvolle Tätigkeit vorzubereiten. Das Babysitting-Programm eignet sich hervorragend auch als Angebot an Ganztagsschulen und Familienzentren.

Folgende Inhalte werden vermittelt:

  • Inhaltliche und methodische Gestaltung der Unterrichtsstunden
  • Entwicklungspsychologische Grundlagen von 0 bis 8 Jahren
  • Altersgerechte Spiel- und Beschäftigungsangebote
  • Säuglingspflege und -ernährung
  • Gruppendynamik und Leitung von Gruppen
  • Bedeutung der Methodik
  • Kommunikation mit Jugendlichen
  • Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Implementierung des Angebotes im Verband
  • Vernetzungsmöglichkeiten

Zielgruppe/Teilnahmevoraussetzungen: Interessierte Personen, gerne mit pädagogischer, psychologischer oder pflegerischer Grundausbildung und ausgebildete Kursleitungen in der Familienbildung. Ein erweitertes Führungszeugnis, Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Erwachsenen und Kindern/ Jugendlichen sowie die Bereitschaft zu regelmäßigen Fortbildungen werden vorausgesetzt.

Ort: DRK-Haus der Familie, Franz Heider-Str. 58, 51469 Bergisch Gladbach

Leitung: Beatrix Fenderich, Cornelia Gödel und Beatrix Duttine-Eberhard, DRK Lehrberaterinnen

Termine: 28.02/01.03/07.03./08.03.2015

Zeiten: Sa/So. 10.00 bis ca.17.00 Uhr

Kosten: 400,00€ (inkl. Kursmaterial ca. 40,00€)

04.11.2014 - Ebola-Epidemie: Erster DRK-Hilfsflug nach Westafrika gestartet

Benoit Matsha-Carpentier / IFRC

Das Deutsche Rote Kreuz hat heute mit einem ersten Hilfsflug Material für ein Ebola-Behandlungszentrum nach Sierra Leone transportiert. An Bord der MD-11 befinden sich rund 25 Tonnen Hilfsgüter, darunter Behandlungs-zelte, Chlor zur Desinfektion, Stromgeneratoren und Klimaanlagen. "Das ist ein weiterer wichtiger Schritt im Kampf gegen Ebola", sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters vor dem Start des Hilfsfluges vom Flughafen Berlin-Schönefeld in Anwesenheit von Bundesgesund- heitsminister Hermann Gröhe und dem Botschafter der Republik Sierra Leone, Jongopie Siaka Stevens.

In Sierra Leone wird in Kenema ein Ebola-Behandlungszentrum, das vom Internationalen Roten Kreuz betrieben wird, vom DRK nach und nach auf bis zu 100 Betten erweitert. In Liberia wird das DRK mit Unterstützung der Bundeswehr Mitte November in Monrovia eine Klinik mit ebenfalls bis zu 100 Betten in Betrieb nehmen. Die ersten Helfer für beide Einsatzorte befinden sich bereits vor Ort. Beide Projekte, die mit Hilfe der Bundesregierung finanziert werden, sind zunächst für zwölf Monate geplant.

Nach einem Aufruf an medizinisches Personal, sich für den Ebola-Einsatz zu melden, sind bisher 804 konkrete Bewerbungen eingegangen. Davon sind nach einer ersten Durchsicht 299 grundsätzlich geeignet, darunter 107 Ärzte. "Für die ersten vier Monate ist der Betrieb der beiden Behandlungszentren gesichert. Es reicht aber noch nicht aus, um die Kliniken über zwölf Monate hinweg zu betreiben", sagt Seiters. Das Personal soll etwa alle vier bis fünf Wochen ausgetauscht werden.

"Die Verhältnisse vor Ort sind katastrophal. Deshalb ist weitere Hilfe dringend notwendig", sagt Seiters, der die Bevölkerung zu Spenden aufruft. Mit den Spenden sollen die örtlichen Helfer des Roten Kreuzes unterstützt werden, die in die Dörfer gehen, um Aufklärungskampagnen zu betreiben.

Spendenkonto:
IBAN DE63370205000005023307
BFSWDE33XXX (Bank für Sozialwirtschaft)
Stichwort: Ebola

03.11.2014 - Drachen, Feen, Kürbisse und Monster machten die RheinBerg-Galerie unsicher

"Und? Was möchtest Du werden?" fragte Verena Stentenbach am Freitag jedes Kind, das mit großen Augen auf die scheinbar unendliche Auswahl von möglichen Motiven beim Kinderschminken guckte. Drachen, Schlangen, Kürbisse, Feen, Schmetterlinge, Monster, Gespenster und vieles mehr konnten sich die Kinder wünschen. Beim Blick in den Spiegel staunten nicht nur die Kleinen - auch die Eltern waren von den liebevoll geschminkten Gesichtern ihrer Kinder begeistert.

Grund für dieses farbenfrohe Spektakel war die Halloween-Aktion in der RheinBerg-Galerie, die der Ortsverein Bergisch Gladbach gemeinsam mit dem Ortsverein Rösrath am vergangenen Freitag realisiert hat. Viele der kleinen Besucher sind dem Aufruf gefolgt und direkt mit ihrem Kostüm in die RheinBerg-Galerie gekommen. Entsprechend des Kostüms wurde dann das passende "Gesicht" ausgewählt. Nachdem die Kinder beim Schminken ihr Wunschmotiv bekommen hatten, ging es eine Station weiter. Als Andenken erhielt jedes Kind ein Foto, welches vor Ort direkt ausgedruckt wurde.

Die ganz Mutigen wagten sich im Anschlus noch eine Station weiter und ließen sich fachmännische Verbände anlegen. Für die Nacht der Geister und Vampire waren die zahlreichen kleinen Gäste nun bestens gerüstet. 

Auch der ausgerufene Malwettbewerb zum Thema "Male Dich in Deinem schönsten Gruselkostüm" fand großen Zuspruch. Die schönsten Bilder werden nun ausgewählt und telefonisch benachrichtigt. Zu gewinnen gibt es Einkaufsgutscheine, die durch die RheinBerg-Galerie zur Verfügung gestellt wurden.

03.11.2014 - Blutspendetermine der KW 45

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

05.11.2014
16.30-20.00 Uhr
Zentrum für Aktion und Kultur, Reginharstra0e 40, Bergisch Gladbach (Bensberg)

06.11.2014
14.30-19.00 Uhr
AOK Rheinland/ Hamburg, Bensberger Straße 76, Bergisch Gladbach

30.10.2014 - 20 Jahre beim DRK-Rettungsdienst

Mit einem bunten Blumenstrauß und einer Urkunden begrüßte Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl seine langjährige Mitarbeiterin Sabine Joswich heute in der Verwaltung in Bergisch Gladbach. Grund dafür war ihr Dienstjubiläum, welches sie in diesem Monat feiert. Den Glückwünschen und dem Dank für ihr Engagement schloss sich Personalleiter Michael Ommer an.

Seit 20 Jahren arbeitet Sabine Joswich als Rettungsassistentin auf der DRK-Rettungswache in Kürten. Viele Veränderungen im Rettungswesen hat sie in dieser Zeit mitgemacht, dabei aber den Spaß an der Arbeit nie verloren. Die zahlreichen Anekdoten aus ihrem Arbeitsalltag spiegeln dies nur allzu deutlich wieder. Im Gespräch mit Reinhold Feistl, der kurz vor ihr zum DRK kam, wurden zahlreiche Geschichten "von früher" ausgetauscht.

29.10.2014 - Halloween in der RheinBerg-Galerie

Am Freitag, 31. Oktober wird es ab 13:00 Uhr wieder spannend in der RheinBerg-Galerie. Alle kleinen Besucher können sich an diesem Tag die Frage stellen: „Wer ist der Grusligste?“ Denn die Jugendgruppe des DRK-Ortsverein Bergisch Gladbach mit Unterstützung des DRK-Ortsvereins Rösrath wird die kleinen Besucher von 13.00 bis 18.00 Uhr passend zu ihrem Kostüm mit gruseligen Gesichtern (oder den gewünschten Motiven) schminken. Wem das noch nicht reicht, der kann sich einen Gruselverband anlegen lassen. Im Anschluss kann direkt ein Foto gemacht werden, welches vor Ort ausgedruckt wird und als Andenken sofort mit nach Hause genommen werden kann.  Beim dazu passenden Malwettbewerb können die kleinen „Monster“ tolle Preise gewinnen.

27.10.2014 - Kooperation mit der Verkehrswacht: Lichttest zu Gast im Katastrophenschutz-Zentrum

Am Samstag war die Verkehrswacht unter der Leitung des ehrenamtlichen Helfers Willi Menrath zu Gast beim DRK in der Jakobstraße. Alle interessierten Autofahrer hatten die Möglichkeit, mit ihrem Auto an einem kostenlosen Lichttest teilzunehmen. Auch ein Seh- und Reaktionstest stand zur Verfügung. Hierfür hatte Willi Menrath allerlei Gerätschaften aufgebaut und überprüfte fachmännisch, ob die Scheinwerfer funktionieren und korrekt eingestellt waren. 

Diesen Service nahmen auch die Fahrzeuge des DRK in Anspruch. Nach und nach rollten die Fahrzeuge aus der Halle zur Überprüfung und konnten sich die "Lichttest 2014"-Plakette verdienen.

Um die Wartezeit der Besucher zu verkürzen, verteilten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus dem DRK-Ortsverein Bensberg/Refrath e.V. frischen Kaffee und informierten über die Aktivitäten des Roten Kreuzes. Über den Kaffee freuten sich darüber hinaus auch die Aktiven des Ortsvereins Bergisch Gladbach, die zeitgleich ihre Altkleidersammlung durchführten. Bei nasskaltem Wetter nutzten diese den Kaffee gerne zum aufwärmen.

26.10.2014 - Explosion in Schule: DRK und Feuerwehr proben den Ernstfall

In der vergangenen Woche fand am Abend in der Integrierten Gesamtschule Paffrath eine gemeinsame Einsatzübung des Feuerwehr-Löschzuges Paffrath/Hand und der Einsatzeinheit 02 des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. statt.

Ziel dieser Übung bestand zum einen in der Erprobung der Zusammenarbeit von Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz bei besonderen Schadenslagen, sowie der Übung der eigenen taktischen und technischen Vorgehensweisen. Alle Beteiligten, mit Ausnahme der Übungsleitung, wussten vorher nicht, um welches Szenario es sich dabei handeln sollte: Eine Chemie-AG der Gesamtschule befindet sich außerhalb der regulären Schulzeit in der Vorbereitung für den Wettbewerb "Jugend forscht" und macht Versuche mit Schwarzpulver. Durch unsachgemäßen Umgang kommt es plötzlich zu einer Explosion, wodurch zahlreiche Schüler verletzt werden.

Brandmeldeanlage der Schule löst aus

Die Brandmeldeanlage der Schule löst aus und leitet die Meldung direkt zur Kreisleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises weiter. Außerdem folgen zahlreiche Anrufe aus der Schule und der Nachbarschaft über den Notruf 112 mit dem Hinweis auf einen lauten Knall im Bereich der Gesamtschule. Da zu diesem Zeitpunkt die Feuerwehr Bergisch Gladbach mit seinen hauptamtlichen Kräften und weiteren ehrenamtlichen Einheiten sowie allen Rettungswagen bereits in einem Großeinsatz gebunden ist, befindet sich der Löschzug Paffrath/Hand sowie die Einsatzeinheit 02 des DRK zur Sicherung des Grundschutzes auf der Feuerwache Nord. Über die Rundsprechanlage und Funkmeldeempfänger wird der Löschzug Paffrath/Hand unter der Leitung von Zugführer Ingo Luszczyk mit dem Stichwort "Alarmauslösung Melder 6, Integrierte Gesamtschule Paffrath, Menschenleben in Gefahr" alarmiert und rückt mit 3 Löschfahrzeugen und einem Mannschaftswagen mit insgesamt 28 Einsatzkräften aus. Das DRK rückt unter der Leitung von Zugführer Michael Groß mit 15 Einsatzkräften aus.

Explosion ereignet sich bei Versuch im Unterricht

Vor Ort wird der Einsatzleiter von einer in Tränen aufgelösten Lehrerin darüber informiert, dass es im naturwissenschaftlichen Bereich bei einem Versuch eine Explosion gegeben hat und mind. 12 Schüler dabei verletzt wurden. Außerdem kam es zu einer starken Verrauchung im gesamten Gebäudeteil. 2 Schüler sollen sich noch in dem Chemieraum befinden. Unter der Aufsicht der Übungsleitung von Ralf Martini, ehrenamtlichem Zugführer des Löschzuges Paffrath/Hand und seiner Frau Karin Martini, die ebenfalls ehrenamtlich als Gruppenführerin der Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst des DRK EE 02 tätig ist, bestand nun die Aufgabe des Einsatzleiters der Feuerwehr, die Lage zu erkunden und die Gefahrenschwerpunkte festzulegen. Durch die Schnelleinsatzgruppe des DRK wurde mit Unterstützung der Gruppe Technik und Sicherheit der EE02 eine sogenannte Verletztenablage eingerichtet. Hier entschied sich Zugführer Michael Groß für das Forum der Gesamtschule.

Zehn Schüler werden verletzt

Einsatzleiter Ingo Luszczyk entschied sich aufgrund der unübersichtlichen Lage und der zahlreich zu erwartenden Verletzten für den Einsatzschwerpunkt "Menschenrettung". 10 leicht bis mittelschwer verletzte Schüler befanden sich zwar außerhalb der Klasse, jedoch immer noch in den verrauchten Flurtrakt. Die Menschenrettung der vermissten Kinder wurde durch drei Trupps unter schwerem Atemschutz eingeleitet, wobei gleichzeitig für die ggf. erforderliche Brandbekämpfung ein Strahlrohr mitgeführt wurde. Unter erschwerten Bedingungen musste sich die vorgehenden Trupps den beschriebenen Weg in den betroffenen Bereich ertasten und dabei permanent die Örtlichkeit nach Personen absuchen. Aufgrund der Dunkelheit im Gebäude war dies eine besondere Herausforderung. Auf dem Flur lagen bereits zahlreiche verletzte Kinder, deren Verletzungsmuster anhand von schriftlichen Hinweisen beschrieben wurden. Über Funk wurde das Auffinden der Personen dem Einsatzleiter gemeldet und diese mussten nun zügig aus dem Gefahrenbereich geschafft werden, der immer noch stark verraucht war. Die Suche nach den zwei vermissten Kindern in dem Chemieraum gestaltete sich als äußerst schwierig und zeitaufwendig. Daher kamen noch zusätzliche Atemschutztrupps zum Einsatz.

Betroffene nach Schweregrad eingeteilt

Die Verletzten wurden an einer festgelegten Stelle außerhalb des Gefahrenbereiches an die SEG (Schnelleinsatzgruppe) Sanitätsdienst des DRK übergeben und zu der bereits eingerichteten Verletztenablage gebracht. Dort wurden alle unmittelbar Betroffenen nach dem Schweregrad ihrer Verletzungen eingeteilt, wobei 2 bewusstlosen Kinder dabei an erster Stelle der Behandlungsbedürftigkeit standen. Die Verletzungsmuster der übrigen Kinder reichten von einem Schock mit Knalltrauma bis hin zu Verbrennungen und Knochenbrüchen. Ein Arzt, der ebenfalls zur Schnelleinsatzgruppe gehört, übernahm mit Unterstützung des Sanitätsdienstes die Erstversorgung der Patienten und die Koordination des Transportes in die umliegenden Krankenhäuser. Die nicht verletzten, aber unter Schock stehenden Schülerinnen und Schüler wurden durch die Betreuungseinheit des DRK versorgt.

Kinder des Jugendrotkreuz und der Jugenfeuerwehr mimen Verletzte

Alle verletzten Kinder wurden im Übrigen von Mitgliedern des Jugendrotkreuz und der Jugendfeuerwehr gemimt und spielten ihre Rolle wirklich gut. Die Übung hat gezeigt, wie wichtig es ist, solche Einsatzlagen regelmäßig zu trainieren. Besonders bei einem "Massenanfall von Verletzten", wie der Fachbergriff heißt, kommt die Feuerwehr mit ihren Rettungsmitteln schnell an ihre Grenzen. Hier kann jedoch auf eine gut vorbereitete Struktur und schnelle Einsatzbereitschaft des Roten Kreuzes zurückgegriffen werden. Die Übung hat alle Beteiligten sehr herausgefordert, aber auch viel Spaß gemacht. Deutlich wurde auch, woran man in Zukunft noch arbeiten muss, um für den Ernstfall noch besser vorbereitet zu sein. Aus Fehlern lernt man erfahrungsgemäß am Meisten - und besser bei einer Übung, als im realen Fall. Es ist gut zu wissen, dass es Männer und Frauen gibt, die sich in ihrer Freizeit, also ehrenamtlich, für die Sicherheit der Bürger in dieser Stadt und die schnelle Hilfe in Notlagen einsetzen. Ihnen gilt ein ganz besonderer Dank.

23.10.2014 - Verkehrswacht zu Gast beim DRK: Lichttest

Am Samstag, 25. Oktober ist die Verkehrswacht Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. zu Gast im DRK-Katastrophenschutzzentrum an der Jakobstraße 101 in Bergisch Gladbach. In der Zeit von 9-14 Uhr haben interessierte Fahrer die Möglichkeit, den kostenlosen Licht-, Seh- und Reaktionstest in Anspruch zu nehmen. Als Besonderheit wird Herr Willi Menrath von der Verkehrswacht an diesem Tag nicht nur PKW testen, sondern auch LKW und Einsatzfahrzeuge.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes werden alle Gäste mit einem heißen Kaffee begrüßen. Bei einem Quiz haben die wartenden Fahrer darüber hinaus die Möglichkeit, mehr über das DRK zu erfahren. Für die Jüngsten Besucher steht ein Rettungswagen bereit, der besichtigt werden kann.

22.10.2014 - Kreisversammlung 2014: Erste Vorsitzende Ingeborg Schmidt ehrt verdiente Mitglieder

Zur diesjährigen Kreisversammlung des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. konnte die erste Vorsitzende Ingeborg Schmidt rund 80 Gäste - darunter 46 stimmberechtigte Mitglieder - im Kreishaus in Bergisch Gladbach begrüßen. Unter ihnen auch der stellvertretende Landrat Uli Heimann, die SPD-Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath sowie der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Johannes Dünner.

Nach den Berichten der ersten Vorsitzenden, der neuen Kreisbereitschaftsleitung, der JRK-Leitung sowie dem Finanzbericht des Kreisgeschäftsführers Reinhold Feistl, konnte der Vorstand einstimmig entlastet werden. Auch der Haushalt für das kommende Jahr wurde verabschiedet.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen allerdings die Ehrungen verdienter Mitglieder. Einen besonderen Dank sprach Ingeborg Schmidt dem ehemaligen Kreisbereitschaftsleiter Wolfgang Heinke aus, der sein Amt nach zehn Jahren bereits im Frühjahr niedergelegt hat. Sie dankte ihm für seinen Einsatz im Katastrophenschutz, den er in seinen Dienstjahren maßgeblich weiter entwickelt hat. Besondere Erwähnung fand auch noch einmal der Hochwassereinsatz im vergangenen Jahr in Magdeburg, der unter der Führung von Wolfgang Heinke einwandfrei durchgeführt werden konnte.

Für 25 Jahre im Amt des Jugendrotkreuz-Kreisleiters wurde Stefan Ebert ausgezeichnet. Ihm überreichte Ingeborg Schmidt unter anderem eine Urkunde und eine DRK-Armbanduhr. Lobende Erwähnung fand sein Durchhaltevermögen und seine "zuverlässige und akribische Arbeit".

21.10.2014 - Kita Kleine Strolche spendet für die DRK-Kindertrauergruppe

 

920 Euro sammelte die Kita Kleine Strolche aus Burscheid bei seiner Kunstauktion zu Gunsten der DRK-Kindertrauergruppe und des Kinderhospiz Burgholz in Wuppertal. Zur feierlichen Spendenübergabe kamen alle Beteiligten in der Kita zusammen.

Bunte Kunstwerke schmückten das Burscheider Rathaus, als zahlreiche Kinder die Räumlichkeiten "stürmten". Grund für den trubeligen Besuch war die Kunstauktion, die die Kita Kleine Strolche aus Burscheid zu Gunsten der DRK-Kindertrauergruppe ins Leben gerufen hatte. Hierfür hatte Einrichtungsleitung Ulrike Kreffter und ihr Team in den vergangenen Monaten zahlreiche Kunstwerke mit den Kindern angefertigt. Weitere Bilder wurden durch das heilpädagogische Zentrum des HPH-Netz Ost in Hilgen zur Verfügung gestellt. "Die Mindestpreise dürfen auch gerne erhöht werden" animierte Ulrike Kreffter die zahlreichen Gäste. Und so kam es auch, dass sich die Wände im Rathaus schnell leerten.

Ein Monat ist seitdem vergangenen und auch die letzten Kunstwerke haben einen neuen Besitzer gefunden. Aus diesem Grund hatte Ulrike Kreffter DRK-Projektleiterin Stephanie Witt-Loers zur Spendenübergabe in die Kita nach Burscheid eingeladen. Im Beisein der kreativen Kinder überreichte sie einen Bilderrahmen gefüllt mit 460 Euro. Die andere Hälfte des Erlöses geht an das Kinderhospiz Burgholz in Wuppertal.

"Ich bin beeindruckt mit welch großem Engagement Kinder, Erzieher und auch die Eltern diese Aktion durchgeführt haben. Besonders schön war es zu spüren, dass alle Beteiligten mit großer Freude dabei waren." freut sich Stephanie Witt-Loers. Auf die Frage, was den Kindern besonders gut gefallen hat, antwortete ein Junge: "Dass wir mit den Klobürsten malen durften, das war super und hat echt Spaß gemacht!"

20.10.2014 - Blutspendetermine der KW 43

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

21.10.2014
16.00-19.30 Uhr
Freie Ev. Gemeinde Hilgen, Dünweg 15, Burscheid (Hilgen)

22.10.2014
15.30-19.30 Uhr
Bürgerzentrum Schildgen, Am Schild 31, Bergisch Gladbach (Schildgen)

24.10.2014
16.00-19.00 Uhr
TVH-Jugendheim, Bergsegen 11, Rösrath (Hoffnungsthal)

19.10.2014 - Seniorentag in Rösrath

Unter dem Motto "Leben und Wohnen im Alter" hatte die Stadt Rösrath am gestrigen Samstag erstmals zum Seniorentag in die Bildungswerkstatt des Schloss Eulenbroich eingeladen. Von 11-16 Uhr hatten Senioren und alle, die bereits jetzt an ein altergerechtes Wohnen denken, die Möglichkeit, sich über die zahlreichen Angebote zu informieren. Im Fokus der Veranstaltung standen zahlreiche Vorträge zum Thema "Wohnen, wenn ich älter werde. Welche Wohnform ist für mich und meine Angehörigen die richtige?". Parallel informierten zahlreiche Anbieter an Ständen über ihr Angebot. 

Mit dabei waren auch die DRK-Sozialstationen aus Lohmar und Overath, die in Absprache gemeinsam die Stadt Rösrath im Bereich der ambulanten Pflege versorgen. Karin Abbas, Pflegedienstleitung der DRK-Sozialstation in Lohmar, und Claudia Simmerl, Pflegedienstleitung der DRK-Sozialstation in Overath, informierten den ganzen Tag lang über ambulante Pflege, hauswirtschaftliche Hilfen, Familienpflege und Hausnotruf.

16.10.2014 - Weltkatastrophenbericht 2014: Weniger Menschen durch Katastrophen getötet

Im Jahr 2013 ist der durch Naturkatastrophen verursachte Schaden deutlich geringer als in den Vorjahren. Weltweit lag die Zahl der Todesopfer durch Naturkatastrophen bei 22.452 und damit 80 Prozent unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Anzahl der Naturkatastrophen weltweit war mit 337 die geringste der letzten Dekade. Die Gesamtkosten der entstandenen Schäden lagen 2013 mit rund 93 Milliarden Euro ungefähr im Mittelfeld, rund 10 Milliarden Euro entfielen auf die Flut in Deutschland. Insgesamt waren im vergangenen Jahr 100 Millionen Menschen von Naturkatastrophen betroffen und damit so wenig, wie in keinem anderen Jahr der vergangenen Dekade.

Das geht aus dem Weltkatastrophenbericht der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften hervor, der heute vorgestellt wird. Schwerpunktthema des Berichts, der in diesem Jahr den Titel "Focus on Culture and Risk" trägt, ist die zentrale Bedeutung von Kultur auf die Katastrophenvorsorge.

Der Report mahnt, dass Projekte zu Katastrophenvorsorge und Wiederaufbau weniger wirksam sind, wenn lokale kulturelle Einflüsse, wie Menschen mit Risiken umgehen, nicht berücksichtigt werden. Zugleich wird die Frage aufgegriffen, was zu tun ist, wenn Menschen etwa die Ursache einer Flut in einer wütenden Göttin sehen (Fluss Kosi, Indien im Jahr 2008) oder für einen Vulkanausbruch einen Berggott (Mount Merapi) verantwortlich machen.

Der jüngste Ausbruch von Ebola in Westafrika verdeutlicht, dass alle Anstrengungen, um die tödliche Krankheit zu stoppen, vergeblich sind, wenn in der Aufklärungsarbeit zu Gefährdungslage und Prävention vor Ort nicht auf die kulturellen Riten und Überzeugungen der Menschen eingegangen wird und Verhaltensänderungen bewirkt werden.

Sie finden den Bericht ab 16.Oktober auf der Internetseite des DRK unter folgendem Link: https://www.drk.de/fileadmin/Weltweit/Katastrophenhilfe/WDR_2014/WDR-2014.pdf

Weitere Infos finden Sie auch hier:
www.drk.de/42Tage
www.disaster-resilience.com/#/de

15.10.2014 - Jetzt anmelden: Homöopathie für Hunde

Nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Haustiere kann die Homöopathie eine schonende und wirksame Therapie bei akuten und chronischen Krankheiten, Unpässlichkeiten oder Verletzungen sein.

Der Kurs vermittelt eine Einführung in die Klassische Homöopathie und beschreibt die praktischen Anwendungsmöglichkeiten geeigneter homöopathischer Heilmittel bei Haustieren. Sie erhalten Anregungen zur Zusammenstellung einer eigenen Haus- oder Notfallapotheke für Ihr Tier

Termin: Dienstag, 04.11.2014
Ort: DRK "Haus der Familie", Franz-Heider-Straße 58, Bergisch Gladbach
Zeit: 18.30 bis 21.00 Uhr
Leitung: Beatrix Fenderich, Tierheilpraktikerin VfT

Anmeldeschluss: 22.10.2014

13.10.2014 - Blutspendetermine der KW 42

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

13.10.2014
15.30-19.00 Uhr
Mehrzweckhalle, An der Mehrzweckhallte, Wermelskirchen (Dabringhausen)

14.10.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Haus, Mittelstraße 44, Leichlingen

15.10.2014
16.00-20.00 Uhr
Kath. Pfarrsaal, Odenthaler Straße, Kürten (Bechen)

11.10.2014 - DRK lagert Feldbetten für Flüchtlinge ein

Im Auftrag des Rheinisch-Bergischen Kreises lagern im DRK-Katastrophenschutz-Zentrum an der Jakobstraße ab sofort mehr als 500 Feldbetten für eintreffende Flüchtlinge. Sollten die bestehenden Unterkünfte für Flüchtlinge im Rheinisch-Bergischen Kreis einmal nicht ausreichen, kann mit Hilfe der Feldbetten kurzfristig eine Notunterkunft errichtet werden.

10.10.2014 - Sendung verpasst?

Am gestrigen Donnerstagabend berichtete der Bürgerfunk im Rahmen seiner Jugendsendung "Razzia" über das Morgenmuffel-Radio unserer Offenen Ganztagsgrundschule in Heiligenhaus.  

Wer die Sendung verpasst hat, kann den Beitrag über das Morgenmuffel-Radio an der Stelle noch einmal abspielen. 

>> Anhören

09.10.2014 - Ebola-Einsatz: Zwei DRK-Erkundungsteams in Westafrika eingetroffen

Zwei Erkundungsteams des Deutschen Roten Kreuzes sind gestern in Sierra Leone und Liberia eingetroffen, um die deutsche Hilfe für die Ebola-Opfer vorzubereiten. In Kenema in Sierra Leone ist eine Behandlungsstation für Ebola-Kranke geplant. In Liberia wird mit Unterstützung der Bundeswehr die Errichtung eines mobilen Krankenhauses geprüft. Unterdessen haben sich beim DRK bisher rund 1.500 Interessenten gemeldet, die nach Westafrika in den Hilfseinsatz gegen die Ebola-Epidemie gehen wollen - ernsthaft infrage kommen davon bisher allerdings erst 97.

Die beiden Erkundungsteams werden in den nächsten anderthalb Wochen die Situation vor Ort genau prüfen. Dann sollen möglichst schnell freiwillige Helfer in Westafrika zum Einsatz kommen. "Jeder Tag zählt, um die furchtbare Krankheit bekämpfen zu können", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.

In einem gemeinsamen Aufruf hatten DRK-Präsident Seiters, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Prof. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, am 25. September medizinisches Personal um Unterstützung im Kampf gegen die Ebola-Epidemie gebeten. Bisher sind dazu beim DRK 1.459 Anfragen eingegangen. Von den 281 konkreten Bewerbungen sind 97 grundsätzlich geeignet. Gesucht werden vor allem Ärzte, Hebammen, Physiotherapeuten, Kranken- und Gesundheitspflegepersonal, Pharmazeuten, Labortechniker und Röntgenfachkräfte. "Die Bewerber müssen zum Beispiel tropentauglich sein und sehr gut Englisch sprechen können", sagt Seiters.

Interessierte, die das oben beschriebene Profil erfüllen, können sich über das Online-Bewerbungssystem DRK HRnet melden: https://drkhrnet.drk.de/Home.

08.10.2014 - Bürgerfunk berichtet über das Morgenmuffel-Radio

Im Rahmen des SEE YOU-Festivals Mitte September kamen die kleinen Radio-Macher aus der OGS Heiligenhaus mit den großen Kollegen vom Bürgerfunk in Kontakt. Direkt vor Ort produzierte der Bürgerfunk einen kleinen Beitrag für die Jugendsendung "Razzia", die am morgigen Donnerstag ab 21 Uhr bei Radio Berg zu hören sein wird.

Einschalten lohnt sich!

07.10.2014 - Herbstferien in unseren Offenen Ganztagsgrundschulen

Ein buntes Programm haben die Offenen Ganztagsgrundschulen im Rahmen der Ferienbetreuung zusammengestellt. Zahlreiche Ausflüge in die nähere Umgebung und verschiedene Themen-Tage stehen auf dem Programm.

In der OGS Wermelskirchen durften die Kinder gestern am ersten Ferientag bei der Kartoffel-Ernte auf dem Hof Kotthausen helfen. Nach einer kleinen Stärkung in Form von Lunchpaketen ging es direkt auf's Feld. Dort konnten die Kinder zusehen, wie die Kartoffeln mit Hilfe des Traktors aus der Erde geholt wurden. Anschließend durften die Kinder selber Ernte-Helfer sein. Mit Körben sammelten sie die Kartoffeln ein, die im Anschluss direkt in Säcke gefüllt wurden.

Zurück am Hof konnten die Kinder Schafe und Ziegen streicheln und sich mit selbstgemachter Kartoffelsuppe aufwärmen. Als Abschiedsgeschenk durfte jedes Kind eine kleine Tüte Kartoffeln mit nach Hause nehmen.

07.10.2014 - Jugendrotkreuz beschäftigt sich mit dem Klimawandel

Im Rahmen ihrer Gruppenstunde am vergangenen Freitag besuchten die Gruppen "Moskitos" und "Piranhas" des JRK-Rösraths den Bauernhof der Familie Doppstadt in Rösrath. Neben der Ersten-Hilfe beschäftigt sich das Jugendrotkreuz zur Zeit mit dem Thema "Klimawandel", so dass es naheliegend war, sich einmal über den Einfluss des Klimawandesl auf die regionale Landwirtschaft zu informieren. 

Nach der Begrüßung der Bäuerin wurden die 26 JRK-Kinder in zwei Gruppen eingeteilt und bekamen eine Hofführung. Die Kinder durften beim melken zusehen, die Kälbchen füttern und streicheln und hatten zudem die Möglichkeit, einiges über die Kühe und die Landwirtschaft zu erfahren. Unter anderem wurde auch die Frage geklärt, warum Methan umweltschädlich ist und zum Klimawandel beiträgt. 

Nach dem Besuch des Kuhstalls, wurde es technisch. Im Carport nebenan standen zahlreiche Traktoren, die von den Kindern bestaunt wurden. Hier wurde ausführlich erklärt, wozu welches Gerät dient und wann man es einsetzt. Ein besonderes Highlight war für die Kinder, einmal auf den Traktor steigen zu dürfen. Hier fiel den Kindern mit Erschrecken auf, wie riesig die Reifen der Traktoren sind - "größer als Mama und Papa." Die Kinder stellten fest, dass Wagenengel zu Karneval durchaus sehr sinnvoll sind.

06.10.2014 - Lebensretter gesucht!

"Blutspender helfen Leukämiepatienten". Unter dieser Überschrift rufen der DRK-Blutspendedienst West sowie die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands älteste Stammzellspenderdate, zur Blutspende und Typisierung auf. 

Am Donnerstag, 9. Oktober, will man gemeinsam darauf aufmerksam machen, wie durch Blutspenden und Stammzellspenden das Leben von Krebspatienten gerettet werden kann. Von 14.30 Uhr bis 19 Uhr heißt es deshalb bei der AOK Rheinland/ Hamburg, Bensberger Straße 76 in Bergisch Gladbach: "Lebensretter gesucht"

Als Stammzellspender kann sich jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 40 Jahren kostenlos registrieren lassen. Mit dem Einverständnis der Eltern kann man sich bereits ab 16 typisieren lassen. Die Eltern sollten dann die Einverständniserklärung unterschreieben. Über die Ausschlusskriterien kann man sich im Vorfeld unter www.stefan-morsch-stiftung.de informieren.

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre als sein. Blutspender, die sich typisieren lassen wollen, bekommen einfach ein Röhrchen Blut zusätzlich abgenommen.

Weitere Blutspendetermine - ohne die Möglichkeit zur Typisierung - finden in der KW 41 an folgenden Terminen statt:

07.10.2014
15.00-19.30 Uhr
Bürgerzentrum, Telegrafenstraße 29-33, Wermelskirchen

05.10.2014 - DRK-Familienbildungswerk unterstützt den Forschergeist von Jung und Alt

An drei Wochenenden im September führte das Familienbildungswerk des DRK-Kreisverband Rheinisch Bergischer Kreis e.V. in Bensberg und Leverkusen Schnupper-Workshops für Eltern und Kinder zum Thema Wasser im Rahmen des Projektes "Haus der kleinen Forscher" durch. Dabei wurde in spannenden Experimenten das Element Wasser untersucht. Wie kann ich Wasser transportieren, wie verhalten sich Wassertropfen auf Oberflächen und vielen weiteren Fragen konnten die kleinen und großen Besucher in interessanten Experimenten nachgehen.

Der natürliche Forschergeist der Kinder kann auch von den Eltern wirkungsvoll unterstützt werden. In einigen Kindertageseinrichtungen und Schulen erleben die Kinder bereits eine solche effektive naturwissenschaftliche Förderung. Mit einem groß angelegten Pilotprojekt nach dem Motto "Alle forschen mit" möchte die DRK-Landesarbeitsgemeinschaft Familienbildung NRW die Bildungspartnerschaft zwischen Eltern, Kindern und den Fachkräften der Betreuungseinrichtungen stärken. Die Eltern erfahren und erleben ihr Kind beim Experimentieren und wie es spielerisch die Welt entdeckt. "Forschen fasziniert generationsübergreifend", berichtet die Leiterin des DRK-Familienbildungswerks Martina Kleinpeter, "das konnten wir bei unseren Angeboten immer wieder feststellen, bei denen Eltern und teilweise Großeltern mit ihren Kindern und Enkeln viel Spaß an den anregenden Forschungsstationen hatten."

Das DRK-Familienbildungswerk ergänzt das neue Angebot in den nächsten Monaten mit weiteren Eltern-Kind-Workshops in enger Zusammenarbeit mit den kooperierenden Kindertageseinrichtungen. Durch die frühkindliche Bildung wird sowohl die Neugier der Kinder an ihrer Umwelt gefördert als auch das Beobachtungsvermögen und die sprachliche und soziale Kompetenz. Und: Forschen macht jeder Generation Spaß. Sprachliche Barrieren sind selten gegeben, das gemeinsame Tun steht im Vordergrund.

02.10.2014 - Kollege, komm mich mal besuchen!

Zum ersten Termin in der Veranstaltungsreihe "Kollege, komm mich mal besuchen" hatte heute die OGS Vilkerath eingeladen. Unter dem Motto "Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will" führte Einrichtungsleitung Andrea Leininger die Kolleginnen und Kollegen aus anderen Einrichtungen durch die Offene Ganztagsgrunschule. Zur Begrüßung standen von den Kindern selbst gebackene Muffins, Brötchen und Getränke bereit; mit einem bemalten Bettlaken wurden die Gäste begrüßt. Die anwensenden Kollegen lauschten interessiert den umfangreichen Informationen über die Arbeit in einer Offenen Ganztagsgrundschule und schauten sich alle Räume ganz genau an. Als besonderes Highlight hatten Andrea Leininger und ihr Team im Forscher-Raum ein kleines Experiment für die Kollegen aufgebaut: Mit Hilfe von Magnesium-Tabletten, Wasser und Filmdosen wurden kleine "Raketen" gebastelt. 

Entstanden ist die Idee "Kollege, komm mich mal besuchen" im Rahmen der Strategietagung bei Prof. Dr. Tiebel. Gemeinsam wurden hier Ideen zur Weiterentwicklung des Verbandes entwickelt. Ein wichtiger Aspekt war hierbei der Austausch untereinander und die Nutzung von Synergien. Aus diesem Grund öffnet nun jeden ersten Donnerstag im Monat eine Einrichtung ihre Türen für die Kollegen und berichtet von der eigenen Arbeit. Als nächstes lädt Pflegedienstleitung Claudia Simmerl auf die Sozialstation nach Overath ein. 

02.10.2014 - DRK-Projekt "Leben mit dem Tod" präsentiert sich beim Weltkindertag

Strahlender Sonnenschein bescherte das vergangene Wochenende den Besucherinnen und Besuchern des Kinderfestes in Bensberg. Die Veranstalter rund um das städtische Jugendamt hatten passend zum Motto "Jedes Kind hat Rechte" ein buntes Programm zusammengestellt. Von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr gehörte die Reginharstraße im Wohnpark Bensberg ganz dem Weltkindertagsgeschehen.

Auch das DRK-Familienbildungswerk sowie das Projekt "Leben mit dem Tod" haben den Weltkindertag genutzt und sich und ihr Angebot vorgestellt. Der Stand des Projektes "Leben mit dem Tod" wurde ausschließlich von ehrenamtlichen Helferinnen besetzt, die fachkundig über das Projekt informierten. Interessenten hatten die Möglichkeit, kleine Steine mit bunten Farben zu gestalten und diese mit nach Hause zu nehmen. Eine kreative Arbeitsweise, die Projektleiterin Stephanie Witt-Loers auch in der Trauerarbeit mit Kindern anwendet.

01.10.2014 - WDR-Hörfunk produzierte eine Live-Sendung mit den Kindern der OGS Rösrath für den KiRaKa

Cool sein, etwas Cooles haben, etwas Cooles machen...das wünschen sich ganz viele Menschen. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Wie wird man cool? Und was ist, wenn man nicht zu den Coolen gehört? Vielleicht gehört ja ein besonderer Mut dazu, "uncool" zu sein und seinen eigenen Kopf oder Geschmack zu haben.

Cool oder uncool? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Kinder der Offenen Ganztagsgrundschule der KGS Rösrath. Grund hierfür war der Besuch des WDR-Hörfunks, die für die Produktion der Live-Sendung "Herzfunk" in die OGS gekommen waren. OGS-Einrichtungsleitung Gabi Trapp und ihr Team hatten die Kinder bereits im Vorfeld umfänglich über die Sendung informiert, so dass die Aufregung nicht allzu groß war, als der große Übertragungswagen auf den Schulhof fuhr.

Nach einem kurzen Warm-Up führte Moderator Basti kindgerecht durch die einstündige Sendung: "Wie findet ihr eigentlich meine Schuhe?" fragte er in die Runde. "Cool oder uncool?" Die Antworten waren so unterschiedlich, wie all die anderen Dinge, die Kinder cool finden: Lesen, Fußball, Tanzen, schlau sein, sich für andere einsetzen, Lukas Podolski, Manuel Neuer und vieles mehr. "Cool ist, wenn man wirklich ist, wie man ist. Wenn man sich selbst ist." bemerkt eines der anwesenden Mädchen.

Unterstützt wurde Moderator Basti von der Psychologin Elisabeth Raffauf, die die "Herzfunk"-Sendung seit vielen Jahren begleitet. Sie griff die von den Kindern angesprochenen Themen immer wieder auf und beleuchtete sie aus Ihrer Sicht.

Und während Moderator Basti gemeinsam mit den Kindern im Musikraum der Schule die Sendung produzierte, lauschten die anderen Kindern im Nebenraum der Live-Sendung, die direkt aus ihrer Schule übertragen wurde. Ausgestrahlt wurde die Sendung im KiRaKa und ist ab sofort auf www.KiRaKa.de abrufbar.

30.09.2014 - Herbstfest in der Kita Birken

Zum Herbstfest hatte die Kindertagesstätte in Birken alle Kinder und Eltern eingeladen. Zahlreiche Spiel- möglichkeiten und Leckereien vom Grill bescherten den Gästen einen vergnüglichen Nachmittag. Als besonderes Highlight hatte Einrichtungsleitung Katrin Ganskow das "Geschenk" des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis zum 10-jährigen Kita-Jubiläum eingelöst: Eine riesige Hüpfburg stand einen Tag lang in der Kita und wurde von den Kindern freudestrahlend erobert.

29.09.2014 - Radio-Workshop lockte Teilnehmer aus ganz Deutschland nach Bergisch Gladbach

Nach zwei spannenden Wochenenden fand das neueste Medien-Angebot des DRK-Familienbildungswerks in Bergisch Gladbach nun seinen Abschluss. Unter dem Motto "Keine Angst vor Mikro und Mischpult" waren acht Teilnehmer aus ganz Deutschland angereist und verlebten insgesamt vier prall gefüllte Workshop-Tage rund um das Thema Hausfunk. Alle kamen mit dem Ziel, zu sehen, wie es mit einfachen Mitteln gelingt, einen eigenen Radiosender in einer Einrichtung zu etablieren - zum Beispiel in einer Schule oder in einer Pflegeeinrichtung. Was muss man über Technik wissen? Und welche Rahmenbedingungen brauchen junge Radiomacher, um möglichst selbständig arbeiten zu können?

Antworten und viele Anregungen dazu gab es von der Medienpädagogin Anne Lachmuth. "Radio ist das ideale Kommunikationsmittel für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen aller Art. Es bringt Menschen mit ihrem direkten Umfeld in Kontakt und stärkt dadurch nachhaltig das Gruppengefühl. Weil es direkt zu seinen Hörern in die Zimmer oder Klassen kommt, lässt es sich wunderbar in den Alltag integrieren. Eigenständigkeit, Medienkompetenz und die demokratische Teilhabe werden beim Radiomachen trainiert." Die Teilnehmer waren begeistert, mit welch einfachen Mitteln es gelingt, einen eigenen kleinen Radio-Sender ins Leben zu rufen. Für den Start reichen ein Mikro, ein CD-Player sowie ein Mini-Mischpult. Und schon kann es mit der ersten Sendung über die Sprechanlage oder Lautsprecherboxen losgehen.

Referenzprojekt ist das mehrfach ausgezeichnete "Morgenmuffel-Radio" der Offenen Ganztagsgrundschule in Heiligenhaus. Wer Lust hat, auch selbst einmal Radio in einer Einrichtung zu machen, kann beim kostenlosen Radio-Netzwerktreffen vorbeischauen. Es findet jeden ersten Montag in den ungeraden Monaten von 18 bis 20 Uhr in der OGS Heiligenhaus, Grüner Weg 16-20, 51491 Overath statt. Infos dazu erhalten Sie direkt beim DRK-Familienbildungswerk unter der 02202-9599016.

Tipp: Die Termine für den nächsten Workshop stehen auch schon fest: Am 05./ 06. sowie 26./ 27. September 2015. Einfach anmelden: fbw[at]rhein-berg.drk[dot]de

28.09.2014 - Offene Ganztagsgrundschule beteiligt sich am Tag der Offenen Tür der GGS Overath

Zum Tag der Offenen Tür hatte die GGS Overath alle Interessierten Eltern mit ihren Kindern eingeladen. Natürlich nutzte auch unsere Offene Ganztagsgrundschule diesen Tag, um seine Räumlichkeiten und das vielfältige Angebot vorzustellen. Die Schule war gut besucht, so dass Einrichtungsleitung Bruni Schiffbauer alle Hände voll zu tun hatte, die interessierten Eltern durch die Räume der OGS zu führen. Die Kinder konnten unterdessen an den Freizeit-Angeboten teilnehmen. In einem Gruppenraum wurden Experimente zum Thema "Luft" angeboten, in einem anderen Raum wurden Handpuppen gebastelt mit denen später ein eigenes Theaterstück aufgeführt werden sollte. 

27.09.2014 - Kleine Radiomacher bekommen Besuch vom Bergischen Handelsblatt

Am Mittwoch hatten die Radiokinder in Heiligenhaus einen Zeitungsprofi zu Gast. "Zeigt mir doch mal, wie ihr das so macht.", ermunterte Helmut Kurps vom Bergischen Handelsblatt das junge Redaktionsteam ... und dann legten alle los: Zwei Jungen suchten für das Schulradio geeignete Musiktitel aus, andere recherchierten Logo-Nachrichten oder schrieben Moderationen. Zwei Mädchen richteten den CD-Player und das Mischpult ein: "Welche Jingles nehmen wir dieses Mal?"

Während die Jüngeren in den Redaktionsräumen die Sendung für den nächsten Tag zusammenstellten, zogen die sechs Älteren mit Herrn Kurps um in die ruhige Bibliothek. Kimberly erklärte: "Das ist hier viel besser, um Tonaufnahmen zu machen. Mit dem Teppichboden schallt das nicht so."

Obwohl die Großen bereits auf weiterführende Schulen gehen, arbeiten sie immer noch für ihr "Morgenmuffel Radio" - jetzt eben als freie Mitarbeiter. Celine schaltete das Aufnahmegerät ein: "Herr Kurps, dürfen wir Ihnen ein paar Fragen stellen?" Und Larissa ergänzte: "Wofür sollte man sich eigentlich interessieren, wenn man Journalist werden will?"

Herr Kurps beantwortete geduldig jede Frage. Er schmunzelte: "Ich unterstütze die jungen Kollegen gern und hab deshalb in einfachen Worten meinen Beruf erklärt. Außerdem finde ich es toll, dass ich auch mal ins Radio komme." Im Anschluss nahm der Journalist seinerseits Block und Stift zur Hand und stellte den Kindern ein paar Fragen zum Schulradio. Nach einer geglückten Probe für die Live-Sendung am Donnerstag wurde dann mit allen Radiokindern noch ein Foto für die Zeitung gemacht.

Der Artikel wird in einer der nächsten Ausgaben des Bergischen Handelsblattes erscheinen. Das Interview mit Herrn Kurps wird in der Themenreihe "Berufe stellen sich vor" in einer der nächsten Morgenmuffel-Sendungen als Beitrag laufen.

27.09.2014 - Mitarbeiter-Ausflug der OGS Overath

Da die Weihnachtszeit immer so stressig ist, verzichteten die Mitarbeiter der OGS Overath im vergangenen Jahr auf ihre interne Weihnachtsfeier. Stattdessen wollte man gemeinsam einen schönen Ausflug machen, wenn das Wetter etwas besser ist. So entschied man sich dazu, im September gemeinsam nach Köln zu fahren, um dort die Flora zu besuchen. Auch wenn das Wetter nicht mitspielte, war es für alle Beteiligten eine gelungene Abwechslung zum Arbeitsalltag in der OGS. Gemeinsam ließ man den Tag bei einem gemeinsamen Essen beim "Köbes" aufklingen.

26.09.2014 - Aus der Arbeit des Morgenmuffel-Radios

Fünf Live-Sendungen übertrug das Morgenmuffel-Radio im Rahmen des SEE YOU-Festivals in den Bergischen Löwen und konnte hierbei einige Interview-Partner ans Mikrofon holen. So interviewten die kleinen Radiomacher unter fünf mehrere junge Schauspieler von THEAS Theater und den Graffiti-Künstler Szymon Bartoszewicz.

Die Ergebnisses können Sie sich hier anhören:

Interview Szymon Bartoszewicz

Interview THEAS Theater

25.09.2014 - Dienstjubiläum auf der Sozialstation in Hennef

Mit viel Engagement und Freude ist Ok Soon Bücher für die Kundinnen und Kunden der Sozialstation Hennef im Einsatz. Seit zehn Jahren ist sie dort als Pflegefachkraft angestellt und kümmert sich um die Belange der Senioren.

Zu ihrem Dienstjubiläum gratulierte Pflegedienstleitung Antonia Lebrato-Criado mit einem schönen Blumenstrauß und dankte ich für die lange, zuverlässige Arbeit beim Deutschen Roten Kreuz. 

25.09.2014 - WDR sendet live aus der OGS Rösrath

Cool oder uncool? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Kinder der Offenen Ganztagsgrundschule der KGS Rösrath am Montag, 29. September. Denn dann kommt der WDR in die OGS und produziert gemeinsam mit den Kindern eine rund einstündige Live-Sendung für den "Herzfunk" des KinderRadioKanal. "Herzfunk" setzt sich mit Themen wie Gefühle, Liebe und Körper auseinander und wird seit vielen Jahren von der Psychologin Elisabeth Raffauf und der Moderatorin Katrin SAnders betreut.

Was die Kinder OGS Rösrath alles "coole" und "uncool" finden, können die Zuhörer live miterleben. Ausgestrahlt wird die Sendung am Montag, 29.09.2014, in der Zeit von 15.05 bis 16.00 Uhr im Digitalen Radio (DAB+DVB-S) oder unter www.KiRaKa.de

Die Sendung wird im Musikraum der Schule produziert; auf dem Schulhof wird der Übertragungswagen sowie ein weiteres Fahrzeug zwecks Satellitenübertragung stehen. Im Raum "Spielen und Träumen" findet zeitgleich die Übertragung für die übrigen Kinder der OGS statt. 


24.09.2014 - Leitungskräfte treffen sich zur Strategietagung

Zum dritten Mal trafen sich die Einrichtungsleitungen des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis, der DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/ Rhein-Berg gGmbH und der DRK-Bonn Pflege gGmbH zur Strategietagung im DRK-Seniorenzentrum in Wipperfürth.

Bereits im Januar und Juni hatte man in diesem Gremium zusammem gesessen und Ideen zur Weiterentwicklung des Verbandes diskutiert. Unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Tiebel wurden nun erste Ergebnisse vorgestellt und zukünftige Ziele thematisiert.

24.09.2014 - Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl verabschiedet langjährige Mitarbeiterin in den Ruhestand

Seit Übernahme der Trägerschaft der Offenen Gantztagsgrundschule im Jahr 2006 durch den DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. war Ingeborg Lechner als pädagogische Ergänzungskraft an der OGS Vilkerath beschäftigt. Kurz vor ihrem wohlverdienten Ruhestand am 01.10.2014 besuchte Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl sie noch einmal in der Einrichtung und dankte ihr mit einem großen Blumenstrauß für ihr Engagement in den vergangenen acht Jahren.

23.09.2014 - Ausbildung Gedächtnistraining

Im November startet beim DRK-Familienbildungswerk wieder ein neuer Ausbildungsgang: Ausbildung Ganzheitliches Gedächtnistraining nach den Richtlinien des BVGT e.V.

Die Ausbildung richtet sich an ErzieherInnen, LehrerInnen und MitarbeiterInnen in der Erwachsenen- und Altenarbeit, die die Methoden des ganzheitlichen Gedächtnistrainings erlernen wollen.

Die Ausbildung erfolgt nach den Richtlinien des "Bundesverband Gedächtnistraining e.V." und umfasst drei Ausbildungsabschnitte zu je 40 Unterrichtseinheiten. Mit dem Absolvieren der drei Ausbildungsabschnitte, einer Hospitation, einer bestandenen Lehrprobe und dem Eintritt als Mitglied in den Bundesverband Gedächtnistraining e.V. kann das Zertifikat des Bundesverbandes erworben werden.

Der erste Ausbildungsabschnitt (Grundkurs) findet am 7-9. & 15./16. November statt, voraussichtlicher Abschluss ist im Frühjahr 2015.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer oder erfragen Sie bei unserem Familienbildungswerk unter der 02202-9599016 oder per Mail fbw[at]rhein-berg.drk[dot]de. Das Familienbildungswerk nimmt auch die Anmeldungen entgegen.

22.09.2014 - Doppelte Auszeichnung für das Morgenmuffel-Radio der OGS Heiligenhaus



Foto: Ralf Winter

Gleich zwei Auszeichnungen konnte das Live-Radio-Projekt der DRK-Offenen Ganztagsgrundschule der GGS Heiligenhaus an diesem Wochenende in Empfang nehmen: In Bergisch Gladbach wurde den kleinen Radiomachern der Jugend.Kultur.Preis NRW verliehen, in Berlin überreichte Bundespräsident Joachim Gauck die Auszeichnung "Kinder zum Olymp".


Mit dem Live Radio-Projekt "Morgenmuffel-Radio" hatten sich die Kinder der OGS Heiligenhaus gemeinsam mit Projektleiterin Anne Lachmuth um die begehrten Auszeichnungen beworben, denn das "Morgenmuffel-Radio" verbindet Kultur und Schule auf vorbildliche Weise: Beim "Morgenmuffel-Radio" üben sich Mädchen und Jungen aller Jahrgänge als Journalisten und Radiomacher. Gemeinsam entwickeln sie einmal in der Woche ein kurzes Radioprogramm für die ganze Schule mit Musik, Interviews, Hörspielen und aktuellen Infos. Gesendet wird ganz einfach in der Frühstückspause über die Schulsprechanlage.

Im Rahmen des SEE YOU-Festivals in Bergisch Gladbacher überreichte Jugendstaatssekretär Bernd Neuendorf den Jugend.Kultur.Preis NRW. Das Land Nordrhein-Westfalen und die Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste/ Jugendkunstschulen NRW e.V. (LKD) zeichnen seit 1990 wegweisende Kulturprojekte von und mit Kindern und Jugendlichen in NRW aus. Die Fachjury wählte aus insgesamt 234 Bewerbungen aller Kunstsparten die zwölf Preisträger des Wettbewerbs aus. Den mit 1.500 Euro dotierten 2. Preis erhielt das Morgenmuffel-Radio der OGS Heiligenhaus. Die Jury lobte die starke Eigenbeteiligung der Nachwuchsredakteure bei diesem Projekt: Von der Programmidee bis hin zur Moderation können sie sich vielfältig einbringen; verschiedene Aufgabenbereiche erlauben eine Beteiligung je nach Neigung.

Zeitgleich wurde in Berlin die Auszeichnung "Kinder zum Olymp" verliehen. Bei der Preisverleihung in der Berliner Philharmonie wurden 28 Preisträgern die begehrten Auszeichnungen des bundesweiten Wettbewerbs unter Anwesenheit des Bundespräsidenten Joachim Gauck überreicht. In diesem Jahr gingen 675 Projekte ins Rennen, um die mit jeweils 1.000€ dotierten Auszeichnungen. In der Kategorie "Film/ Fotografie/ Neue Medien" ging die Auszeichnung an das Morgenmuffel-Radio der OGS Heiligenhaus.

Die Radio-Kids freuen sich riesig über die Auszeichnung und das Preisgeld. Dieses wollen sie zur Einrichtung eines "richtigen" Sendestudios in der OGS nutzen. Für Medienpädagogin Anne Lachmuth ist die Übertragbarkeit der Projektidee die zentrale Botschaft der Auszeichnungen: "Radio gelingt überall und unterstützt ganz spielerisch das große Ziel jeder Einrichtung, im wertschätzenden Dialog miteinander zu leben."

22.09.2014 - Blutspendetermine der KW 39

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

22.09.2014
16.00-19.30 Uhr
Ev. Gemeindezentrum, Bensberger Straße 238, Rösrath (Forsbach)

26.09.2014
09.00-14.00 Uhr
Berufskolleg Bergisch Land, Kattwinkelstraße 2, Wermelskirchen

26.09.2014
16.00-20.00
Grundschule, Bergstraße 203, 51519 Odenthal (Blecher)

17.09.2014 - Bewohner des DRK-Seniorenzentrums machen Urlaub in Ostfriesland

In den Norden sollte die Ferienfreizeit des HANS HERMANN VOSS-Hauses gehen - genau genommen ins 350 km entfernte Moordorf in Südbrookmerland in Ostfriesland.

Dank der "Rundschau Altenhilfe", die diese Reise für dementiell veränderte Menschen gesponsort hatte, wurde der Traum Wirklichkeit. Vom 08. September bis zum 12. September 2014 fuhren sechs Bewohner sowie ein Betreuungsteam von drei Personen, bestehend aus Sozialem Dienst und Pflegepersonal, in den Norden.

In Moordorf am Ferienhaus angekommen, erwartete wurde die Gruppe bereits von den Vermietern mit Kaffee und Kuchen erwartet. Diese kleine Überraschung wurde auch gerne angeommen, bevor man sich im Anschluß erst einmal einrichtete. Alles war neu, jeder hatte ein Einzelzimmer. Die Reisegruppe hat aber schnell zueinander gefunden und sich gegenseitig unterstützt und begleitet. Es herrschte während der gesamten Urlaubszeit eine herzliche Atmosphäre und Erinnerungen an frühere Urlaube wurden wachgerufen.

Besondere Momente erlebten die Besucher u.a. im Automobil- & Spielzeugmuseum in Norden, bei einer Wattführung in Norddeich, beim Besuch der Seehundstation, bei der Besichtigung des Kutterhafens und bei einen Strandtag in Neuharlingersiel. Hier wurden Muscheln gesammelt, das Meer und die Schiffe beobachtet und in den Strandkörben gefaulenzt. Sonne und Meer verwöhnten die Wipperfürther darüber hinaus mit den entsprechenden Urlaubsgefühlen.

Ein großer Dank gilt der Rundschau Altenhilfe, die den Bewohnern des HANS HERMANN VOSS-Hauses mit ihrer Spende schöne Urlaubsmomente und damit die Möglichkeit geschenkt hat, auch im öffentlichen Raum Toleranz und Anerkennung zu erfahren, welches sich auf das Wohlbefinden der Reisenden im positiven Sinne auswirkte.

Morgenmuffel-Radio live auf dem SEE YOU-Festival in Bergisch Gladbach

Am 11. September startete das Schulradio mit seiner 72. Ausgabe ins neue Schuljahr. Die Kinder in den Klassen freuten sich: "Endlich geht es wieder los!" Für das teilweise neue Radioteam (neun Mädchen und vier Jungs) ist der AG-Start in diesem Schuljahr besonders aufregend, denn schon am 19. September macht das Live-Radio seinen ersten Ausflug nach Bergisch Gladbach.

Im Rahmen des Jugendkulturpreises NRW 2014 wird das Morgenmuffel Radio auf dem Festival SEE YOU im "Bergischen Löwen" sein Radioprojekt präsentieren und gleich mehrere Sendungen live vor Ort zu Gehör bringen ... und sich bei seiner Arbeit über die Schulter gucken lassen. Denn dann ist Mitmachen angesagt: "Seid Interviewpartner und Zuschauer; Zuhörer und Musik‐ Moderator, wünscht euch eure Lieblingssongs und reicht die besten Witze ein!"

Voraussichtliche Sendezeiten: 12.00, 13.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr

15.09.2014 - Blutspendetermine der KW 38

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

15.09.2014
16.00-20.00 Uhr
DRK-Haus, Bergstraße 16, Kürten

16.09.2014
16.00-19.30 Uhr
Gem.-Grundschule, Paffrather Straße 296, Bergisch Gladbach

18.09.2014
16.00-20.00
Schulzentrum Odenthal, Bergisch Gladbacher Straße 10, Odenthal

15.09.2014 - DRK präsentiert sich beim Kultur- und Stadtfest in Bergisch Gladbach

Einen besseren Platz hätten sich die Organisatoren des Bergisch Gladbacher Kultur- und Stadtfestes für die Rotkreuzler gar nicht einfallen lassen können: Direkt neben der Bühne konnte der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis gemeinsam mit dem Ortsverein Bergisch Gladbach seinen Stand aufbauen und seine Angebote vorstellen. Entsprechend groß war der Andrang am roten Pavillon. 

Beim Gewinnspiel war Augenmaß gefragt. Wer schätzen konnte, wie viele Gummibärchen in dem großen, runden Glas waren, hatte die Chance auf einen von drei tollen Preisen. Tipps zwischen 30 und 1.00.000 zeigen, wie kompliziert die Aufgabe war. Das richtige Ergebnis, lag irgendwo dazwischen...

Darüber hinaus erhielten die Passanten Informationen zum Hausnotruf, zur ambulanten Pflege, zum betreuten Reisen, zu Erste Hilfe-Kursen und zu allen anderen Angeboten des DRK.

Eine ganz tolle Aktion hatte sich das Jugendrotkreuz des Ortsvereins Bergisch Gladbach einfallen lassen. Im Rahmen der Aktion "nordrhein haut r(h)ein!" wollten sie Bergisch Gladbach etwas bunter machen. Mit freundlicher Unterstützung der Firma Selbach verschenkten die Jugendlichen gegen eine kleine Spende Blumensamen und animierten die Bergisch Gladbacher, diese Samen an eine graue Ecke zu pflanzen. Die dabei eingenommenen Spenden sollen für die neue Dienstbekleidung der JRKler genutzt werden. Auch auf der Bühne durften sich die Rotkreuzler präsentieren und ihre Aktion vorstellen.

15.09.2014 - Kunst und Klaaf mit Rotkreuz-Beteiligung

Nach langer Vorplanung war es am Wochenende wieder so weit: Trödelmarkt "Kunst und Klaaf" in Rösrath.

Das DRK-Rösrath übernimmt hier seit einigen Jahren die Absperrung und Absicherung aller Zufahrtsstraßen zur Hauptstraße, so dass viel Arbeit auf die Helfer wartete. Dazu wurden bereits vor einigen Tagen Straßenschilder aufgestellt und am Abend vor der Veranstaltung Parkverbotsbereiche mit Flatterband versehen.

Der eigentliche Dienst startete dann am Samstag um 7.00 mit der Einteilung aller Einsatzkräfte für die Standorte Bahnhofstraße, Hofferhoferstraße, Hauptstraße, Friedhof, Volberg und Rotdornallee. Jeweils 2-4 Helfer sicherten die Straßensperrung und beaufsichtigen die Einhaltung der Parkverbote und der Einbahnstraßenregelung. Außerdem wurde vor dem Altersheim eine Unfallhilfsstelle des DRK eingerichtet. Die mit Digitalfunk ausgerüsteten Helfer standen mit der Einsatzleitung an der Unfallhilfsstelle in ständiger Verbindung und übernahmen ebenfalls die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung. Gegen 13.00 Uhr wurde selbst zubereitete Gulaschsuppe an die Polizei, die eingesetzten Kräfte des Ordnungsamtes und an die Helfer verteilt.

Zeitgleich veranstaltete das Jugendrotkreuz eine Tombola auf dem Trödelmarkt. Dazu wurden das ganze Jahr über Preise gesammelt und nun ansprechend am Stand präsentiert. Über 30 Kinder waren an diesem Tag zum Losverkauf eingeteilt. Die Gruppenleitung hat alle Hände voll zu tun, die Einteilung der Kinder, die Abrechnung der Lose und die Herausgabe der Preise zu organisieren. Bereits um 15.00 Uhr waren alle 1.250 Lose verkauft.

Auch bei der Suche nach einem 3-jährigen Mädchen und einer Taschendiebin konnten die DRK-Helfer behilflich sein. Aus mehreren Posten wurden Helfer zur Suche abgestellt und nach einiger Zeit konnte das Kleinkind den verängstigten Eltern übergeben werden. Als ein Passant die Beschreibung einer Taschendiebin an einem Streckenposten abgeben, verständigten die DRKler die Polizei und halfen auch hier erfolgreich bei der Personensuche.

Das Zusammenspiel mit der Polizei, der Ordnungsbehörde der Stadt Rösrath und dem DRK funktionierte auch in diesem Jahr wieder hervorragend. Nachdem das Material verladen, die Straßensperrung aufgehoben und die Helfer in die Unterkunft zurück gekehrt waren, endete ein ereignisreicher Einsatztag gegen 20 Uhr.

13.09.2014 - Stadtlauf in Bergisch Gladbach

Auch das DRK war mit dabei -
sowohl sportlich als auch kulinarisch!

Zum Stadtlauf in Bergisch Gladbach hatte auch der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis eine kleine Truppe lauffreudiger Sportler gemeldet.  25 Teilnehmer gingen in DRK-Shirts an den Start und machten so auf das Rote Kreuz aufmerksam. Auch wenn die Gruppe sehr viel kleiner war als im Vorjahr (rund 200 Teilnehmer), hatten alle einen großen Spaß  und unterstützen sich gegenseitig bei dem teils anstrengenden Weg ins Ziel.

Und während sich die einen sportlich austobten, sorgten die anderen für das Wohl der Sportler: Am Konrad-Adenauer-Platz hatte der Ortsverein Bergisch Gladbach eine Versorgungsstation aufgebaut, wo Wasser und Tee an die Sportler verteilt wurden. Hier standen auch Rettungswagen für den Notfall bereit, denn auch den Sanitätsdienst stemmten die Rotkreuzler an diesem Wochenende. 

12.09.2014 - Besuchen Sie uns auf dem Kultur- und Stadtfest

Am Wochenende ist es wieder so weit: Kultur- und Stadtfest in Bergisch Gladbach! Auch der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. und das Jugendrotkreuz des ansässigen Ortsvereins sind mit einem eigenen Stand vertreten. Informationen zu den vielfältigen Angeboten wie Blutspende, Hausnotruf, Ambulante Pflege und vieles mehr erwartet die Besucher. Bei einem Gewinnspiel haben die Besucher die Möglichkeit, eines von drei DRK-Überraschungspaketen zu gewinnen. 

Im Rahmen der Aktion "nordrhein haut r(h)ein" verschenkt das Jugendrotkreuz aus Bergisch Gladbach während des Stadtfestes Blumensamen gegen eine kleine Spende. Unter dem Motto "Buntes Bergisch Gladbach" sollen so Gelder für neue Einsatzkleidung für die Jugend gesammelt werden.

Kommen Sie vorbei und besuchen Sie uns an unserem DRK-Stand!

11.09.2014 - Nordrhein-Haut rein! Drei Aktionen im Kreisgebiet

Im Rahmen der NRW-weiten Aktion des Jugendrotkreuzes "nordrhein haut r(h)ein!" engagieren sich auch drei Jugendgruppen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis in sozialen Projekten.

Das Jugendrotkreuz aus Overath wird im Kinderheim in Overath einen "Wunschbaum" aufstellen, an den die Kinder selbstgebastelte Äpfel mit ihren persönlichen Wünschen hängen können. Ziel soll es natürlich sein, dass so viele Wünsche wie möglich zukünftig erfüllt werden.

Das Jugendrotkreuz des DRK-Ortsvereins Bensberg/Refrath wird an drei Spielplätze im Stadtgebiet Blumensamen verstreuen, um so die Spielplätze noch bunter zu machen.

Das Jugendrotkreuz aus Bergisch Gladbach nutzt das Kultur- und Stadtfest und wird unter dem Motto "Bunter Bergisch Gladbach" Blumensamen gegen eine kleine Spende an die Besucher verschenken. Der Erlös der Aktion soll zur Anschaffung neuer Kleidung für das Jugendrotkreuz genutzt werden.

„nordrhein haut r(h)ein! – Das Wochenende der guten Taten“ ist ein Projekt des Jugendrotkreuzes im DRK-Landesverbandes Nordrhein. Ziel der Aktion soll es sein, Menschen eine Möglichkeit zu bieten, gemeinsam ein Wochenende Gutes zu tun. 

10.09.2014 - Neue Kreisbereitschaftsleitung stellt sich vor

"Die Welt wird nicht einfacher, doch wenn wir als Rotes Kreuz zusammen halten, können wir im Rheinisch-Bergischen Kreis einiges bewegen", ist sich Kristina Dörr sicher. Als eine von vier Mitgliedern der neuen Kreisbereitschaftsleitung des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. hatte sie im Rahmen der Kreisausschusssitzung die Gelegenheit ergriffen, das neue Führungsteam den Vertretern der DRK-Ortsvereine vorzustellen.

Nachdem Wolfgang Heinke das Amt als Kreisbereitschaftsleiter im April nieder gelegt hatte, musste ein Nachfolger gefunden werden. Bei der Größe des Verbandes sowie den umfangreichen Aufgaben war schnell klar, dass dies nicht mehr einer alleine stemmen kann. Aus diesem Grund formierte sich ein Team aus vier Führungskräften, die nun gleichberechtigt jeweils andere Aufgaben-Schwerpunkte übernehmen.

Kristina Dörr zeichnet sich ab sofort für den Fachbereich Betreuung, die Aus- und Fortbildung der Helfer sowie für die Personalentwicklung verantwortlich, denn sie weiß: "Ehrenamtliche Helfer fallen nicht von den Bäumen."

Jürgen Borghoff wird zukünftig die Bereitschaften in ihrer strategischen Entwicklung begleiten und als Bindeglied zwischen Ortsvereinen und Kreisverband agieren. Den "Schulterschluss aller Ortsvereine" hat er sich auf die Fahne geschrieben. Sein Fachbereich ist der Sanitätsdienst.

Steffen Schmidt zeichnet sich unter anderem hauptverantwortlich für das Ehrenamtszentrum an der Jakobstraße und die Katastrophenschutz-Konzepte verantwortlich. Darüber hinaus unterstützt er Kristina Dörr bei der Personalentwicklung. Sein Fachbereich ist Information und Kommunikation.

Bernd Koebke übernimmt die administrativen Aufgaben, wie die Planung von Sitzungen und Fortbildungen. Darüber hinaus stellt er die Schnittstelle zum JRK her. Da seine Frau stellvertretende JRK-Leiterin ist, "können diese Themen auch mal auf dem kurzen Weg besprochen werden." Sein Fachbereich ist Technik und Sicherheit.

Gemeinsam möchte die Kreisbereitschaftsleitung in den nächsten Jahren einiges bewegen: Die Entwicklung eines Qualitätsmanagement-Handbuchs zur langfristigen Verbesserung und Vereinfachung der Arbeitsabläufe, die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den DRK-Ortsvereinen und dem DRK-Kreisverband, die Gewinnung neuer Helfer sowie die Bindung der bestehenden Helfer sind nur einige Beispiele.

"Wir haben uns als Team gefunden, sind als Team gewählt worden und werden zukünftige Entscheidungen im Team treffen." fasst Jürgen Borghoff die Stärke der neuen Kreisbereitschaftsleitung zusammen. "Denn nur so kann es uns gelingen, auch zukünftig eine der führenden Hilfsorganisationen im Kreisgebiet zu sein."

Die Kreisbereitschaftsleitung ist die gewählte Vertretung aller ehrenamtlichen DRK-Helferinnen und -Helfer im Rheinisch-Bergischen Kreis. Gemeinsam sind sie das Sprachrohr der Aktiven und vertreten deren Interesse gegenüber dem Kreis-, Landes- und Bundesverband sowie gegenüber Politik und Gesellschaft.

10.09.2014 - Kunstauktion zu Gunsten des DRK-Projektes "Leben mit dem Tod - Trauernde Kinder unterstützen"

Bunte Kunstwerke schmückten gestern das Burscheider Rathaus, als zahlreiche Kinder die Räumlichkeiten "stürmten". Grund für den trubeligen Besuch war die Kunstauktion, die die Kita Kleine Strolche aus Burscheid zu Gunsten der DRK-Kindertrauergruppe ins Leben gerufen hatte. Hierfür hatte Einrichtungsleitung Ulrike Kreffter und ihr Team in den vergangenen Monaten zahlreiche Kunstwerke mit den Kindern angefertigt. Weitere Bilder wurden durch das heilpädagogische Zentrum des HPH-Netz Ost in Hilgen zur Verfügung gestellt."Die Mindestpreise dürfen auch gerne erhöht werden" animierte Ulrike Kreffter die zahlreichen Gäste. Und so kam es auch, dass sich die Wände im Rathaus schnell leerten. 

Auch Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl besuchte die Veranstaltung und beantwortete fachkundig die zahlreichen Fragen zum Projekt "Leben mit dem Tod", welches seit 2012 in Kooperation mit dem Institut Dellanima angeboten wird.

Welcher Betrag dabei zusammen gekommen ist, stand zum Ende der Veranstaltung noch nicht fest. Fest steht nur: 50% des Geldes kommen der DRK-Kindertrauergruppe zu Gute, die anderen 50% erhält das Kinderhospiz Burgholz in Wuppertal. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Kita Kleine Strolche für dieses tolle Engagement!

09.09.2014 - Am 13. September ist Tag der Ersten Hilfe

Erste Hilfe lernen gehört auf den Lehrplan von Grundschulen

Mehr als zehn Millionen Kinder bis zu 14 Jahren leben in Deutschland. Für sie gehört spielen, toben und Sport treiben zum Alltag. Deshalb sollten Schulkinder von der ersten Klasse an kindgerecht lernen, wie sie bei kleineren Unfällen helfen können. "Helfen gehört von klein an zum Menschen. Um die Motivation dafür zu unterstützen und den Aufbau von Hemmschwellen niedrig zu halten, ist es wichtig, schon Grundschüler an das Thema Erste Hilfe heranzuführen", sagt Thomas Grochtdreis, Mitglied der Bundesleitung des Jugendrotkreuzes.
"Wenn Erste Hilfe von klein an kontinuierlich trainiert wird, kann später auch im Erwachsenenalter sicherer und selbstverständlicher Hilfe geleistet werden", so Grochtdreis. Eine bundesweite Initiative des Jugendrotkreuzes setzt sich deshalb dafür ein, dass Erste-Hilfe-Inhalte in den Lehrplänen der Grundschulen berücksichtigt werden.

Um eine Überforderung zu vermeiden, sollten die Erste-Hilfe-Themen entsprechend den altersgerechten Fähigkeiten der Kinder ausgewählt und aufbereitet werden. "Das erhöht die Chance auf ein nachhaltiges Lernen immens. Daran könnten die Lerninhalte der Sekundarstufe, wie die Reanimation, besser anknüpfen", erklärt DRK-Bundesarzt Professor Peter Sefrin. "Der Gedanke, dass Erste Hilfe ein Leben lang trainiert werden muss, setzt sich so viel leichter durch. Das wird auch dazu beitragen, die Scheu davor abzubauen, im Notfall zu helfen."

08.09.2014 - JRK Rösrath bereichert das

Auf dem Straßenfest in Rösrath präsentierte sich das Jugendrotkreuz Rösrath mit einem Stand zum Kinderschminken. Die Gruppenleiter Verena Stentenbach und Nathalie Gickler schminkten von 11.30 Uhr bis 18.00 Uhr wunderschöne Motive auf erwartungsvolle Kindergesichter. 83 strahlende Kinder betrachteten sich anschließend bewundernd im Spiegel.

08.09.2014 - Blutspendetermine der KW 37

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

08.09.2014
15.30-20.00 Uhr
Kath. Pfarrzentrum, Höhestraß 12, 51399 Burscheid

09.09.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Haus, Mittelstraße 44, 42799 Leichlingen

11.09.2014
14.30-19.00 Uhr
AOK Rheinland/Hamburg, Bensberger Straße 76, 51465 Bergisch Gladbach

05.09.2014 - 10 Jahre beim DRK

Zum 10-jährigen Dienstjubiläum überraschte Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl Einrichtungsleitung Petra Jessee in der DRK-Kindertagesstätte an der Franz-Heider-Straße. Umringt von vielen kleinen, neugierigen Gesichtern und einigen Kollegen überreichte er einen bunten Blumenstrauß sowie eine Urkunde und dankte für 10 Jahre Arbeit beim Deutschen Roten Kreuz. 

01.09.2014 - OGS Heiligenhaus und Kita Birken beteiligen sich am Pfarrfest in Heiligenhaus

Eine liebgewonnene Tradition für die Kita Birken und die Offene Ganztagsgrundschule in Heiligenhaus ist mittlerweile die Teilnahme am Pfarrfest in Heiligenhaus. Am gestrigen Sonntag nutzen die beiden DRK-Einrichtungen die Gelegenheit, um sich den Besuchern vorzustellen. Die DRK-Verantwortlichen hatten einen Geschicklichkeitsparcours für Kinder aufgebaut, verteilten Muffins an die Besucher und boten kreative Bastelmöglichkeiten an. Um den Rotkreuzgedanken noch einmal in den Fokus zu rücken, konnten die Besucher am Rotkreuz-Quiz ihr Wissen unter Beweis stellen.

01.09.2014 - Kita Birken feiert 10-jähriges Bestehen mit einer Reise um die Welt

"Seit 10 Jahren ist das Deutsche Rote Kreuz nun für alle Generationen in Overath da. Nach der Rettungswache sowie der Sozialstation konnten wir im Jahr 2004 die erste DRK-Kindertagesstätte in Overath eröffnen." freut sich Sabine Schöngen, Leiterin Soziale Dienste, anlässlich der Feierlichkeiten zum 10jährigen Bestehen der DRK-Kindertagesstätte in Overath-Birken.

Unter dem Motto "Die Welt trifft sich in der Kita Birken" hatten Einrichtungsleitung Katrin Ganskow und ihr Team ein buntes Programm zusammengestellt. In Anlehnung an Jules Verne begaben sich zwei kleine Schauspieler auf eine Reise um die Welt und entführten die Zuschauer in fremde Länder. Auch die einstudierten Tänze griffen das Thema noch einmal auf. Nach dem offiziellen Programm hieß es für die Kleinen Gäste "Koffer packen". Während sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen stärken konnten, reisten die Kinder von einem Land ins nächste und stellten sich den verschiedenen Aufgaben. Wer wohlbehalten von seiner Weltreise zurückkam, konnte sich über "Goldnuggets" aus der Schatztruhe freuen.

Auch das Jugendrotkreuz aus Overath, dem auch einige ehemalige Birkener Kindergartenkinder angehören, hatte seinen Besuch angekündigt. Mit realistischer Unfalldarstellung brachten sie den zahlreichen Gästen die richtigen Handgriffe der ersten Hilfe bei. "Wie man sieht, hat sich unsere damalige Idee bewährt. Zahlreiche Kinder sind in den letzten zehn Jahren zu fröhlichen, selbstbewussten und motivierten Persönlichkeiten in der Kita Birken herangewachsen." resümiert Sabine Schöngen die Feierlichkeiten mit einem Blick in die bunte Menge.

Zu den Gästen und Gratulanten zählten an diesem Tag neben zahlreichen Kindern, Eltern und Ehemaligen auch der amtierende Overather Bürgermeister Jörg Weigt, die Jugendamtsmitarbeiterin Reinhild Hartmann sowie der zweite Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis e.V., Horst Gabriel, der die Glückwünsche und Blumen im Namen des Roten Kreuzes überbrachte. Zum 10-jährigen Jubiläum spendiert der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. eine Hüpfburg mit Rutsche und Kletterwand, die in den kommenden Wochen für einen Tag lang in der Kita aufgebaut wird.

01.09.2014 - Blutspendetermine der KW 36

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

05.09.2014
16.00-20.00 Uhr
Bürgerhaus Kürten, Karlheinz-Stockhausen-Platz 1, Kürten

31.08.2014 - Erster Einsatz für den Verpflegungsanhänger des Ortsvereins Rösrath

Beim "Tag der Offenen Tür" der Stadtwerke Rösrath konnte der DRK-Ortsverein Rösrath erstmals seinen neuen Verpflegungsanhänger zum Einsatz bringen. Die Freiwilligen Helferinnen und Helfer des DRK spendeten im Vorfeld zwölf Kuchen, die im Laufe des Tages zu Gunsten des Ortsvereins verkauft wurden. Darüber hinaus gingen mehr als 350 Tassen Kaffee, Kakao und Cappuccino über die kurzerhand eingerichtete Theke.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten durch einen defekten Wasseranschluss, der schnell behoben werden konnte, war der erste Einsatz für den Verpflegungsanhänger ein voller Erfolg. Viele Besucher interessierten sich für den neuen Anhänger des Ortsvereins, der von Meik Hülsmann für Verpflegungseinsätze der SEG Betreuung der Einsatzeinheit EE04 eigens konzipiert und gebaut wurde.

30.08.2014 - DRK und JRK aus Bergisch Gladbach proben den Ernstfall am Paffrather Kombibad

Schwerer Unfall im Paffrather Kombibad. Mehrere Jugendliche verletzten sich beim Baden. Einsatz für die Einsatzeinheit 02 (EE02) des Rheinisch Bergischen Kreises. Zum Glück nur eine Übung, denn auch für unsere jüngsten Mitglieder gilt: üben, üben, üben...

Unter diesem Motto fand am Abend des 29. August 2014 eine Übung auf dem Kombibadparkplatz in Bergisch Gladbach statt. Um 17:30 rückte die EE02 mit ihrem Gerätewagen Sanitätsdienst, dem Technikgespann, dem Abrollbehälter Massenanfall von Verletzten (AB-MANV), einem Notfallkrankenwagen (KTW-B) und dem Betreuungsgespann aus, um eine Übung mit dem Jugendrotkreuz des Ortsvereins Bergisch Gladbach zu absolvieren. Hand in Hand galt es, die einzelnen Übungsabschnitte erfolgreich zu bewältigen: zwei Zelte, je eins zur Sichtung, sowie ein Behandlungszelt für Schwerverletzte (Kategorie I) wurden errichtet und auch im Inneren mit den verschiedenen Materialien wie Trageböcken, Rucksäcken, Verbandsmaterialien etc. bestückt. Diese zwei Zelte stellen Teile eines Behandlungsplatzes 50 (BHP-50) dar.

Nach dem erfolgreichen Aufbau der Zelte trafen zehn Mimen aus dem Jugendrotkreuz Rösrath ein, welche die verschiedensten Verletzungsmuster aufwiesen. So gab es Jugendliche, welche Verletzungen am Knie durch Glassplitter erlitten, blinde Personen, deren Betreuung zu erfolgen hatte und bewusstlose Patienten, die schnell und adäquat in die stabile Seitenlage positioniert werden mussten. Zur Seite stand dem Jugendrotkreuz ein Notarzt aus dem Ortsverein Bergisch Gladabch, sowie mehrere Sanitäter aus der Einsatzeinheit 02, die die Versorgung der Verletzten intensiv verfolgten. Offene Fragen der Jugendlichen konnten dadurch sofort geklärt werden.

Die Gruppe Technik und Sicherheit nahm ein Notstromaggregat in Betrieb und versorgte damit die komplette Einsatzstelle mit Strom. Um auch bei angehender Dunkelheit eine erfolgreiche Erstversorgung durchzuführen, mussten die Zelte mit Zeltleuchten bestückt werden. Auch die Vermeidung von Gefahrenquellen an der Einsatzstelle gehört zu deren Aufgabe. So wurde zusammen mit dem Jugendrotkreuz Gefahrenstellen ermittelt und anschließend behoben.

Für einen abschließenden Imbiss stellte die Betreuungsgruppe der EE02 einen kleinen Snack bereit, deren Ausgabe an einer zuvor errichteten Verpflegungsstelle erfolgte. Unter den aktuell herrschenden Hygienebestimmungen erwärmte die Betreuungsgruppe Siedewürstchen für die Hotdogs auf einem Gaskocher.

Einsatzleiter Michael Groß zieht eine positive Bilanz aus dieser Übung. „Es ist wichtig, dem Nachwuchs unsere Aufgabe in der Gesellschaft nahe zu bringen. In Zeiten von rück-gängigen Mitgliederzahlen im ehrenamtlichen Bereich ist es um so wichtiger, die jungen Mitglieder des Ortsvereins Bergisch Gladbach für eine solche gesellschaftliche Aufgabe zu motivieren.“

28.08.2014 - Große Jubiläumsfeier: 10 Jahre DRK-Kindertagesstätte Birken

Anlässlich des 10jährigen Bestehens der DRK-Kindertagesstätte in Overath-Birken laden wir Sie recht herzlich ein:

Samstag, 30. August 2014, 11 Uhr
DRK-Kindertagesstätte Birken, Birkenhang 1, 51491 Overath

Unter dem Motto "Die Welt trifft sich in der Kita Birken" haben wir ein buntes Programm zusammengestellt. Nach der offiziellen Eröffnung, durch die Einrichtungsleitung Katrin Ganskow sowie den Grußworten der ersten Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis e.V., Ingeborg Schmidt, erwartet Sie ein Theaterstück, das Sie in ferne Länder entführt. Auch der Overather Bürgermeister Jörg Weigt wird der Veranstaltung beiwohnen. Gemeinsam mit Kindern, Eltern, Ehemaligen und zahlreichen Gästen möchten wir dieses Jubiläum feiern und laden Sie hierzu recht herzlich ein. 

27.08.2014: DRK-Rösrath rüstet seinen Fuhrpark auf: Neuer Verpflegungsanhänger für den Katastrophenschutz

Zum ersten Dienstabend nach den Sommerferien hatte die erste Vorsitzende Ingeborg Schmidt Vertreter der Kreisverwaltung, der DRK-Geschäftsstelle sowie die neue Kreisbereitschaftsleitung eingeladen. Grund dafür war die Vorstellung des neuen Verpflegungsanhängers für den Katastrophenschutz. 

Der neue Verpflegungsanhänger bildet eine sinnvolle Ergänzung zum Betreuungsanhänger des Landes NRW. „Die Ideen zum Ausbau stammen aus den Erfahrungen zahlreicher Einsätze“, erklärt Meik Hülsmann, der den Anhänger in zahlreichen ehrenamtlichen Stunden um- und ausgebaut hat. Mit einem Handwaschplatz mit fließendem kalten und warmen Wasser sowie einer Ausgabeseite mit Kaltgetränken, Tee, Kaffee und Kakao können Einsatzkräfte und Betroffene bereits kurze Zeit nach Eintreffen an der Schadensstelle mit dem Notwendigsten versorgt werden. Auch die Zubereitung von heißer Suppe kann auf Grund des integrierten Hockerkochers und dem Gasanschluss gewährleistet werden. Dank des eingebauten Kühlschrankes kann sowohl Frühstück als auch Abendessen mit Wurst und Käse für bis zu 150 Personen angeboten werden.

Die mitgeführten Materialien ergeben eine komplette Verpflegungsausgabe für einen Tag. So lässt sich die Einsatzzeit der SEG-Betreuung der Einsatzeinheit 04 optimieren und der Handwaschplatz schafft moderne Hygienevoraussetzungen. Zur Feier des Tages wurde der Anhänger auf den Namen des Erbauers getauft: MEIKS 

Die Rösrather nutzten den Dienstabend für eine detaillierte Einweisung in die Handhabung des neuen Fuhrpark-Mitglieds.

26.08.2014 - Tag der offenen Tür beim Jugendrotkreuz in Overath

Am Sonntag, den 31. August 2014 findet der Tag der offenen Tür beim Jugendrotkreuz des DRK Overath e.V. statt. An diesem Tag können Sie sich in der Zeit von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr rund um die Arbeit des JRK und auch des DRK informieren. Die Gruppenleitung des JRK-Overath und die JRK-Kids machen diesen umfgangreichen Tag in der Unterkunft des DRK Overath, Am Wiedenbach 6, 51491 Overath, möglich.

Während des gesamten Tages haben Sie die Möglichkeit, Informationen über das JRK und das DRK zu erhalten. Zudem erfahren Sie wie die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen im JRK erfolgt.

Auch können Sie sich einen Einblick in die Arbeit des DRK verschaffen. Fahrzeuge und auch die Unterkunft können besichtigt werden. Bei den zahlreichen Aktionen, wie z.B. Kinderschmicken, Tipps für die Erste-Hilfe und Unfalldarstellung ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Eltern des JRK unterstützen die Aktion tatkärftig und stellen hierbei einen Teil des Essens zur Verfügung. Der Erlös des Tages kommt der Jugendarbeit des JRK in Overath zu. Hierdurch können dann wieder Ausbildungen und Aktionen für die Kinder und Jugendlichen des JRK finanziert werden. Schauen Sie und Ihre Kinder einfach mal bei uns vorbei und informieren Sie sich über unsere weitgefächerte Arbeit.

Informationen über die Arbeit des JRK und des DRK in Overath erhalten Sie unter 02206/903350, gerne auch per Mail angelika.thewalt[at]drk-overath[dot]de oder info[at]drk-overath[dot]de .

25.08.2014 - Workshop "Keine Angst vor Mikro und Mischpult": Teilnehmer aus ganz Deutschland waren dabei

Am Wochenende fiel der Startschuss für das jüngste Medien-Angebot des DRK-Familienbildungswerks in Bergisch Gladbach. Unter dem Motto "Keine Angst vor Mikro und Mischpult" waren acht Teilnehmer aus ganz Deutschland angereist und verlebten zwei prall gefüllte Workshop-Tage rund um das Thema Hausfunk. Alle kamen mit dem Ziel, zu sehen, wie es mit einfachen Mitteln gelingt, einen eigenen Radiosender in einer Einrichtung zu etablieren - zum Beispiel in einer Schule. Was muss man über Technik wissen? Und welche Rahmenbedigungen brauchen junge Radiomacher, um möglichst selbständig arbeiten zu können? Antworten und viele Anregungen dazu gab es von der Medienpädagogin Anne Lachmuth.

Referenzprojekt ist das preisgekrönte "Morgenmuffel Radio" unserer Offenen Ganztagsgrundschule in Heiligenhaus. Wer Lust hat, auch selbst einmal Radio in einer Einrichtung zu machen, kann einfach mal beim kostenlosen Radio-Netzwerktreffen vorbeischauen. Es findet jeden ersten Montag in den ungeraden Monaten von 18 bis 20 Uhr in der OGS Heiligenhaus, Grüner Weg 16-20, 51491 Overath statt. Start ist der 01. September. Infos dazu erhalten Sie direkt beim DRK-Familienbildungswerk unter der 02202-9599016.

Tipp: Die Termine für den nächsten Workshop stehen auch schon fest: Am 05./ 06. sowie 26./ 27. September 2015. Einfach anmelden: fbw[at]rhein-berg.drk[dot]de

25.08.2014 - Blutspendetermine der KW 35

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

27.08.2014
16.30-20.00 Uhr
Gemeinschaftsgrundschule, Grüner Weg 16-20, Overath (Heiligenhaus)

28.08.2014
16.00-20.00 Uhr
Ev. Kirchengemeinde, Im Binsenfeld 24, 51515 Kürten (Biesfeld)

28.08.2014
15.00-19.30 Uhr
Refrather Treff, Steinbreche 30, Bergisch Gladbach (Refrath)

22.08.2014 - 150 Jahre Genfer Konventionen

Am 22. August 1864 wurde das erste Genfer Abkommen verabschiedet - als erster völkerrechtlicher Vertrag, der den Schutz von Verwundeten, die Neutralität des Sanitätspersonals und das rote Kreuz als Schutzzeichen zum Gegenstand hat. In den folgenden 150 Jahren wurde das Recht wegen weiterentwickelter Waffentechnologien und veränderter Methoden der Kriegsführung immer wieder an neue Herausforderungen angepasst. Heute ist es aktueller denn je - wenn man zum Beispiel an die Konflikte in Syrien, dem Gazastreifen, Irak und die Ukraine denkt. Einige Eckpunkte zu einem bemerkenswerten Jubiläum:

  • Die Geschichte des Roten Kreuzes und der Genfer Konventionen ist eng verwoben - gehen doch beide auf die Idee derselben Person zurück: Henry Dunant, Schweizer Geschäftsmann, Philanthrop und späterer Friedensnobelpreisträger. Er forderte 1862 die Gründung von Hilfsgesellschaften schon in Friedenszeiten, deren ausgebildetes Pflegepersonal im Falle eines Krieges alle Verwundeten gleichermaßen betreut. Zum anderen setzte er sich für den Schutz dieses Pflegepersonals ein. Seine Idee fand rasch eine breite Anhängerschaft und bildete die Grundlage für die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. In 189 Ländern der Welt gibt es heute eine nationale Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaft.

  • Am 22. August 1864 unterzeichneten Vertreter aus 16 Ländern nach zweiwöchigen Verhandlungen in Genf einen Vertrag - die erste Genfer Konvention, der die Versorgung, Aufnahme und den Schutz von verwundeten Soldaten sowie den Schutz des medizinischen Personals im Krieg regelte. Die verwundeten Soldaten sollten "ohne Unterschied hinsichtlich der Nationalität" gepflegt werden. Das rote Kreuz auf weißem Grund wurde als Schutzzeichen festgelegt.

  • Die heute geltenden vier Genfer Abkommen von 1949 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. An die Abkommen sind alle Staaten der Welt gebunden. 195 Staaten sind derzeit Vertragsparteien der vier Genfer Abkommen. Wesentlich ergänzt wurden die Genfer Abkommen durch die beiden Zusatzprotokolle von 1977, die insbesondere das Verbot direkter Angriffe auf Zivilpersonen und ein Recht auf humanitäre Hilfe in bewaffneten Konflikten beinhalten. Weit über 90 Prozent der gegenwärtigen bewaffneten Konflikte haben einen nicht-internationalen Charakter. Längst stehen sich also nicht mehr ausschließlich Staaten als Kriegsparteien gegenüber. Darum ist wichtig zu betonen, dass auch nicht-staatliche bewaffnete Akteure an die Regeln des humanitären Völkerrechts gebunden sind.

  • Das humanitäre Völkerrecht hat sich zu einem für Situationen bewaffneter Konflikte geschaffenen Regelwerk entwickelt, das zwischen Menschlichkeit und militärischer Notwendigkeit vermittelt. Es ist immer dann anwendbar, wenn es zu bewaffneter Gewalt zwischen Staaten oder zu länger anhaltenden, intensiven gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen einem Staat und einer organisierten bewaffneten Gruppe oder zwischen solchen Gruppen kommt.
  • Ein Grundsatz des humanitären Völkerrechts besagt, dass sämtliche Konfliktparteien jederzeit unterscheiden müssen zwischen (zivilen) Personen und Objekten, die unter allen Umständen zu schützen sind, und solchen, die im bewaffneten Konflikt direkt angegriffen werden dürfen.

  • Eine weitere Kernvorschrift regelt, dass das Rote Kreuz beziehungsweise der Rote Halbmond auf weißem Grund ein völkerrechtlich vereinbartes Schutzzeichen ist und dass derart gekennzeichnete Personen oder Fahrzeuge nicht angegriffen werden dürfen sowie dass humanitäre Hilfslieferungen und die medizinische Versorgung der Zivilbevölkerung besonders geschützt und zu respektieren sind.

  • Das Deutsche Rote Kreuz hat vom Gesetzgeber den Auftrag erhalten, die Kenntnisse über das humanitäre Völkerrecht sowie die Grundsätze und Ideale der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung zu verbreiten, damit die an bewaffneten Konflikten Beteiligten sie im Ernstfall kennen und umsetzen können. Außerdem ist es Teil des DRK-Auftrags, die Einhaltung des humanitären Völkerrechts durch die Parteien eines bewaffneten Konfliktes einzufordern.

20.08.2014 - DRKler aus Rösrath treffen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Bonn



Fotos: THW

Hoher Besuch für die ehrenamtlichen Helfer aus der Region: Bundeskanzlerin Angela Merkel kam ins Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nach Bonn, um sich bei den Mitarbeitern der großen Hilfsorganisationen für ihr Engagement zu bedanken. Damit löste sie ihr Versprechen aus dem Hochwassersommer 2013 ein: Sie wollte die Arbeit hunderttausender ehrenamtlicher Helfer besser verstehen, Dank und Anerkennung aussprechen und sich über die Probleme vor Ort informieren. Das Ehrenamt sei schließlich eine "tragende Säule des Katastrophenschutzes", sagte die Kanzlerin bei ihrem Besuch.

Zu den geladenen Ehrenamtlern zählte auch die erste Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. und des DRK-Ortsvereins Rösrath, Ingeborg Schmidt mit ihrer Tochter Verena und Enkel Tim. Im Gespräch mit Frau Merkel erzählte sie von ihrer Arbeit beim Deutschen Roten Kreuz und das es für unsere Gesellschaft wichtig sei, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Das Herz aller Anwesenden gewann sofort der kleine Tim. Auf die Frage Angela Merkels, wie lange er denn schon im Roten Kreuz sei, antwortete er: "Seit ich Null war, oder nein, seit 1." Und fürwahr: Tim ist mit dem Roten Kreuz aufgewachsen, denn er kommt aus einer Familie, in der alle Generationen ehrenamtlich aktiv im DRK sind: Sein Bruder, seine Eltern, seine Onkel und Tanten, seine Urgroßeltern und natürlich seine Oma, Ingeborg Schmidt.

Die kam auch direkt der Aufforderung Merkels nach, zu berichten, wo der Schuh drückt. "Viele Arbeitgeber stellen ihre Ehrenamtlichen nur ungern für Katastropheneinsätze frei", gab Ingeborg Schmidt der Kanzlerin mit auf den Weg. Firmen müssten besser darüber informiert werden, dass sie nicht auf Kosten für Arbeitnehmer im Hilfseinsatz sitzen blieben.

Nach dem Rundgang folgte ein Mittagessen der Kanzlerin mit VertreterInnen der Organisationen. Neben DRK-Vizepräsidentin Donata von Schenck nahmen für das Rote Kreuz auch Gordon Wenzek und Ingeborg Schmidt teil. Und während am Esstisch Themen wie die Ausschreibung rettungsdienstlicher Leistungen heiß diskutiert wurden, nutzten die Medien die Zeit, weitere Bilder und O-Töne einzufangen. .

Ob RTL, ARD, Kölner Stadtanzeiger, WDR, RTL und andere - am Stand des DRK folgte ein Interview nach dem nächsten. Und wer Nachrichten geschaut hat, wird sie gesehen haben, all die Bilder und Eindrücke des gestrigen Tages.

19.08.2014 - 30 Jahre beim Deutschen Roten Kreuz

Um ihre Kollegin Monika Schwertfeger anlässlich ihres 30sten Dienstjubiläums zu überraschen, versammelten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DRK-Verwaltung heute vormittag im Besprechungsraum.

Stellvertretend für den Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl, der urlaubsbedingt die Glückwünsche nicht persönlich übermitteln konnte, überreichte Personalleiter Michael Ommer Urkunde, Blumenstrauß und einen Gutschein für einen Entspannungstag im Mediterana.

Monika Schwertfeger ist seit dem 16. August 1984 als Reinigungsfachkraft beim DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. beschäftigt und hat damit mehr Berufsjahre "auf dem Buckel" als mancher Kollege alt ist.

 

 

18.08.2014 - Blutspendetermine der KW 34

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

18.08.2014
16.00-19.30 Uhr
Ev. Gemeindezentrum, Hauptstraße 16, Rösrath

20.08.2014
16.30-20.00 Uhr
Zentrum für Aktion und Kultur (ZAK), Reginharstraße 40, Bergisch Gladbach (Bensberg)

21.08.2014
16.00-19.30 Uhr
Pfarrheim Marialinden, Pilgerstrae 25, Overath (Marialinden)

22.08.2014
16.00-20.00 Uhr
Martin-Buber-Schule, Kuhlenweg 29, 42799 Leichlingen (Witzhelden)

24.08.2014
8.30-12.30 Uhr
Walburga-Haus, Parkweg, Overath

17.08.2014 - Trödelmarkt bildet den Abschluss der Ferienbetreuung in der OGS Hand

Trotz durchwachsenem Wetter kamen am Freitag viele Besucher zum Trödelmarktfest in die OGS der KGS Hand. Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Elternrat der OGS, konnten sich groß und klein über eine Cafeteria mit selbstgebackenem Kuchen, frischen Waffeln sowie heißen und kalten Getränken freuen. Neben selbstgebastelten Werken der OGS Kinder konnten auch viele andere Waren der einzelnen Trödelstände ihren Besitzer wechseln.

15.08.2014 - Rückblick: Spannendes Ferienprogramm in der Offenen Ganztagsgrundschule Hand

In diesen Sommerferien lautete das Programm der Offenen Ganztagsgrundschule der KGS in Hand: Alt oder neu, gebraucht oder kaputt, nicht weg damit wir machen was draus!

Zwischen 30 und 100 Kindern besuchten in den Sommerferien täglich die Angebote der OGS Hand. Besonders die vielen, neuen Erstklässler konnten in den Ferien die Schule schon vor dem ersten Unterrichtstag gut kennenlernen.

Für jeden war etwas dabei. Es wurde gespielt, gelacht, gesungen, gebastelt, gewerkelt, gefeiert und viel neues gelernt.

Die älteren Kinder gingen unter die Radioreporter und konnten in einer mehrtägigen Radiowerkstatt unter fachlicher Anleitung einen kleinen Beitrag für das Bürgerradio erstellen. Andere Kinder besuchten das Schulmuseum oder schöpften Papier im Industriemuseum Alte Dombach. Viele Kinder arbeiteten alte oder gebrauchte Gegenstände neu auf. Mehrere alte Holzbänke, die den Kindern der Schule jetzt als zusätzliche Sitzmöglichkeit auf dem Schulgelände dienen, konnten einen neuen, farbenfrohen Anstrich erhalten. Die Kinder lernten Alltagsgegenstände von früher und heute kennen. Sie probierten sich in der Fahrradwerkstatt bei fachlich angeleiteten Reparaturarbeiten aus. Sie bekamen von einem Fachexperten viele verschiedene Fossilien gezeigt und durften einen original Haizahn als Andenken behalten. Viele unterschiedliche Bastel- und Werkarbeiten wurden von den Ferienkindern für den OGS Trödelmarkt erstellt. Einige Kinder begaben sich in die Zeit der Höhlenmalerei und experimentierten mit Naturfarben. Alte Fliesen wurden zu phantasievollen Mosaikbildern und aus vielen unterschiedlichen Verbrauchsmaterialen wurden neue, schöne Bastelarbeiten. Natürlich blieb auch genug Zeit zur Erholung, für Spiel und Spaß und für ein gemeinsames Fest mit einem Trödelmarkt.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Ferien.

12.08.2014 - Ab sofort: Neue Öffnungszeiten im Pflegeberatungsbüro

Seit vier Monaten hat unser Pflegeberatungsbüro auf der Hauptstraße in Bergisch Gladbach nun schon geöffnet und erfreut sich großer Beliebtheit. Die beiden Mitarbeiterinnen Claudia Simmerl und Nadeshda Riesen beraten trägerübergreifend über alle sozialen Angebote und Dienstleistungen. 

Nach der ersten Einarbeitungszeit wurden die Öffnungszeiten nun noch einmal entsprechend der Nachfrage der Kunden angepasst. Das Pflegeberatungsbüro schließt Freitags ab sofort bereits um 14 Uhr. Feste Termine - auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten - sind weiterhin nach Absprache möglich: 

Hier die Öffnungszeiten unseres Pflegeberatungsbüros im Überblick:

Montag: 10.30-16.00 Uhr
Dienstag: 10.30-16.00 Uhr
Mittwoch: 8.00-16.00 Uhr
Donnerstag: 10.30-16.00 Uhr
Freitag: 10.30-14.00 Uhr

12.08.2014 - DRK Rösrath: Kameradschaftsfahrt nach München

65.000 Zuschauer sind am Samstag nach München gekommen, um den neuen Kader des FC-Bayern zu begutachten. Darunter auch 20 DRKler aus dem Ortsverein Rösrath, die hierfür günstige Karten erwerben konnten. Auch wenn die wenigsten wirkliche Bayern-Fans waren, schwappte die Stimmung im Stadion schnell über.

Von Alaba und Badstuber, über Ribéry bis hin zu Robben wurden alle Akteure einzeln aufgerufen. Auch die vier Neuzugänge Lewandowski, Rode, Bernat und Reina wurden vor den vier in der Vorsaison errungenen Trophäen begrüßt. Ein herzlicher Empfang wurde auch den sechs Weltmeistern im Kader bereitet. Selbst wenn mancher die Strapazen der vergangenen Wochen noch nicht ganz weggesteckt zu haben schien. Im Anschluss gab es für die Zuschauer dann noch ein Show-Training sowie das Spiel "Allstars United Manchester" gegen "Allstars Bayern München" bei dem auch Paul Breitner mit seinen 63 Jahren noch auf dem Spielfeld stand.

Für den Abend hatten die DRKler einen Tisch im Biergarten Jahgerhof reserviert, wo sie den Tag in gemütlicher Runde ausklingen ließen, ehe es am nächsten Morgen in aller Frühe wieder Richtung Heimat ging.

11.08.2014 - Blutspendetermine der KW 33

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

12.08.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Haus, Mittelstraße 44, Leichlingen

14.08.2014
14.30-19.00 Uhr
AOK Rheinland/ Hamburg, Bensberger Straße 76, Bergisch Gladbach

03.08.2014 - 100 Jahre Erster Weltkrieg: Seiters mahnt Einhaltung des humanitären Völkerrechts an

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, begleitet Bundespräsident Joachim Gauck ab heute auf einer Reise nach Frankreich und Belgien anlässlich des hundertsten Jahrestages des Ausbruchs des Ersten Welt-krieges. Die zweitägige Reise führt am Vormittag zunächst ins Elsass, wo eine Gedenkveranstaltung am "Hartmannsweiler Kopf" geplant ist. "Der Berg 'Hartmannsweiler Kopf' ist einer der blutigsten Schauplätze des Ersten Weltkriegs gewesen. In Erinnerung daran rufe ich umso nachdrücklicher dazu auf, dass heutige Konfliktparteien weltweit - wie zum Beispiel im Nahen Osten - das humanitäre Völkerrecht achten. Das betrifft vor allem den Schutz von Zivilpersonen und ziviler Einrichtungen", sagte Seiters im Elsass. Seiters wird von Marcus Janßen, dem Bundesleiter des Jugendrotkreuzes, begleitet.

Das humanitäre Völkerrecht hat sich seit Annahme des Ersten Genfer Abkommens 1864 stetig weiterentwickelt, um sich der Realität bewaffneter Konflikte anzupassen und ihre Opfer besser zu schützen. Auch die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs waren Anlass, geltende Regelungen teils zu ändern und zu ergänzen. "Man sah, dass insbesondere die Regeln der Haager Landkriegsordnung über die Behandlung von Kriegsgefangenen sich im Ersten Weltkrieg als unzulänglich und zu ungenau erwiesen hatte. In der Folge wurden sowohl Regeln zum Schutz von Personen, die nicht oder nicht mehr an Feindseligkeiten teilnehmen als auch Regeln zur Beschränkungen der Art und Weise der Kriegsführung angenommen", sagte Seiters.

Am Montag steht eine Gedenkveranstaltung in Lüttich auf dem Reiseprogramm, anschließend erfolgt die Weiterreise nach Leuwen, wo nachmittags ein bilaterales Treffen mit dem Belgischen König Philippe geplant ist.

Marcus Janßen, Bundesleiter des Jugendrotkreuzes, erinnert anlässlich der Reise an die Verantwortung der jungen Generation. "Als Jugendverband des Roten Kreuzes treten wir dafür ein, dass junge Menschen sehr früh Verantwortung für sich selbst, aber auch für ihr Umfeld und für andere übernehmen und sich aktiv für ein tolerantes und weltoffenes Miteinander einsetzen. Das ist auch der Grund dafür, warum das Jugendrotkreuz Kindern und Jugendlichen - beispielsweise in den Schulsanitätsdiensten - eine Erste-Hilfe-Ausbildung anbietet", sagt Janßen. Dabei gehe es auch darum, eine Kultur der Gewaltlosigkeit und des Friedens zu schaffen.

03.08.2014 - Heute schon an morgen denken

Ihr Angehöriger ist plötzlich auf Pflege angewiesen?
Sie haben Fragen zu Ihrer persönlichen Pflegesituation?
Sie benötigen Hilfe bei Anträgen der Pflegeversicherung?
Sie wollen für Ihren Angehörigen eine Pflegestufe beantragen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

In den letzten Jahren hat die Versorgung von kranken und pflegebedürftigen Personen durch ambulante Pflegedienste immer mehr an Bedeutung gewonnen. Doch so umfangreich wie das Angebot, sind auch die damit einhergehenden Fragen zur Pflege eines Angehörigen, zur eigenen Pflegesituation oder zu Anträgen an die Kranken- und Pflegeversicherung.

Um der Nachfrage nach Hilfe und Unterstützung in solch einer Situation gerecht zu werden,  berät unser Pflegepersonal trägerübergreifend über alle sozialen Angebote und Dienstleistungen. Diese Beratung kann auf einer unserer sechs Sozialstationen, bei Ihnen zu Hause oder in unserem Pflegeberatungsbüro in Bergisch Gladbach stattfinden.

Vereinbaren Sie gleich Ihren kostenlosen Beratungstermin:

DRK-Pflegeberatungsbüro
Ansprechpartner: Claudia Simmerl/ Nadeshda Riesen
Hauptstraße 261, 51465 Bergisch Gladbach
Tel: 02202-9364151, Fax: 02202-9364117
Email:
leitung-bergischgladbach(at)pflegedienste-rsb.drk[dot]de

Bürozeiten:
Mo, Di, Do, Fr 10.30-16.00 Uhr
Mi 8.00-16 Uhr
Feste Termine sind nach Absprache jederzeit möglich
.

28.07.2014 - Kitas und OGSen nach 3-wöchiger Sommerpause wieder geöffnet

Nach einer 3-wöchigen Sommerpause haben unsere Kindertagesstätten und Offenen Ganztagsschulen wieder geöffnet und übernehmen ab heute die Ferienbetreuung der Kinder.

In den Offenen Ganztagsgrundschulen erwartet die Kinder ein buntes Programm - von Ausflügen in die nähere Umgebung bis hin zu Thementagen. Drei Wochen lang werden die OGS-Kinder hier ganztags betreut, ehe am 20. August wieder der reguläre Schulbetrieb losgeht. Auch die I-Dötzchen haben so schon einmal die Möglichkeit, Schulluft zu schnuppern. 

Unsere Kindertagesstätten starten heute voller Energie in das neue Kita-Jahr und freuen sich auf viele neue Gesichter.

27.07.2014 - Blutspendetermine der KW 31

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

29.07.2014
16.00-19.30 Uhr
Freie Ev. Gemeinde Hilgen, Dünweg 15, Hilgen

30.07.2014
15.30-19.30 Uhr
Bürgerzentrum Schildgen, Am Schild 31, Bergisch Gladbach

26.07.2014 - JRK-Rösrath kehrt voller neuer Eindrücke aus St. Peter Ording zurück

Müde und erschöpft, aber auch überglücklich und voller neuer Eindrücke kehrten gestern die Kinder und Betreuer des JRK-Rösrath von ihrer Ferienfreizeit in St. Peter Ording zurück. Neun Tage voller Spiel und Spaß haben sie dort gemeinsam verbracht und bekamen in dieser Zeit einiges geboten: Strandtage, Wellenbad, Sandburgen-Wettbewerb, Grillabend, Disco, Wattwanderungen, Drachenbauen, Tischtennis-Turnier, Minigolf, Spieleabend, Besuch des Wattforums und vieles mehr standen in den neun Tagen unter anderem auf der Tagesordnung. 

Beim Friesenabitur mussten die Kinder vollen Einsatz zeigen. Nur wer die zahlreichen Aufgaben erfüllen konnte, erhielt am Ende die entsprechende Auszeichnung. Beim Krabbenpuhlen, Siefelweitwurf, Seilspringen in Gummistiefeln und beim Kühe melken wurden die Kinder vor ganz neue Aufgaben gestellt. Konnten diese aber mit Bravour meistern.

Im Westküstenpark wurde den Kindern erklärt, was die Tiere fressen und wie sie gepflegt werden. Dazu beteiligen sie sich aktiv am Ausmisten der Ställe.

Mit dem Boot ging es raus auf's Meer, wo die Kinder gespannt die Augen offen hielten. Schließlich konnten die Seehundbänke nicht mehr weit sein. 

Bei all den abwechslungsreichen Ausflügen und Unternehmungen konnten auch zerbrochene Brillen, lärmende Nachbarn, verstopfte Toiletten, falsche bzw. zu wenig Kleidung, kranke Kinder und defekte Autos die Stimmung nicht trüben. Schon heute freuen sich alle auf die nächste Reise, die mit Sicherheit wieder viele lustige Anekdoten bereit halten wird.

24.07.2014 - Der „Urlaubsretter“ für pflegende Angehörige: Hausnotruf

Für immer mehr Menschen, die ihre Ehepartner, Verwandte oder auch Freunde zu Hause betreuen und versorgen, bedeutet diese Aufgabe einen manchmal jahrelangen Urlaubsstopp. Doch das muss nicht sein: Durch den Hausnotruf  des Deutschen Roten Kreuz wissen Sie Ihre Angehörigen auch während Ihrer Abwesenheit bestens versorgt.

Der Hausnotruf wird an die Telefonleitung und das Stromnetz angeschlossen. Bei einem Sturz, einem plötzlichen Herzanfall oder in einer anderen Notsituation kann über einen Notrufsender, der um den Hals oder am Handgelenk getragen wird, jederzeit eine Sprechverbindung zur Hausnotrufzentrale aufgebaut werden. Hier werden alle Notfallmeldungen sofort bearbeitet. Je nach Notwendigkeit und Vereinbarung werden Angehörige, Pflegedienst, Hausarzt, ärztlicher Notdienst oder Rettungsdienst verständigt.

Gerade in der Urlaubszeit ist dies oft die einzigen Möglichkeit für pflegende Angehörige einen ruhigen Urlaub zu verbringen. Aus diesem Grund bietet einmalige Aktionsangebote, die an keinen Vertrag gebunden sind. Der Hausnotruf ist für eine Zeit von vier Wochen für einmalige 45€ zu bekommen.

Kontakt:

DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V.
Hauptstraße 261
51465 Bergisch Gladbach
T: 02202-936410
E: hausnotruf@rhein-berg.drk.de

24.07.2014 - Deutsches Rotes Kreuz hilft Zivilbevölkerung im Gazastreifen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird die Zivilbevölkerung im Gazastreifen mit einer Soforthilfe über 200.000 Euro unterstützen und ruft die deutsche Bevölkerung zu Spenden auf. Mit jedem weiteren Tag des bewaffneten Konfliktes verschärft sich die Situation der Zivilisten. Wir wollen den Palästinensischen Roten Halbmond, unsere Schwestergesellschaft vor Ort, deshalb vor allem mit medizinischen und weiteren dringend benötigten Hilfsgütern unterstützen", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Er appellierte außerdem an alle Konfliktparteien, das humanitäre Völkerrecht einzuhalten: "Der Schutz von Ambulanzfahrzeugen, Krankenhäusern und medizinischem Personal muss unbedingt respektiert werden."

Neben der unmittelbaren Gefahr für die Bevölkerung wurden durch die Kampfhandlungen auch wichtige Trinkwasser- und Sanitäreinrichtungen direkt beschädigt oder können aus Sicherheitsgründen nicht gewartet werden. Rund 1,2 Millionen Menschen sind deshalb von Wasserknappheit bedroht und eine noch größere Zahl verfügt über kein funktionierendes Abwassersystem.

Die Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes kommt direkt dem Palästinensischen Roten Halbmond zugute, mit dem das DRK schon seit Jahren eng und vertrauensvoll zusammenarbeitet. Der Rote Halbmond ist mit seinem Rettungsdienst für den Transport von Schwerverletzten zuständig und betreibt zudem eine Reihe von Krankenhäusern und Gesundheitsstationen im Gazastreifen.

Das DRK arbeitet auch mit der israelischen Hilfsgesellschaft Magen David Adom, die ebenfalls Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist, eng zusammen. Die Organisation stellt zum Teil den Transport von Patienten in kritischem Gesundheitszustand aus dem Gaza Streifen sicher.

23.07.2014 - Bombenentschärfung in Köln erfordert erneut den Einsatz der DRK-Helfer aus dem Kreis

Zum zweiten Mal innerhalb einer guten Woche wurden die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) heute nach Köln gerufen. Dort wurde wieder eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden und entschärft.

In der letzten Woche wurde durch die Bezirksregierung Köln „nur“ ein Patiententransportzug 10 gefordert, dieser Umfasst 20 Einsatzkräfte und 9 Fahrzeuge und ist in der Lage 10 Patienten koordiniert und fachgerecht zu transportieren.

Heute wurde die Betreuungsplatz-Bereitschaft 500 des Rheinisch-Bergischen Kreises gefordert. Diese ist in der Lage bis zu 500 Betroffene Personen unterzubringen und mit den notwendigen Dingen des täglichen Bedarfs inklusive Verpflegung zu versorgen. Mit 46 Einsatzkräften starteten die Rotkreuzler unter der Führung von Verbandführer Wolfgang Heinke und Kreisbereitschaftsleiterin Tina Dörr in den frühen Morgenstunden nach Köln-Deutz in das Staatenhaus der Kölnmesse. Hier wurden, zusammen mit Einheiten aus Euskirchen und Köln, die evakuierten Bewohner der SBK Wohnanlage (Rhieler Heimstätten) in Empfang genommen, registriert, betreut und mit den wichtigen Dingen wie Essen und Medikamente versorgt. Auch die Unterstützung beim Toilettengang und vor allem das beruhigende Gespräch mit den oft aufgeregten Gästen stand auf dem Programm.

Nach der Entschärfung wurden die über 400 Bewohner wieder koordiniert zu den bereit stehenden Bussen der KVB, Krankenfahrzeugen und Behindertentransportern gebracht.

Der Einsatz der Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes endete nach über 17 Stunden um 22:30 Uhr, nachdem etliche Fahrzeuge auf ihren morgigen Termin, die jährliche Überprüfung durch TÜV und Bezirksregierung, vorbereitet wurden.

 

Ein herzlicher Dank muss an dieser Stelle auch an die Arbeitgeber der ehrenamtlichen Helfer ausgesprochen werden, die ihre Mitarbeiter für die Einsätze im Katastrophenschutz freistellen, und so maßgeblich zum Gelingen der Sache beitragen.

22.07.2014: DRK-Wasserwacht: Vernunft und Vorsicht walten lassen beim Baden

Angesichts der unverhältnismäßig hohen Zahl der Badetoten am vergangenen Wochenende ruft die DRK-Wasserwacht zur Vorsicht beim Baden auf. Immerhin ist Ertrinken bei Kindern die zweithäufigste Todesursache. "Eltern dürfen am Wasser spielende Kinder, die nicht sicher schwimmen können, keinen Augenblick aus den Augen lassen", so Andreas Paatz, stellvertretender Bundesleiter der Wasserwacht.

"Das gilt auch, wenn das Gewässer durch Wasserretter abgesichert ist. Wasser zieht Kinder magisch an und nur ein Moment der Achtlosigkeit kann fatale Folgen haben", so Paatz. "Ein Kind, das nicht schwimmen kann, geht im Wasser unter wie ein Stein. Auch Schwimmflügel und andere Schwimmhilfen helfen nur beim Schwimmen lernen, schützen aber nicht zuverlässig vor dem Ertrinken". Eltern sollten sich bei der Aufsicht abwechseln, um selbst auch entspannen zu können. Für Bootstouren sind ohnmachtssichere Rettungswesten Pflicht.

Auch größere Kinder müssen auf Gefahren beim Baden aufmerksam gemacht werden. "Ein Trugschluss wäre zu glauben, dass das Seepferdchen oder Jugendschwimmabzeichen in Bronze Kinder zuverlässig vor dem Ertrinken schützen", erklärt Paatz. Wichtig ist, den Kindern Regeln für den Spaß im und am Wasser zu geben. Dazu gehört: Andere nicht schubsen, sie untertauchen oder auf sie springen.

Selbst Erwachsene müssen sich unbedingt an gewisse Regeln halten: Nicht durch Wasserpflanzen, in der Nähe von fahrenden Booten, an Brücken, Buhnen oder technischen Anlagen schwimmen. Nicht ins Ungewisse springen, also z.B. nicht von Brücken oder Felsen in trübe Gewässer. Nicht mit vollem Bauch, unter Alkoholeinfluss oder ohne Abkühlung ins Wasser. Und: Längere Strecken immer mit anderen schwimmen, nie allein.

Immer weniger Kinder können richtig schwimmen. "Wenn ein neun- bis zehnjähriges Kind nicht sicher schwimmen kann - also auf dem Niveau des Jugendschwimmabzeichens, sollten Eltern aktiv werden und selbst mit dem Kind üben oder besser einen Schwimmkurs besuchen."

Die DRK-Wasserwacht leistet mit 75.000 ehrenamtlichen Einsatzkräften rund 50 Prozent aller Wasserrettungseinsätze in Deutschland und rettet dabei jährlich über 250 Menschen vor dem Ertrinken.

21.07.2014 - Deutsches Rotes Kreuz plant weitere Hilfen für die Menschen in der Ukraine

Angesichts der unverändert angespannten Lage in der Ukraine plant das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitere Hilfen für die bedürftige Bevölkerung. "Die zum Teil bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und pro-russischen Kräften haben vor allem in der Ostukraine zu einer Notlage geführt, unter der besonders die Schwächsten der Gesellschaft zu leiden haben. Genau diesen Menschen kommen unsere Hilfen zugute, die wir mit einem weiteren Konvoi in einigen Wochen ins Land transportieren werden", kündigt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters an. Geliefert werden Feldküchen, Fahrzeuge, Decken, Bettwäsche, Schlafsäcke sowie Hygiene-Sets für Erwachsene. Das Auswärtige Amt hat dafür eine weitere Million Euro bereitgestellt.

Zugleich mahnt Seiters die beteiligten Konfliktparteien zur Einhaltung des humanitären Völkerrechts: "Ich appelliere an alle Beteiligten, ihrer rechtlichen und moralischen Verpflichtung nachzukommen und den humanitären Helfern vollständigen, sicheren und ungehinderten Zugang zur notleidenden Bevölkerung zu ermöglichen sowie das Rot-Kreuz-Schutzzeichen und das Mandat der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu respektieren", sagt der DRK-Präsident. Denn mitunter ist es auch für die Rot-Kreuz-Helfer nur schwerlich möglich, zu hilfebedürftigen Menschen in den umkämpften Gebieten vorrangig im Osten des Landes vorzudringen. Verschärft werde die Lage durch zunehmende Flüchtlingsbewegungen sowohl innerhalb des Landes als auch grenzüberschreitend.

Um der zunehmenden Notlage im Land zu begegnen, hatte das DRK bereits im März mit einem Flug humanitäre Hilfe nach Donetsk in der Ostukraine transportiert. Im Juni startete ein erster Hilfskonvoi auf dem Landweg, dem nun ein zweiter folgen wird. In Absprache mit dem Ukrainischen Roten Kreuz soll mit den Hilfsgütern die Nothilfekapazität der ukrainischen Schwestergesellschaft gestärkt werden, um insbesondere auf die zunehmenden Bevölkerungsbewegungen reagieren zu können und schnelle, unparteiische und neutrale Hilfe zu leisten.

Das DRK arbeitet seit der Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 eng und vertrauensvoll mit der ukrainischen Schwestergesellschaft zusammen. Seit November 2013 wird die Ukraine von Unruhen erschüttert.

21.07.2014 - Blutspendetermine der KW 30

Für viele Kranke und Verletzte ist eine Blutspende lebensnotwendig. Nur durch die Mithilfe von freiwilligen Blutspendern kann die Blutversorgung sicher gestellt werden. Nach wie vor ist der Bedarf in den Krankenhäusern und Arztpraxen sehr hoch. 

Nutzen Sie also die Blutspendetermine in dieser Woche: 

22.07.2014
14.00-18.30 Uhr
Im Blutspendemobil auf dem Lochesplatz, Wermelskirchen

23.07.2014
16.00-20.00 Uhr
Kath. Pfarrsaal, Odenthaler Straße, Bechen

25.07.2014
16.00-19.00 Uhr
TVH-Jugendheim, Bergsegen 11, Hoffnungsthal

In den nächsten Jahren werden in NRW rund 30.000 Spender aus Altersgründen als Stammspender ausscheiden. Jüngere Spender spenden noch nicht in der Regelmäßgikeit, meistens belassen sie es bei einer Spende im Jahr. Doch eine weitere Spende könnte für die Blutversorgung sehr hilfreich sein. Das gespendete Blut wird nicht nur bei Unfällen, Gefäßoperationen und Tumorpatienten eingesetzt, sondern auch bei Patienten mit chronischen Krankheiten. Jede dritte Blutkonserve geht heute schon in die Krebstherapie.

19.07.2014 - Deutsches Rotes Kreuz unterstützt Kampf gegen Cholera im Südsudan

Mit der Entsendung von zwei Mitarbeitern unterstützt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) einen internationalen Rot-Kreuz-Einsatz zur Bekämpfung des aktuellen Cholera-Ausbruchs in Südsudan. "Bis zum 9. Juli waren 3152 Cholera-Fälle registriert und die Zahlen steigen weiter an. Bereits 70 Menschen sind zu Tode gekommen. Die wichtigste Aufgabe in dieser Situation ist es, die Bevölkerung mit sauberem Wasser zu versorgen und über präventive Maßnahmen aufzuklären, um eine weitere Ausbreitung der Cholera einzudämmen", sagt DRK-Gesundheitsexpertin Dr. Christiane Haas.

Die beiden DRK-Mitarbeiter sind Teil eines Internationalen Rotkreuz-Einsatzes, an dem rund 30 internationale Rotkreuzhelfer beteiligt sind. Beide Mitarbeiter unterstützen für einen Monat den Betrieb einer mobilen und extrem leistungsstarken Trinkwasseraufbereitungsanlage in der Stadt Torit, südöstlich der Hauptstadt Juba, mit der rund 600.000 Liter Wasser für bis zu 40.000 Menschen am Tag gewonnen werden. Neben Juba gilt Torit als eines der Zentren des Cholera-Ausbruchs.

Zusätzlich verteilen sie Hilfsgüter zur Trinkwasseraufbereitung auf Haushaltsebene, errichten Latrinen und klären die Bevölkerung über wesentliche präventive Hygienemaßnahmen auf, um die weitere Ausbreitung der Cholera zu stoppen.

"Wir beobachten die Entwicklung mit Sorge. In dem von Bürgerkrieg gezeichneten Südsudan leben viele Menschen unter teils verheerenden hygienischen Bedingungen, vielfach ist die Versorgung mit sauberem Trinkwasser nicht gegeben. Besonders bedrohlich ist die Lage für die mehreren hunderttausend Binnenflüchtlinge im Land. Besonders wichtig ist, weitere humanitäre Helfer zu schulen, damit sie im Bereich der Hygieneaufklärung eingesetzt werden können. Der Beginn der Regenzeit behindert die dringend notwendigen Hilfslieferungen zusätzlich", sagt Dr. Haas.

Am 15. Mai hatte das südsudanesische Gesundheitsministerium einen Cholera-Ausbruch in der Hauptstadt Juba offiziell bestätigt.

18.07.2014 - JRK Rösrath auf dem Weg nach St. Peter-Ording: Gute Fahrt und einen schönen Urlaub!

Wir wünschen dem Jugendrotkreuz aus Rösrath zusammen mit ihren Gruppenleitern eine tolle Ferienfreizeit in St. Peter Ording und viel Freude in den kommenden zehn Tagen. Das Wetter soll traumhaft werden, so dass den zahlreichen Spiel- und Strandaktivitäten nichts im Wege stehen sollte. 

Bereits zum wiederholten Mal bietet der DRK-Ortsverein Rösrath seinen Aktiven JRKlern diese Urlaubsmöglichkeit. Rund 40 Kinder- und Jugendliche mit ihren Gruppenleitern und Betreuern erwartet jedes Jahr eine spannende Reise an die Nordsee mit einem abwechslungsreichen Programm. 

18.07.2014 - Nahost-Konflikt

Deutsches Rotes Kreuz ruft zum Schutz der Zivilbevölkerung auf

Angesichts der anhaltenden Gewalt im Nahen Osten ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) beide Konfliktparteien zum Schutz der Zivilbevölkerung und von Gesundheitspersonal auf. "Die humanitären Auswirkungen der sich immer weiter drehenden Gewaltspirale verschärfen sich von Tag zu Tag", sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. "Das Humanitäre Völkerrecht muss eingehalten und der Schutz von Ambulanzfahrzeugen, Krankenhäusern und medizinischem Personal respektiert werden, damit sie ihren für die Bevölkerung lebenswichtigen Aufgaben nachgehen können", sagt Johnen.

Sowohl die israelische Hilfsgesellschaft Magen David Adom, die Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist, als auch der Palästinensische Rote Halbmond sind in höchster Alarmbereitschaft. Die rund 1000 Ambulanz- und Rettungsfahrzeuge des Magen David Adom sind in ständige Verfügbarkeit versetzt, Hunderte Freiwillige sind jederzeit einsatzbereit. Das Angebot von Erste-Hilfe-Kursen für die Bevölkerung wurde ausgeweitet. Zugleich stellt Magen David Adom weiterhin den Transport von Patienten in kritischem Gesundheitszustand aus dem Gaza Streifen sicher.

Die Mitarbeiter und Freiwilligen des Palästinensischen Roten Halbmondes sind rund um die Uhr im Einsatz, um die Verletzten der israelischen Luftangriffe im Gaza Streifen zu versorgen sowie Todesopfer zu bergen. Zugleich stehen die rund 170 speziell ausgebildeten Mitarbeiter des psycho-sozialen Dienstes ständig bereit, um insbesondere Kindern Hilfe zu bieten. Auch ist der Palästinensische Rote Halbmond Anlaufstelle für Familien, die durch die Angriffe ihre Häuser verloren haben und versorgt sie mit dem Nötigsten wie Decken, Matratzen, Küchen- und Hygienesets.

"Welchen immensen Gefahren die Helfer bei ihren Einsätzen ausgesetzt sind, zeigte sich erst unlängst, als eine Rettungswache des Palästinensischen Roten Halbmondes in Jabaliya in Nord-Gaza bei einem Luftangriff getroffen wurde. Rund ein Duzend Mitarbeiter und freiwillige Helfer wurden dabei verletzt und drei Rettungswagen beschädigt. Beide Konfliktparteien müssen das Mandat der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung respektieren", sagt Johnen.

17.07.2014 - Schon mal vormerken: Vater-Kind-Aktion

Mountainbike-Tour über Stock und Stein für Väter mit ihren Kindern

Am Sonntag, den 31. August und 07. September lädt das DRK-Familienbildungswerk Väter mit ihren Kindern im Alter von 10 bis 13 Jahren (nach Absprache auch älter oder jünger, abhängig von der individuellen Kondition) zu einer Mountainbike-Tour ein. Auf der circa 15 km langen Strecke werden Waldwege, schmale Trails, Schotterstrecken, Steigungen, einfache Downhill Passagen (die auch umfahren werden können) und kurze öffentliche Straßen genutzt. Dabei wird es schnelle und langsame Abschnitte geben, aber auch Stellen, an denen schieben keine Schande ist.

Je nach Pausenbedarf und Gruppengeschwindigkeit wird die Tour rund 3-4 Stunden dauern. Mitzubringen sind Helm, Mountainbike sowie Getränke. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz in der Delling bei Kürten. Los geht es jeweils um 10 Uhr.

Da die Gruppe auf 12 Teilnehmer begrenzt ist, bittet das Familienbildungswerk um zeitnahe Anmeldung unter 02202-9599016. Die Teilnahme-Gebühr beträgt 20€ pro Vater-Kind-Team.

16.07.2014 - Bombenentschärfung in Köln

Rotkreuzler aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis unterstützen Kölner Kollegen bei Evakuierung

Um 4.00 Uhr klingelte am Dienstagmorgen der Alarm der Rotkreuz-Helfer des Rheinisch-Bergischen Kreises. Also: Raus aus dem Bett und schnell zum DRK-Katastrophenschutzzentrum an der Jakobstraße in Bergisch Gladbach.

Grund für den Alarm war die Evakuierung der Bewohner in Köln, die anlässlich der Bombenentschärfung im Stadtteil Mülheim ihre Wohnungen verlassen mussten. Nachdem die Fahrzeuge überprüft und das entsprechende Material verladen wurde, machten sich 14 ehrenamtliche Rotkreuzler mit Unterstützung von sieben ASB-Kollegen auf den Weg zur Feuerwache nach Köln-Ostheim. Dort erhielt der Patienten-Transportzug-10 - bestehend aus vier Rettungswagen, vier Krankentransportwagen und einem Führungsfahrzeug - den Auftrag, gemeinsam mit dem PTZ-10 aus Leverkusen die Bewohner zweier Häuser der Riehler Heimstätten zu evakuieren und die Verantwortung für diesen Abschnitt zu übernehmen.

Unter der Leitung von Zugführer Malte Polke und Gruppenführerin Tatjana Barale wurden so 167 Senioren evakuiert und je nach Gesundheitszustand in Kölner Krankenhäuser, andere städtische Einrichtungen oder die entsprechend eingerichteten Notunterkünfte gebracht. Für manche Senioren war die Evakuierung eine "willkommene Abwechslung", andere waren weniger begeistert, ihr gewohntes Umfeld verlassen zu müssen. Dennoch konnte die Evakuierung zur vollsten Zufriedenheit aller Bewohner und vor allen Dingen der Kölner Feuerwehr durchgeführt werden.

Ein besonderer Dank gilt den ehrenamtlich Aktiven, die den Einsatz zuverlässig, souverän und engagiert erfüllt haben, sowie den jeweiligen Arbeitgebern, die ihre Mitarbeiter für den Tag freigestellt haben.

14.07.2014 - Blutspendetermine der KW 29

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

15.07.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Haus, Mittelstraße 44, Leichlingen

14.07.2014 - DRK präsentiert sich beim Paffrather Dorffest

Der Wettergott meinte es mit den Besuchern und Ausstellern beim Paffrather Dorffest am vergangenen Wochenende gut: Die angekündigten Unwetter für Sonntag blieben aus und nach einem nassen Samstag Vormittag freuten sich alle über angenehme Temperaturen und trockenes Wetter. 

Der Second Hand Laden "Vielfalt" des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. hatte vor dem eigenen Laden einen großen Verkaufsstand aufgebaut und zahlreiche Trödelmarkt-Schnäppchen an den Mann (oder die Frau) gebracht. Alice Vogt, Leiterin der DRK-Second-Hand-Läden, freute sich besonders über die vielen neuen Kunden, die den Laden zum ersten Mal besucht haben. 

In unmittelbarer Nähe zum Verkaufsstand hatte das Team aus der DRK-Verwaltung einen kleinen Informationsstand aufgebaut. Interessenten konnten sich hier über die zahlreichen Angebote informieren und am Gewinnspiel teilnehmen. Wer die richtige Anzahl Gummibärchen im Glas geschätzt hat, kann sich nun über eines von drei DRK-Überraschungspaketen freuen.

11.07.2014 - Freie Stellen beim DRK

Trotz der Sommerferien laufen die Vorbereitungen für das neue Schuljahr auf Hochtouren. So sind in unseren Offnen Ganztagsgrundschulen mit Beginn des Schuljahres 2014/2015 einige Stellen neu zu besetzen. 

Schauen Sie sich hier unsere Stellenangebote an!
Wir freuen uns darauf, Sie bald in unserem Team begrüßen zu dürfen.

07.07.2014 - Sommerfest im DRK-Seniorenzentrum: Trotz Regenschauer wurde ausgiebig gefeiert

Der Wettergott meinte es am Samstag mit den Bewohnern und Gästen des Sommerfestes im DRK-Seniorenzentrum in Wipperfürth nicht allzu gut. Immer wiederkehrende Regenschauer forderten das ganze Organisationstalent der Einrichtungsleitungen Miranda Wirth und Cordula Tillmann sowie ihrem Team.

Kurzerhand wurde der Gottesdienst ins Café verlegt. "Platz ist in der kleinsten Hütte" mag hier der ein oder andere Bewohner gedacht haben, als der letzte Platz belegt und zahlreiche Gäste den Gottesdienst im stehen verfolgt haben. Unter dem Motto "Glücksmomente" führten Pastoralreferent Norbert Caspers sowie Pfarrerin Stephanie Eschbach durch diesen sehr kurzweiligen, ökumenischen Gottesdienst.

Passend zum Thema des Gottesdienstes hatte der Soziale Dienst im Vorfeld mit den Bewohnern des DRK-Seniorenzentrums zahlreiche Kleeblätter gebastelt, die mit den persönlichen Glücksmomenten der Bewohner die Tische und Wände zierten. Nicht etwas der große Lottogewinn gilt als erstrebenswert. Vielmehr sind es die kleinen Dinge, die für die Bewohner im DRK-Seniorenzentrum das große Glück bedeuten. So zum Beispiel "ein Stück der Hochzeitstorte des Enkels".

Nach dem Gottesdienst ging das bunte Treiben am Sonnenweg erst so richtig los. Bei Köstlichkeiten vom Grill, Kaffee und Kuchen und bester Musik durch "Zwei Buure Jonge" verbrachten rund 400 Besucher einen abwechslungsreichen Nachmittag. Als Besonderheit hatten Frau Wirth und ihr Team einen bunten Cocktail-Stand aufgebaut. Zahlreiche Gäste ließen einen Heliumballon mit Postkarte steigen und hoffen nun, dass dieser gefunden wird. Als Hauptgewinn für den am weitesten gereisten Ballon winkt hier ein Rundflug über das Bergische Land. Auch die Bällchen-Tombola und das Glücksrad fanden großen Anklang.

Ein weiteres Highlight des Nachmittags war die Scheckübergabe der Kreissparkasse an die EWK-Stiftung. Einen Scheck in Höhe von 2.000€ überreichte die Stellvertretende Bereichsleiterin Ruth Rohwer der Kreissparkasse in Wipperfürth an Hermann Förster, Vorstand der EWK-Stiftung, der diesen Betrag gerne mit dem DRK-Seniorenzentrum teilte. Jeweils 1.000€ werden sowohl vom DRK-Seniorenzentrum als auch von der EWK-Stiftung für die Freizeitgestaltung der Bewohner genutzt.

07.07.2014 - Blutspendetermine der KW 28

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

10.07.2014
14.30-19.30 Uhr
AOK Rheinland/ Hamburg, Bensberger Straße 76, Bergisch Gladbach

 

04.07.2014 - Kitas und Offene Ganztagsgrundschulen verabschieden sich in die Sommerferien!

Mit Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen begeben sich auch unsere Kindestagesstätten und Offenen Ganztagsgrundschule in die wohlverdiente Sommerpause. Wir wünschen allen Familien mit ihren Kindern und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine schöne Ferienzeit und gute Erholung. Wir freuen uns auf ein fröhliches Wiedersehen mit neu gesammelten Kräften ab dem 28. Juli!

03.07.2014 - Ein Schnuppertag in der Schule

Jedes Jahr vor den Sommerferien bekommt unsere Offene Ganztagsgrundschule in Heiligenhaus besucht von den benachbarten Kindertagesstätten. Die "Wackelzähne" - alle Kinder die nach den Sommerferien in die Schule kommen - der DRK-Kita Birken und der Katholischen Kita Sankt Rochus verbrachten einen Schnuppervormittag an der Schule. Dabei hatten sie auch die Möglichkeit einen Teil des Teams und die Räumlichkeiten des Offenen Ganztags kennenzulernen. Unter Anregung von Frau Matthias und Frau Orford gestalteten die I-Dötze farbenprächtige 3-D Kunstwerke. Während die Kinder aus St. Rochus das weitläufige Schulgelände erkundeten, besuchten im Anschluss die Kinder der Kita Birken das Schulmusical Ritter Rost. Die Lehrer/innen und das OGS Team freuen sich schon jetzt auf den Beginn des neuen Schuljahrs und die neue Generation Schulkinder.

02.07.2014 - Praxisanleiter und Azubis treffen sich zum Austausch in Lohmar

Mehrfach im Jahr treffen sich die Praxisanleiter unserer Tochterfirma, der DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/ Rhein-Berg gGmbH zu einem professionellen Austausch. Dieses Mal waren auch die Auszubildenden unserer Sozialstationen dazu eingeladen.

In der Vorstellungsrunde wurde auch die Frage "Warum mache ich meine Ausbildung beim DRK?" thematisiert. Die Auszubildenden äußerten sich begeistert von ihrer Arbeit auf den Sozialstationen und der ausgezeichneten Betreuung durch die Praxisanleiter/innen. In Theorie und Praxis erhalten sie immer die notwendige Unterstützung. Die Praxisanleiter sorgen dafür, dass die Lerninhalte in der Praxis geübt und sicher umgesetzt werden, sie sprechen bei Problemen mit den Lehrpersonen und bereiten unsere Azubi´s auf die verschiedenen Prüfungen vor.

Durch die Qualitätsbeauftragte Monika Merkel wurde das Deutsche Rote Kreuz in all seinen Wirkungskreisen vorstellt - international, national sowie regional. Besondere Beachtung fand hier die Vorstellung des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. und der DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/Rhein-Berg gGmbH. Die Visualisierung der Aufgaben im Deutschen Roten Kreuz fanden allen Anwesenden sehr interessant und waren recht beeindruckt: "So groß sind wir? "

Zur Untermalung wurde das Hörspiel "150 Jahre DRK" aus der OGS Heiligenhaus abgespielt sowie der prämierte Kurzfilm des DRK-Ortsvereins Rösrath gezeigt.

02.07.2014 - Kinder der OGS Hand zeigen ihre Kunstwerke

Traditionell zum Schuljahresende stellen die Kinder der Offenen Ganztagsgrundschule an der KGS Hand ihre unterschiedlichsten Kunstwerke der vergangen Monate in den OGS Räumen aus. Zu diesem Anlass luden die Kinder ihre Eltern, Großeltern und Geschwister zu einer Vernissage ein. Die stolzen Künstler präsentierten ihre unterschiedlichsten Werke und freuten sich über die große Resonanz. Im Kursangebot der experimentellen Malerei entstanden unter der Anleitung von Frau Biber-Najork, freie Künstlerin und langjährige Honorarkraft der OGS,  wieder einmal die unterschiedlichsten Bilder zu vielfältigen Themen.

Mal hinterließen Spielzeugautos wilde Farbspuren auf dem Papier oder Schnürsenkel zauberten Tuschebilder. Einige Bilder entstanden aus Korkendruck und Blubberblasen. Die Weltkugel aus kindlicher Sicht, Tuschezeichnungen, Wimmelbilder, Frühlingsbilder mit Ölkreide oder mit Acrylfarbe oder Pastellkreide gemalte Portraits von Tieren schmückten die Ausstellungswände. Auch Bilder von den Lieblingsspeisen der Kinder, Gemüsebilder expressiv, Pastelkreidebilder a la Klee oder Faltflugzeuge am Himmel fanden in der Ausstellung den passenden Rahmen.

02.07.2014 - Die wichtigsten Tipps für den Familienurlaub

Endlich Schulferien, endlich Urlaub! Für einen stressfreien Einstieg in die schönste Zeit des Jahres gibt das Deutsche Rote Kreuz einige Empfehlungen, mit denen Stress und gesundheitlichen Gefahren vorgebeugt werden kann.

1. Was einpacken?
Egal wohin es geht, luftige, helle Kleidung, die vor Sonnenbrand schützt, gehört ebenso dazu wie Regensachen und einiges zum Drüberziehen. Kleiden Sie sich und die Kinder besonders für längere Tagestouren nach dem "Zwiebelprinzip", also in mehreren Schichten, die nach Bedarf abgelegt werden können. Auf keinen Fall Sonnenschutz und Kopfbedeckung vergessen. Auch festes, bereits eingelaufenes Schuhwerk gehört in den Koffer.

2. Lange Reisen ohne Stress
Mit Kindern können lange Reisen stressig werden. Ob im Auto, in der Bahn oder im Flieger, planen Sie Abwechslung ein. Hörspiel-CD´s, Spiele, Malsachen, aber auch ausreichend zu Trinken und ein kleiner Snack für Zwischendurch gehören dazu. Bei langen Autotouren brauchen nicht nur Kinder alle zwei Stunden eine Pause. Ein paar gymnastische Übungen bei der Rast sorgen für Lockerung und meistens auch für Aufheiterung.

3. Schutz vor Zecken
Durch Wald und Wiesen zu streifen, zählt zu den beliebtesten Sommervergnügen, gerade für Kinder. Doch Vorsicht, auch Zecken fühlen sich hier wohl. Für derartige Spaziergänge sind deshalb möglichst helle, langärmlige T-Shirts und lange Hosen sowie geschlossene Schuhe zu empfehlen. Auf der hellen Kleidung werden die Tierchen besser erkannt. "Für den Fall, dass sich eine Zecke bereits eingesaugt hat, soll der "Blutsauger" mit einer Zeckenzange oder -karte, möglichst dicht an der Haut angefasst und vorsichtig entfernt werden", rät DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin. "Hierzu sollten die Ersthelfer Einmalhandschuhe tragen. Anschließend muss die Stelle beobachtet werden. Wenn sich ein roter Hof entwickelt, unbedingt einen Arzt aufsuchen".

4. Beim Baden "auf Nummer sicher gehen"
Kinder müssen beim Baden auf jeden Fall beaufsichtigt werden - selbst wenn sie schwimmen können. "Es wäre ein Trugschluss zu glauben, dass Seepferdchen oder Jugendschwimmabzeichen in Bronze Kinder zuverlässig vor dem Ertrinken schützen", erklärt Andreas Paatz, stellvertretender Bundesleiter der DRK-Wasserwacht. Wichtig ist, den Kindern Regeln für den Spaß im und am Wasser zu geben. Dazu gehört: Andere nicht schubsen, sie untertauchen oder auf sie springen. Nicht durch Wasserpflanzen, in der Nähe von fahrenden Booten, an Brücken, Buhnen oder technischen Anlagen schwimmen. Nicht ins Ungewisse springen, also zum Beispiel nicht von Brücken oder Felsen in trübe Gewässer. "Auch die alte Regel, nicht mit vollem Magen oder ohne Abkühlung ins Wasser stürzen, hat noch immer volle Gültigkeit", so Paatz.

5. Sonnenschutz gehört immer dazu
Ganz gleich, ob in den Bergen oder am Wasser - Sonnenschutz ist besonders für Kinder unverzichtbar. Ihre Haut ist dünn und verbrennt schnell. Ein Sonnenbrand oder ein Sonnenstich kann bei Kindern zu einem akuten Notfall führen. Deshalb ist es wichtig, vor jeder Tour und am Strand Kinder mit ausreichend Sonnencreme (mindestens Lichtschutzfaktor 20) einzureiben. Auch einen Sonnenhut und eine gute Sonnenbrille mit UV-Schutz sollten Kinder und Eltern immer dabei haben.

6. Mit Spaß wandern
Beim Wandern mit Kindern, ist Abwechslung mehr gefragt als ehrgeizige Etappenziele. Bei Familienwanderungen muss der langsamste Teilnehmer das Tempo bestimmen. Planen Sie flexibel und mit ausreichend Reserven und Pausen. Die in Wanderführern angegebenen Wegzeiten müssen Sie mit Kindern mindestens verdoppeln. "Die größte Unfallgefahr entsteht durch Selbstüberschätzung, deshalb in den Bergen die Tour unbedingt so wählen, dass sich die Kinder auch leicht abseits des Weges bewegen können", sagt Klemens Reindl, Bundesleiter der Bergwacht. "Dann sind alle entspannter."
Vergessen Sie nicht bei Ihren Ausflügen in die Natur, einen Müllsack mitzunehmen. Damit sammeln Sie Ihre Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Essensreste, Windel oder Taschentücher ein, um diese am nächst möglichen Ort umweltschonend zu entsorgen. Ihre Kinder lernen so von Ihnen, der Natur mit Respekt zu begegnen. Auch eine Trillerpfeife sollte mitgeführt werden, um bei Notfallsituationen im Berg auf sich aufmerksam machen zu können.

7. Bei großer Hitze ausreichend trinken
"Unser Körper benötigt pro Tag durchschnittlich zwei Liter Flüssigkeit. Um den Flüssigkeitshaushalt an heißen Tagen auszugleichen, ist Trinken also ein Muss. Bei großer Hitze empfehlen wir, zusätzlich zwei bis drei Liter einer fruchtigen Elektrolytlösung (z.B. Apfelsaftschorle) zu trinken"; erklärt Bundesarzt Prof. Sefrin. Erste Anzeichen für Flüssigkeitsmangel können zum Beispiel Kreislaufbeschwerden oder Kopfschmerzen sein. Muskelkrämpfe besonders in den Beinen oder ein plötzlicher Kreislaufkollaps kündigen einen Hitzenotfall an.

8. Gerüstet für den Notfall
Besonders bei Tagesausflügen gehören ein Handy und ein kleines Erste-Hilfe-Set in den Rucksack. Pflaster, Verbandpäckchen, elastische Binde, Schere, Pinzette, Zeckenkarte, Einmalhandschuhe und persönliche Medikamente gehören dazu. Auch eine Rettungsdecke ist hilfreich, denn selbst im Sommer sind Unterkühlungen bei längerem Bodenkontakt möglich. Im Notfall, kann unter der Notrufnummer 112 - europaweit - Hilfe geholt werden

01.07.2014 - 10 Jahre beim Deutschen Roten Kreuz

Seit 10 Jahren arbeitet Nicole Brogi als Sprachheiltherapeutin in der Kindertagesstätte Franz-Heider-Strasse. Grund genug diese besondere Verbundenheit mit der DRK-Kita entsprechend zu honorieren. Im Rahmen des Abschlussgrillens in der Kita gratulierte Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl herzlich zum Dienstjubiläum und überreichte einen Blumenstrauß und eine Urkunde. 

01.07.2014 - Ein spannendes Kita-Jahr geht zu Ende

Gute gelaunt traf sich das Team der Kindertagesstätte Franz-Heider-Straße zum Abschluss-Grillen des Kindergartenjahres 2013/14. Vom 07. bis 25. Juli macht die Einrichtung ihre wohlverdiente Sommerpause. Wir wüschen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erholsame Ferien und freuen uns auf ein fröhliches und motiviertes Wiedersehen.

30.06.2014 - Mukoviszidose-Lauf: Rotkreuzler des Ortsvereins Bergisch Gladbach auf dem Treppchen

Der 1. Bergisch Gladbacher Mukoviszidose Lauf am Freitag an der Saaler Mühle in Bergisch Gladbach war ein voller Erfolg. Trotz zwischenzeitlichem Regen und Sturmwarnung verbuchte die erste Laufveranstaltung von Veranstalter Marco Henrichs und Michael Möller 824 Läufer-Anmeldungen und ca. 1.500 Zuschauer. 

Unter den Teilnehmern waren auch sechs Läufer des DRK-Ortsvereins Bergisch Gladbach, die sich den 10 Kilometern und damit auch der Wertung des schnellsten Retters stellten. Am Ende hieß es für die Aktiven des DRK Platz drei in der Teamwertung, hinter der Polizei und dem THW Bergisch Gladbach.

Nach der Siegerehrung sorgte die Gruppe Cat Ballou für Stimmung. Zu dem Auftritt der Stimmungskanone Pascal Lüders kam es aufgrund einer  Sturmwarnung und dem frühzeitigen Ende um 21:15 Uhr leider nicht mehr.

Der gesamte Erlös der Veranstaltung in Höhe von rund 8.000€ geht den Verein Mukoviszidose e.V.

30.06.2014 - OGS Rösrath beteiligt sich am Kunstprojekt "Rösrath wird zur Galerie"

Marmorsteine aus Kreta, Lava von Teneriffa, ein Bergkristall aus dem Himalaya - und jeder von ihnen erzählt eine ganz persönliche Geschichte. Der Künstler Hannes Lorenz ist ganz begeistert, wie viele Rösratherinnen und Rösrather dem Aufruf von Spenden von Steinen aus aller Welt für eine bis zu drei Meter hohe Skulptur in Kleineichen gefolgt sind. 

So auch die Schülerinnen und Schüler der OGS Rösrath, die fleißig Steine gesammelt haben, und diese für das Kunstprojekt "Rösrath wird zur Galerie" zur Verfügung gestellt haben. 

Der Künstler baut im Rahmen des Projektes ein dauerhaft bleibendes Kunstwerk aus Natursteinen. Aus ihnen werden farblich strukturiert drei Türme entstehen, die wie Finger zur Sonne weisen. So auch der Name: Sonnenfinger. Mit Hilfe der Stadt Rösrath wurde nun in einer Parkanlage am Kolumbarium das Beton-Fundament gesetzt. Es ist beabsichtigt, über die einzelnen Steine-Stifter und ihre Geschichten eine gesonderte Dokumentation zu erstellen. Mal sehen, ob dann auch die OGS Rösrath ihre eigene Geschichte erzählen darf...

29.06.2014 - Ankündigung: Sommerfest im DRK-Seniorenzentrum

Unter dem traditionellen Motto "Gemeinsam leben und feiern am Sonnenweg" lädt das DRK-Seniorenzentrum am Sonnenweg in Wipperfürth gemeinsam mit der EWK-Stiftung zum bunten Sommerfest ein. Gefeiert wird am

Samstag, 05. Juli 2013
um 14 Uhr
im Garten des DRK-Seniorenzentrums
Sonnenweg 2-4, 51688 Wipperfürth

Zusammen mit den Bewohnern des ANTONIE KERSTING-HAUSES, des HANS HERMANN VOSS-HAUSES sowie der Seniorenwohnungen der EWK-Stiftung sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen an diesem Fest teilzunehmen. Das Sommerfest bietet eine gute Gelegenheit, die Pflegeeinrichtung sowie die Mitarbeiter kennen zu lernen und sich von der Qualität der Arbeit zu überzeugen.

Traditionell geht es um 14 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst los, der in diesem Jahr das Thema "Glücksmomente" hat. Anschließend sind alle Gäste herzlich eingeladen, den Nachmittag mit Köstlichkeiten vom Grill sowie Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen. Als Besonderheit hat das DRK-Team in diesem Jahr einen bunten Cocktail-Stand aufgebaut. Bei zahlreichen Gewinnspielen warten attraktive Preise auf die Teilnehmer.

Für die gute Unterhaltung sorgen an diesem Tag "Zwei Buure Jonge", die sich bereits bei zahlreichen Veranstaltungen im Seniorenzentrum am Sonnenweg einen Namen gemacht haben.

26.06.2014 - Mukoviszidose-Lauf: DRKler laufen um den Kreismeistertitel des "schnellsten Retters"

Morgen findet im Naherholungsgebiet Saaler Mühle und Golfplatzstraße in der Zeit von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr der 1. Bergisch Gladbacher Mukoviszidose Lauf statt.

Die beiden Veranstalter, Marco Henrichs, Mukoviszidose Schutzengel, Ausdauersportler und Feuerwehrbeamter, und Michael Möller, Polizeibeamter der Bundespolizei und Leiter "Lauftreff Saaler Mühle, erhoffen sich einen großen Zuspruch zu ihrer Charity-Veranstaltung, deren Startgelder zu 100 Prozent der "Muko e.V." zu Gute kommen.

Unter den rund 1.000 Teilnehmern sind auch acht Läufer vom DRK-Ortsverein Bergisch Gladbach, die um den Kreismeistertitel des "schnellsten Retters" laufen. Gemeinsam mit Mitarbeitern der Feuerwehr, des Rettungsdienstes (ASB, JUH, DRK, MHD), Polizei, THW, DLRG und der Kreisverwaltung gehen sie auf die 10km Strecke und hoffe, als erster durch's Ziel zu laufen. 

Die Rotkreuz-Kollegen drücken hierfür kräftig die Daumen!

25.06.2014 - Gemeinsame Ideen zur Weiterentwicklung des Verbandes sind auf einem guten Weg

Mit dem Ziel neue Ideen für den DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. und die DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/ Rhein-Berg gGmbH zu entwickeln, kamen die Leitungskräfte bereits im Januar zu einer Tagung in Bergneustadt zusammen. Die dort definierten Projekte zur Weiterentwicklung des Verbandes wurden jetzt noch einmal unter der Leitung von Unternehmensberater Prof. Dr. Tiebel vorgestellt, im Plenum konkretisiert und daraus neue Handlungsanweisungen abgeleitet. 

Tagungsort war dieses mal das DRK-Seniorenzentrum in Wipperfürth, wo die 21 Teilnehmer eine optimale Umgebung für kreatives Arbeiten gefunden hatten.

24.06.2014 - Jahrestag der Schlacht von Solferino

Vor 155 Jahren fand in Norditalien eine Schlacht statt, die eine weltweite Bewegung auslöste. Am 24. Juni 1859 kommt es südlich des Gardasees, im norditalienischen Solferino zu einer der blutigsten Schlachten Europas.

Auf der einen Seite die Italiener, die Norditalien aus der Umklammerung Österreichs befreien wollen und dabei von den Franzosen unterstützt werden, die sich von einem vereinigten Italien Vorteile versprechen. Auf der anderen Seite die österreichischen Soldaten. Nach einem hemmungslosen Gemetzel kann das vereinigte Heer der Franzosen und Italiener unter Führung des Franzosenkaisers die Schlacht für sich entscheiden.

Zurück bleiben 6000 Tote und mehr als 40.000 Verwundete und Sterbende, die mehr oder weniger sich selbst überlassen bleiben. Im nahe gelegenen Dorf Castiglione, wohin die Verwundeten gebracht werden, bekommt sie der 31jährige Genfer Geschäftsmann Henry Dunant einen Tag später zu Gesicht. Erschüttert von der Grausamkeit des Erlebten und der Hilflosigkeit der Opfer kämpft Dunant fortan für eine bessere Versorgung der Verwundeten in Kriegen. Aus seiner Arbeit geht die Gründung des Roten Kreuzes sowie die Genfer Konvention hervor. 1901 erhält Dunant den Friedensnobelpreis. Neun Jahre später stirbt er. Seine Ideale leben allerdings bis heute im Engagement jedes einzelnen DRK-Helfers weiter. Und auch wenn seit damals 155 Jahre vergangen sind, an Aktualität und Notwendigkeit hat unser Auftrag nie verloren. Der alljährliche Weltrotkreuztag wird zu Ehren Henry Dunants an seinem Geburtstag, dem 8. Mai begangen.

23.06.2014 - Blutspendetermine der KW 26

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

23.06.2014
16.00-19.30 Uhr
Ev. Gemeindezentrum, Bensberger Straße 238, Rösrath-Forsbach

26.06.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Refrather Treff, Steinbreche 30, Refrath

18.06.2014 - WM-Stimmung beim DRK-Rösrath

Zum ersten WM-Spiel der deutschen Mannschaft trafen sich die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Rösrath in der Unterkunft an der Walter-Arendt-Straße. Voller Begeisterung verfolgten sie die hervorragende Leistung des DFB-Teams und bejubelten lautstark jeder Tor. Nach dem traumhaften Ergebnis wurde der Grill angezündet und in geselliger Runde endete ein schöner Fußball-Abend. Für die weiteren Spiele wünschen die Rotkreuzler Jogis Elf viel Erfolg und allen Fußballfans eine spannende Zeit. 

17.06.2014 - DRK-Projekt „Leben mit dem Tod“ findet prominente Unterstützer

Ferdinand Linzenich, Helene Hammelrath, Lutz Urbach, Mechthild Münzer, Sylvia Zanders und die Labbese sind Projektpaten

"Trauer ist schon für viele Erwachsene eine große Herausforderung. Für Kinder gilt dies umso mehr. Vor allem bleibt oft in der Trauer nur eine große Sprachlosigkeit und Einsamkeit. Menschen dazu zu ermuntern, über Probleme zu reden, ist Teil meiner Lebensphilosophie und meines Berufes als Kommunikationsberater. Deshalb unterstütze ich gerne dieses Projekt des Deutschen Roten Kreuzes." begründet Ferdinand Linzenich seine Motivation, sich für das DRK-Projekt "Leben mit dem Tod" einzusetzen.

In dem Projekt "Leben mit den Tod" finden trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien Unterstützung, sowie Zeit und Raum ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Hier haben sie die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und das Erlebte durch kreative Impulse zu verarbeiten. Wie wichtig dies ist, weiß auch der amtierende Bergisch Gladbacher Bürgermeister Lutz Urbach. "Häufig fehlen den ebenfalls belasteten Angehörigen in ihrem unmittelbaren Umfeld die Kraft oder die Erfahrung, diese jungen Menschen feinfühlig zu begleiten. Manche haben keine Familie, keine Angehörigen mehr. Wie schön, dass Stephanie Witt-Loers und ihr Team vom DRK hier eine fundierte und qualifizierte Hilfestellung bieten."

Kinder- und Familientrauerbegleiterin und Fachautorin Stephanie Witt-Loers sowie der Trauerbegleiterin und Sozialarbeiterin Anna Staub-Herzog begleiten die Kinder während der schwierigen Zeit der Trauer. So erfahren sie Gemeinschaft und dass sie mit ihren Gedanken, Gefühlen und Sorgen nicht alleine sind.

Für Mechthild Münzer, die dieses Projekt bereits im Jahr 2011 als damalige Leiterin des DRK-Familienbildungswerks gemeinsam mit dem Institut Dellanima initiiert hat, ist die Unterstützung eine Herzenssache. Aus persönlicher Erfahrung weiß sie, "wie wichtig es ist, mit der eigenen Trauer, Gefühlen und Verlustängsten zu leben." Eine Unterstützung als ehrenamtliche Helferin, Fürsprecherin und ideeller Projektpate war für sie daher selbstverständlich. Genauso wie für Helene Hammelrath, Sylvia Zanders und die Labbese. Gemeinsam stellen sie sich in den Dienst der guten Sache und unterstützen das Projekt "Leben mit dem Tod" als prominente Fürsprecher.

Stephanie Witt-Loers und ihr Team freuen sich über weitere Projektpaten, Unterstützer und Spender

16.06.2014 - Kita Birken gewinnt den Hauptpreis beim Wettbewerb von Möbel Hausmann

Die Kindertagesstätte Birken hat einen der Hauptpreise beim Wettbewerb von Möbel Hausmann gewonnen. Aufgabe war es, ein Spielhaus nach eigenen Ideen der Kinder zu gestalten und dieses bis Ende Mai bei Möbel Hausmann abzugeben.

Das "Kunstwerk" hat den Juroren offensichlich gut gefallen. Noch vor dem neuen Kindergartenjahr soll der Hauptpreis - ein buntes Spielhaus mit Rutsche - in der Kita Birken durch die Monteure von Möbel Hausmann aufgebaut werden. Wir freuen uns schon sehr darauf, das farbenfrohe Häuschen pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum der Kita am 30. August einweihen zu können.

16.06.2014 - Blutspendetermine der KW 25

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

16.06.2014
15.30-19.00 Uhr
Mehrzweckhalle, An der Mehrzweckhalle, Dabringhausen

16.06.2014
16.00-20.00 Uhr
DRK-Haus, Bergstraße 16, im Blutspendebus

20.06.2014
16.00-20.00 Uhr
Grundschule, Bergstraße 10, Blecher

13.06.2014 - DRK-Puppenspiel: Henry auf großer Tour

Seinen ersten großen Auftritt hatte Henry, der Sanitäterbär, bereits im Rahmen des Weltrotkreuztages in der Kindertagesstätte Weidenkätzchen. Zehn Minuten lang stellte die rasante Reporterin Sunny ihm neugierig zahlreiche Fragen zum Roten Kreuz. 

Von seinem Publikum war Henry ganz begeistert, so dass er nun seine erste Tournee plant. Zu sehen ist er am 20. Juni in der Kindertagesstätte Birken und am 27. Juni in der Kindertagesstätte Franz-Heider-Straße. Unter dem Titel "Henry weiß Bescheid!"wird er dann wieder zahlreiche Rotkreuz-Fragen beantworten. 

Ausgedacht haben sich das Puppenspiel die Leiterinnen der Offenen Ganztagsgrundschulen in Kürten und Dürscheid. Heidi Herweg und Sabine Heinrich freuen sich schon heute auf die vielen leuchtenden Kinderaugen, wenn Henry wieder auf der Bühne steht.

13.06.2014 - DRK-Ortsverein Rösrath präsentiert sich beim Ehrenamtstag im Schloss Eulenbroich

Mehr als 30 Vereine, Einrichtungen und Initiativen stellen sich bei einem Ehrenamtstag in der Bildungswerkstatt von Schloss Eulenbroich vor. Am morgigen Samstag können sich Interessierte von 11 bis 17 Uhr an den zahlreichen Ständen umsehen und ins Gespräch kommen. 

Neben Informationen zum ehrenamtlichen Engagement warten manche Aussteller auch mit besonderen Angeboten. So auch der DRK-Ortsverein Rösrath e.V., der mit einer bunten Fotowand auf seine Angebote aufmerksam machen wird. Der Eintritt zum Ehrenamtstag ist frei.

13.06.2014 - Morgen ist Weltblutspendertag

Am 14. Juni 2014 findet bereits zum 11. Mal der Internationale Weltblutspendertag statt. Unter dem Motto „Danke für das uneigennützige Geschenk“ wird an diesem Tag von den DRK-Blutspendediensten bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen auf die Bedeutung der Blutspende und das Engagement der Spender hingewiesen.

Jährlich leisten 1,9 Millionen Menschen bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes eine Blutspende. Am Internationalen Weltblutspendertag ehrt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Blutspender und engagierte Ehrenamtliche. Die Blutspendedienste des DRK laden dazu seit 2004 jedes Jahr 65 Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland stellvertretend für alle DRK-Blutspender/innen zu einer Festveranstaltung nach Berlin ein. Damit würdigt das DRK das freiwillige und unentgeltliche Engagement seiner besonders aktiven Blutspender und ehrenamtlichen Mitarbeiter der DRK-Blutspendedienste.

Während ihres Hauptstadtaufenthaltes erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Höhepunkt ist ein festlicher Empfang und die Ehrung am Abend des Weltblutspendertages. Hier erhalten die Gäste aus der Hand der DRK-Vize-Präsidenten Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und der DRK-Botschafterin Carmen Nebel eine Ehrenurkunde sowie die von der DRK-Botschafterin Jette Joop eigens für diesen Anlass gestaltete Ehrennadel der Blutspendedienste.

Die Spendergruppe reist bereits heute an und hat Gelegenheit mit einem Sightseeing-Programm die Stadt kennenzulernen. In diesem Zusammenhang zählt am Vorabend des Weltblutspendertags ein Besuch der aktuellen Erfolgs-Produktion SHOW ME im Friedrichstadt-Palast zu den Höhepunkten des Rahmenprogramms.

Die in diesem Jahr eingeladenen 65 Spenderinnen und Spender haben im Laufe ihres z. T. jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender insgesamt 6.284 Blutspenden geleistet. Das entspricht einer Anzahl von rund 3.142 Litern Blut, das zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten eingesetzt werden konnte.

Beispielhaft ist die Geschichte des 24-jährigen Felix Brunner, der auf dem Rückweg von einer Klettertour in Tirol 30 Meter in die Tiefe stürzte. Er lag monatelang im Koma und wurde 60 mal operiert. Dabei erhielt er rund 800 Blutkonserven. Dank der Unterstützung seiner Familie und Freunde sowie der vielen Blutspenderinnen und Blutspender hat Felix Brunner überlebt. Heute ist Felix Brunner Blutspende-Botschafter des Roten Kreuzes. Im Rahmen der Veranstaltung berichtet er über seinen Unfall und seinen Weg zurück ins Leben.

12.06.2014 - Hilfskonvoi des DRK in die Ukraine gestartet

Ein neun Fahrzeuge starker Hilfskonvoi des Deutschen Roten Kreuzes ist am heutigen Donnertag von Berlin in die ukrainische Hauptstadt Kiew gestartet. Transportiert werden Tragen, Helme, Erste-Hilfe-Rucksäcke, Decken, Zelte, Übungspuppen für Erste-Hilfe-Kurse sowie Rollstühle und Gehhilfen für alte Menschen. "Mit der Hilfslieferung unterstützen wir bedürftige Menschen in der Ukraine, die unter der aktuell angespannten Lage besonders leiden", sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim DRK.

Der Konvoi aus zwei Sattelzügen, drei Kleintransportern, zwei 12-Tonnern, einem 7,5-Tonner und einem Rettungswagen bringt eine imposante Länge von 200 Metern auf die Straße und wird am 13. Juni abends in Kiew erwartet. Dort werden die Ladung sowie alle Fahrzeuge außer den beiden Sattelzügen dem Ukrainischen Roten Kreuz übergeben. Die Kosten der Hilfslieferung im Wert von insgesamt rund 650.000 Euro finanziert das Auswärtige Amt. "Krisensituationen wie aktuell in der Ukraine treffen immer zuerst die Schwächsten in der Gesellschaft: arme Menschen, Alte, Kranke, Kinder. Wir unterstützen das Ukrainische Rote Kreuz dabei, genau diesen Menschen zu helfen, die am meisten unter der Situation leiden", sagt Johnen.

Er fügt hinzu: "Unsere Hilfe setzt an drei Punkten an: Zunächst stärken wir mit der Übergabe der Fahrzeuge die logistische Kapazität unserer ukrainischen Schwestergesellschaft, da diese für die Verteilung von humanitärer Hilfe oder den Transport von Freiwilligen genutzt werden. Zudem verzeichnet das Ukrainische Rote Kreuz eine erhöhte Nachfrage nach Erste-Hilfe-Kursen. Hier unterstützen wir mit den Übungspuppen sowie Verbrauchsmaterial für Ausbildung und Erste-Hilfe-Einsätze. Drittens stärken wir das System der Sozialstationen. Hier liegt der Fokus auf der Versorgung von älteren, zum Teil gehunfähigen Menschen."

Das Ukrainische Rote Kreuz unterhält ein Netz von mehr als 400 Sozialstationen. Bedürftige Menschen erhalten dort unter anderem eine medizinische Grundversorgung, Hilfe bei der Erledigung von Amtsangelegenheiten, Schulungen zu Grundlagen der Selbsthilfe und Nachbarschaftshilfe sowie Lebensmittelpakete oder Hygiene-Sets. Die Rollstühle und Gehhilfen werden dort auf Verleihbasis zur Verfügung gestellt.

Helfen Sie den Menschen in der Ukraine! Spendenkonto: 41 41 41, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ: 370 205 00, Stichwort: Soforthilfe Ukraine.

12.06.2014 - DRK versorgt Feuerwehr bei Unwetter-Einsatz

Am 10.06. um 2.57 Uhr wurde die SEG Betreuung (Schnell-Einsatz-Gruppe Betreuung) der Einsatzeinheit 04 per Melder alarmiert, um bis zu 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr zu verpflegen.

Gegen 21.00 Uhr war ein Notruf bei der Leitstelle eingegangen, der einen vermutlich abgestürzten Paragleiter meldete. Bereits in der Nacht hatten Einsatzkräfte der Polizei vergeblich gesucht und so entschied die Einsatzleitung der Feuerwehr die Suche am frühen Morgen mit mehreren Hundestaffeln auf einem erweiterten Gebiet fortzusetzen. Sowohl für die Einsatzkräfte der Feuerwehr, als auch für die Suchtrupps der Hundestaffeln errichtete das DRK eine Verpflegungsausgabe und stellte Lunchpakete zusammen. Der Einsatz endete gegen 10.30 Uhr.

11.06.2014 - DRK startet Hilfskonvoi in die Ukraine

Das Deutsche Rote Kreuz startet am morgigen 12. Juni einen neun Fahrzeuge starken Hilfskonvoi für bedürftige Menschen in der Ukraine, die unter der aktuell angespannten Lage besonders leiden. Der Konvoi aus zwei Sattelzügen, drei Kleintransportern, zwei 12-Tonnern, einem 7,5-Tonner und einem Rettungswagen wird eine imposante Länge von rund 200 Metern auf die Straße bringen. Transportiert werden Tragen, Helme, Erste-Hilfe-Rucksäcke, Decken, Zelte, Übungspuppen für Erste-Hilfe-Kurse sowie Rollstühle und Gehhilfen für alte Menschen. Das Material wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert.

Die Ankunft des Konvois ist für den 13. Juni abends in Kiew geplant. Dort werden die Ladung sowie alle Fahrzeuge außer den beiden Sattelzügen dem Ukrainischen Roten Kreuz übergeben. Gesteuert wird der Konvoi von insgesamt 18 ehrenamtlichen Fahrern aus Berlin, Hessen, Bayern und Hamburg.

10.06.2014 - Blutspendetermine der KW 24

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

10.06.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Haus, Mittelstraße 44, Leichlingen

12.06.2014
14.30-19.00 Uhr
AOK Rheinland/ Hamburg, Bensberger Straße 76, Bergisch Gladbach

12.06.2014
15.00-19.30 Uhr
Schulzentrum, Bergisch Gladbacher Straße 10, Odenthal

06.06.2014 - OGS erhält als Erste im Kreisgebiet das Zertifikat als „Haus der kleinen Forscher“

Zahlreiche Kinder flitzen aufgeregt hin und her, fragende Gesichter wohin man sieht, interessierte Eltern stehen schmunzelnd daneben - all das wurde einem beim "Tag der kleinen Forscher" in der Offenen Ganztagsgrundschule der GGS Vilkerath geboten. Und wenn man die Situation noch einen Moment länger beobachtete, konnte man ganz genau die leuchtenden Kinderaugen sehen, die endlich durchschaut hatten, warum das Wasser "einfach so" vom Teller verschwindet.

Zum "Tag der kleinen Forscher" hatte in diesem Jahr die Offene Ganztagsgrundschule Vilkerath seine Netzwerkpartner - die Kita Maulwürfe, die Kita Maria Hilf sowie die GGS Vilkerath - eingeladen. Grund dafür war die Zertifizierung zum "Haus der kleinen Forscher", die die OGS unter der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes erhalten sollte.

Neben den Kindern und Eltern der einzelnen Einrichtungen, hatten sich auch Jugendamtsleiter Herbert Rijntjes und Erster Beigeordneter Bernd Sassenhof an der Grundschule eingefunden, um der Verleihung beizuwohnen. Mit einem Blumenstrauß und dem Zertifikat gratulierte die Stadtbeauftragte Reinhild Hartmann im Namen der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" der OGS-Einrichtungsleitung Andrea Leininger, die sich gemeinsam mit ihrem Team und den Kindern diese Auszeichnung durch "herausragende Forscherprojekte" verdient hat.

Nach dem offiziellen Teil, der neben recht kurzweiligen Ansprachen auch einen Tanz der Kinder der Grundschule beinhaltete, durften die Kinder den ganzen Nachmittag an den verschiedenen Stationen forschen und sich am Ende des Tages über ihren Forscherpass freuen. So konnten sie an einer Station einen Computer auseinander schrauben und das Innenleben kennenlernen. An einer anderen Station wurde mit Hilfe von Sand und Filtertüten ein eigenes Klärwerk gebaut. Wie man mir Hilfe einer Kerze, einer 1-Cent-Münze und einem Glas, Wasser verschwinden lassen kann, erklärten die Erzieherinnen ganz geduldig. Darüber hinaus konnten die Kinder unter anderem erfahren, wie Dosentelefone und Megaphone funktionieren.

Für die Eltern der kleinen Forscher war unterdessen im Bistro der OGS ein tolles Buffet aufgebaut, wo man sich bei Kaffee und Kuchen über die vielen Experimente austauschen konnte.

Seit September 2012 ist die Offene Ganztagsgrundschule unter der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied im Netzwerk "Haus der kleinen Forscher". Ziel dieser im gesamten Bundesgebiet bestehenden Bildungsinitiative ist es, Kindern im Kita- und Grundschulalter Wissen in den Bereichen Naturwissenschaft, Mathematik und Technik zu vermitteln. Hinter der Stiftung stehen verschiedene Unternehmensgruppen und das Bundesministerium für Forschung und Wissenschaft. Erzieherinnen der Offenen Ganztagsgrundschule werden in regelmäßigen Fortbildungen unter Begleitung des Jugendamtes Overath geschult und mit Materialien ausgestattet, um den Schülern dieses Projekt näherzubringen.

06.06.2014 - Die wichtigsten Tipps gegen Hitze

DRK rät: Täglich einen Liter Wasser zusätzlich trinken

Für das Wochenende sagt der Deutsche Wetterdienst hochsommerliche Temperaturen von mehr als 30 Grad voraus. Steigen die Temperaturen kann es zu erheblichen Gesundheitsschäden kommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rechnet deshalb vermehrt mit Hitzenotfällen - besonders bei älteren oder kranken Menschen.

DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin empfiehlt: "Bei Hitze unbedingt mehr trinken. Die tägliche Trinkmenge von rund zwei Litern sollte mindestens um einen Liter erhöht werden." Da bei älteren Menschen oft das Durstgefühl verloren geht, haben sie schon unter normalen Umständen kaum eigenen Antrieb zu trinken. Bei Hitze verschärft sich das Problem, denn es wird mehr Flüssigkeit durch Schwitzen ausgeschieden.

Kranke Menschen sind bei Hitze ebenfalls besonders gefährdet, da bestimmte Medikamente entwässernd wirken. Alkoholkonsum stellt - bei Jung und Alt - einen zusätzlichen Gefährdungsfaktor dar, da auch er durch vermehrte Ausscheidung zu Flüssigkeitsverlusten führt.

Vorsorglich sollte die Kleidung entsprechend gewählt werden. Es empfiehlt sich dünnes Gewebe, das den Schweiß aufnehmen kann und wärmedurchlässig ist. Der Schweiß muss auf der Haut verdunsten können.

Erste Hinweise für einen Hitzenotfall können Muskelkrämpfe besonders in den Beinen oder ein plötzlicher Kreislaufkollaps sein. Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke - wie Apfelsaftschorle. Durch Öffnen überflüssiger oder beengender Kleidung kann ein Wärmestau verhindert werden. Für zusätzliche Kühlung sorgen kalte Umschläge und das Zufächeln von Luft.
Wenn sich der Zustand des Hitzeopfers durch die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht bessert, sollte man den Rettungsdienst (Tel. 112) rufen.

Vorsicht auch vor der direkten Sonneneinstrahlung. Säuglinge dürfen keinesfalls der direkten Sonne ausgesetzt werden. Kleinkinder und Senioren sowie hellhäutige Menschen sind sehr empfindlich und müssen sich besonders schützen. Deshalb ist der Sonnenhut für kleine Kinder und für ältere Menschen evtl. mit einem Nackenschutz ein Muss, um die Kopfhaut vor der Sonne zu schützen.

Wer über die Feiertage Ausflüge oder andere Aktivitäten im Freien plant, sollte Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, lichtdichte Kleidung und eine leichte Kopfbedeckung benutzen.

05.06.2014 - Morgenmuffel-Radio auf Youtube

Anfang Mai berichteten wir bereits über die Dreharbeiten an unserer OGS Heiligenhaus für die Preisverleihung zur GOLDENEN GÖRE. Für den Filmeinspieler im Rahmen der Preisverleihung der Goldenen Göre begleitete das Kamerateam um Moderator und Schauspieler Ingo Dubinski einen kompletten Schultag lang die Planung, Probe und Produktion einer Life Radiosendung. Prominenter Überraschungsgast war Markus Majowski (Die dreisten Drei, Otto und die 7 Zwerge). 

Nachdem der Film während der Preisverleihung im Europa-Park in Rust gezeigt wurde, ist er jetzt auch für alle anderen auf Youtube zu finden.

Schauen Sie sich hier unseren Film an!

04.06.2014 - Neues aus der Pflege: Wundmanager treffen sich zum Austausch auf der Sozialstation in Lohmar

Seit Beginn der DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/Rhein-Berg gGmbH im Jahr 2006 entwickelte sich der interne Wundqualitätszirkel übergreifend für alle Sozialstationen. Dieser trifft sich zu einem regen Gedankenaustausch und Entwicklung von Standards und Verfahrensanweisungen mindestens vier mal jährlich.

So auch gestern wieder: zum Wundzirkel hatte Qualitätsbeauftragte Monika Merkel sieben Wundmanagerinnen nach Lohmar eingeladen.

Alle Pflegekräfte in diesem Zirkel sind Fachkräfte für Wundberatung und versorgen die Menschen mit Wunden auf höchster qualitativer Ebene. Die moderne Wundversorgung ist phasengerecht und individuell. Anamnese, Beurteilung, die geeignete Wundauflage und Dokumentation sind sehr wichtig für eine schnelle Heilung der Wunden. In kooperativer Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Herstellern von Wundversorgungsprodukten ist ein zuverlässiges Wundmanagement entstanden, was erfolgreich auf den Sozialstationen umgesetzt wird. Selbstverständlich findet eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung statt, so dass die Wundfachberaterinnen immer auf den Erkenntnissen der neuesten Wissenschaft sind.

03.06.2014 - Start der neuen Kindertrauergruppe

Die nächste Kindertrauergruppe unseres Familienbildungswerks in Kooperation mit dem Institut Dellanima startet am 06. Juni 2014. Um Anmeldung wird gebeten. In der Kindertrauergruppe haben Kinder jeden Freitag von 16-18 Uhr die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und das Erlebte durch kreative Impulse zu verarbeiten. Kinder erfahren so Gemeinschaft und dass sie mit ihren Gedanken, Gefühlen und Sorgen nicht alleine sind. Unterstützt werden sie hierbei von der Kinder- und Familientrauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers und der Trauerbegleiterin Anna Staub-Herzog.

Information erteilt die Projektleiterin Stephanie Witt-Loers:
Institut Dellanima
St. Antonius-Straße 10
51427 Bergisch Gladbach
T: 02204-4817096
E: info@dellanima.de

02.06.2014 - Blutspendetermine der KW 23

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

03.06.2014
15.00-19.30 Uhr
Bürgerzentrum, Telegrafenstraße 29-33, Wermelskirchen

06.06.2014
16.00-20.00 Uhr
Bürgerhaus, Karlheinz-Stockhausen-Platz 1, Kürten

 

01.06.2014 - Auch ein Jahr nach der Flut ist das DRK noch immer im Einsatz

Ein Jahr nach der Sommerflut 2013 sind die Schäden längst nicht behoben. In den betroffenen Regionen läuft der Wiederaufbau. Das DRK hilft dort, wo Betroffene keine Unterstützung finden. "Für uns ist die Flut noch lange nicht vorbei. Unsere Mitarbeiter sind vor Ort, um den von der Flut Betroffenen zur Seite zu stehen", erklärt DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil.

Erst wenn der Schaden begutachtet und geklärt ist, ob Geldgeber, wie staatliche Stellen und Versicherungen die Betroffenen unterstützen, können Hilfeleistungen für den Wiederaufbau vom Deutschen Roten Kreuz ausgezahlt werden. "Nach den Erfahrungen vergangener Flutkatastrophen, wie der 2002, wird uns dieser Prozess noch Jahre beschäftigen. Unsere mobilen Einsatzteams sind deshalb weiterhin vor Ort, um die Betroffenen zu beraten", so Graf Waldburg-Zeil in Hinblick auf den ersten Jahrestag der Flutkatastrophe im Juni 2013.

Das Deutsche Rote Kreuz zieht angesichts der großen Herausforderungen, die eine der schlimmsten Flutkatastrophen in Deutschland im vergangenen Jahr mit sich brachte, eine positive Bilanz der Hilfeleistungen: "Wir haben aus der Flut 2002 gelernt und in den Landesverbänden Führungs- und Lagezentren aufgebaut. Unsere Mitarbeiter wurden intensiv geschult.
Die Koordinierung mit staatlichen Stellen und den anderen Hilfsorganisationen, aber auch innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes wurde weiter verbessert. Dadurch gelang es, den Opfern des Hochwassers schon in den ersten Tagen schneller und effektiver zu helfen. Außerdem trägt diese Abstimmung auch dazu bei, eventuelle mehrfache Inanspruchnahme von Hilfeleistungen zu vermeiden."

Künftig will sich das DRK noch besser auf die "ungebundene Helfer", die sich in den Flutwochen 2013 innerhalb kürzester Zeit an den Einsatzbrennpunkten einfanden und spontan helfen wollten. Ohne diese Helfer, die keiner Hilfsorganisation angehörten, wären die Schäden sicher noch viel schlimmer gewesen. Im DRK wurde dazu auf der Grundlage einer ersten Analyse ein Lehrmaterial zur Qualifikation der Katastrophenstäbe erstellt.

27.05.2014 - Mit Markus Majowski im Europa-Park

Im Rahmen der Preisverleihung der Goldenen Göre nahm sich Laudator Markus Majowski ganz besonders viel Zeit für die Kinder des Morgenmuffel-Radios. Neben einer tollen Laudatio für die Leserpreis-Gewinner, war er mit fünf Kindern der OGS Heiligenhaus nach der Preisverleihung im Europa-Park unterwegs und traute sich waghalsig auf alle Achterbahnen, die die Kinder auswählten.

Das Morgenmuffel-Radio hatte Markus Majowski bereits vor einigen Wochen kennengelernt, als er anlässlich des Filmdrehs für die Preisverleihung die OGS besuchte. Bei seiner Laudatio versprach er den Kindern des Morgenmuffel-Radios gerne noch einmal vorbei zukommen, wenn er zu einem Auftritt in Köln zu Gast ist. Außerdem stellte er in Aussicht bei seinen Auftritten im Theater am Dom Geld für das gewünschte Tonstudio des Morgenmuffel-Radios zu sammeln.

27.05.2014 - Morgenmuffel-Radio gewinnt Leserpreis bei der Goldenen Göre des Deutschen Kindeshilfswerks

Henning Lüders/ Deutsches Kinderhilfswerk

Das Morgenmuffel-Radio der OGS Heiligenhaus hat den Leserpreis der Zeitschrift familie&co bei der Goldenen Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes gewonnen und kann sich damit über ein Preisgeld von 1.000 Euro freuen. Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, die Kinder beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt beteiligen. Der Preis wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und wurde gestern im Europa-Park in Rust verliehen.

Das Projekt „Live-Radio in der Grundschule“ der Offenen Ganztagsgrundschule Heiligenhaus sendet einmal wöchentlich eine 15-minütige Radiosendung aus dem Schulkeller in alle Klassen. Neben den Kindern der Radio-AG darf einmal im Monat eine Klasse bei der Themenwahl und Moderation der Sendungen helfen. Die Sendung wird komplett eigenständig von den Kindern produziert: Sie schreiben, sprechen, moderieren und schneiden ihre eigenen Beiträge. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ihre unmittelbare Lebenswelt in der Schule mitzugestalten und Medienkompetenz zu erwerben. Zudem lernen die Kinder durch die Teamarbeit und das direkte Feedback in ihren Klassen basisdemokratische Prozesse kennen.

„Der Leserpreis ist für familie&co längst zu einer festen Institution geworden und bei unseren Leserinnen und Lesern äußerst beliebt, wie die jährlich steigenden Teilnehmerzahlen zeigen. Mit der Wahl von ‚Morgenmuffel Radio‘ wird deutlich, dass Medienkompetenz schon im Grundschulalter eine immer wichtigere Rolle spielt. Dass die Radio-AG das Programm weitgehend selbst bestimmt und gestaltet, also in hohem Maß Sachkompetenz, Kreativität und ganz einfach Spaß am ‚Radiomachen‘ beweist, hat bei der Entscheidung unserer Leserinnen und Leser sicherlich eine große Rolle gespielt“, sagte Dirk Müller, Mitglied der familie&co-Chefredaktion.

„Demokratie und echte Beteiligung kann man dann am besten lernen, wenn man sie einfach selbst umsetzt. Dass dabei auch noch so ein tolles Projekt wie das Live-Radio in der Offenen Ganztagsgrundschule Heiligenhaus entsteht, finde ich großartig und nachahmenswert! Nur für diese Radiosendung hat es sich für mich gelohnt, einmal nach Overath zu fahren und die Kinder live beim Radiomachen zu beobachten!“, betonte der Schauspieler und Botschafter des Deutschen Kinderhilfswerkes, Markus Majowski, in seiner Laudatio auf das Projekt.

Mit 10.000 Euro ist die Goldene Göre der höchstdotierte Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland. Sie wurde in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen. Auch wenn nicht alle nominierten Projekte gewonnen haben: Verlierer gab es keine, alle nominierten Projekte wurden zu dem Aufenthalt im Rahmen der Goldenen Göre vom Europa-Park eingeladen. Klar, dass hier auch die 16 Kinder der OGS Heiligenhaus mit dabei waren. 

26.05.2014 - DRK präsentiert sich bei der EVK-Gesundheitsmesse

Um das neu eröffnete Pflegeberatungsbüro zu bewerben und die weiteren Angebote für Senioren vorzustellen, präsentierte sich das Team der Sozialstation Overath am Wochenende auf der EVK-Gesundheitsmesse.

Großen Zulauf fand das Programm der zahlreichen Aussteller im und um den Bergischen Löwen, so dass auch der DRK-Stand stets gut besucht war. Kompetent beantworteten Claudia Simmerl und ihr Team alle Fragen zum Hausnotruf-Service, der ambulanten Pflege und den hauswirtschaftlichen Hilfen. Auch der Austausch mit den Kollegen anderer Einrichtungen konnte an diesem Wochenende noch einmal intensiviert werden, so dass auch dieser Messeauftritt einen erfolgreichen Abschluss fand. 

26.05.2014 - Blutspendetermine der KW 22

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

26.05.2014
15.30-20.00 Uhr
Kath. Pfarrzentrum, Höhestraße 12, Burscheid

26.05.2014
16.00-19.30 Uhr
Ev. Gemeindezentrum, Hauptstraße 16, Rösrath

28.05.2014
16.00-19.30 Uhr
Gem.-Grundschule, Grüner Weg 16-20, Overath (Heiligenhaus)

24.05.2014 - Jugendrotkreuz startet Petition für Klimamigranten

Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) fordert gemeinsam mit weiteren Partnern mehr Engagement für Menschen, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind. In einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag setzen sich das JRK, die Naturschutzjugend (NAJU) und die BUNDjugend (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz e. V.) dafür ein, dass die Menschen vor Ort mehr unterstützt werden. Außerdem muss Deutschland Klimamigranten Aufnahmeperspektiven bieten. "Es fehlt an internationalem Schutz für Klimamigranten. Wir appellieren an den Bundestag, Lösungen zu finden", sagt Marcus Janßen, Bundesleiter des Jugendrotkreuzes.

Die betroffenen Länder benötigen mehr Beistand, um sich nachhaltig an den Klimawandel anpassen zu können, zum Beispiel durch Technologien, Katastrophenvorsorge oder Bildungsmaßnahmen. Je besser die Menschen sich schon vor Ort zu helfen wissen, desto seltener sind sie gezwungen, ihr Land zu verlassen. Für jene, die fliehen müssen, weil ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden, fordern die Jugendverbände Aufnahmeperspektiven in Deutschland und Europa. Zudem muss sich Deutschland als Mitverursacher des Klimawandels viel stärker für den Klimaschutz engagieren.

Mit der Online-Petition soll der Bundestag aufgefordert werden, sich für Lösungen zur Klimamigration zu einzusetzen. Bei einer Anzahl von 50.000 Unterschriften muss sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit dem Anliegen beschäftigen.

Unterzeichnet werden kann online bis zum 16. Juni auf https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_05/_12/Petition_52174.nc.html oder handschriftlich bis Ende August.

Alle Infos zur Petition und eine Unterschriftenliste zum Download erhalten Sie unter http://mein-jrk.de/themen/klimahelfer/aktuelles-events/news/petition/

Das Jugendrotkreuz ist der eigenverantwortliche Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Über 113.000 Mitglieder engagieren sich für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Mehr Infos unter www.jugendrotkreuz.de und www.mein-jrk.de/klimahelfer.

20.05.2014 - LAG der Freien Wohlfahrtspflege NRW veröffentlicht Arbeitslosen-Report

62,5 Prozent der Hartz IV-Bezieher im Rheinisch-Bergischen Kreis beziehen seit über zwei Jahren Leistungen aus der Grundsicherung

Situation im Rheinisch-Bergischen Kreis unterstreicht Fakten des aktuellen "Arbeitslosenreports NRW"

 Rund zwei Drittel aller Hartz IV-Bezieher sind seit mehr als zwei Jahren auf Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen, dabei sind Alleinerziehende und Ältere besonders betroffen. Zwei Drittel der arbeitslosen Hartz IV-Bezieher haben keine abgeschlossene Ausbildung, fast jedem Vierten fehlt ein anerkannter Schulabschluss. Das sind unter anderem die alarmierenden Ergebnisse des aktuellen "Arbeitslosenreports NRW", den die Wohlfahrtsverbände vorlegen. Die Lage im Rheinisch-Bergischen Kreis unterstreicht diese alarmierenden Ergebnisse.

Im Dezember 2013 bezogen in NRW mehr als 224.000 erwerbsfähige Leistungsberechtigte über 50 Jahre - das sind rund 78 Prozent der älteren Hartz IV-Bezieher - bereits zwei Jahre oder länger Hartz IV. Im Rheinisch-Bergischen Kreis bezogen im Dezember 2013 2.427 erwerbsfähige Leistungsberechtigte über 50 Jahre - das sind 74,9 Prozent - bereits zwei Jahre oder länger Hartz IV.

Der Arbeitslosenreport weist ebenfalls nach, dass besonders Geringqualifizierte überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Knapp 65 Prozent, das sind insgesamt mehr als 350.000 Arbeitslose in der Grundsicherung in NRW, verfügen über keine abgeschlossene berufliche Ausbildung. 129.000 bzw. 23 Prozent der Arbeitslosen in der Grundsicherung haben keinen Schulabschluss. Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben 4.491 Arbeitslose keine abgeschlossene Ausbildung. "Diese Zahlen sind alarmierend. Die Tatsache, dass knapp 65 Prozent der Arbeitslosen in unserer Region im SGB II-Bezug über keine Berufsausbildung verfügen, belegt, dass die Jobcenter ihre Anstrengungen und finanziellen Investitionen für berufliche Bildung und Qualifizierung deutlich steigern müssen. Die seit 2010 durch die Bundesregierung vorgenommene 40-prozentige Mittelkürzung bei Maßnahmen der Arbeitsförderung muss unverzüglich zurückgenommen werden", fordert die Freie Wohlfahrtspflege im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Hintergrund:

Die Wohlfahrtsverbände in NRW veröffentlichen mehrmals jährlich den "Arbeitslosenreport NRW". Darin enthalten sind aktuelle Zahlen und Analysen für Nordrhein-Westfalen; Basis sind Daten der offiziellen Arbeitsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Jede Ausgabe widmet sich einem Schwerpunktthema. Hinzu kommen Kennzahlen zu Unterbeschäftigung, Langzeitarbeitslosigkeit und SBGII-Hilfequoten, um längerfristige Entwicklungen sichtbar zu machen. Der Arbeitslosenreport NRW sowie übersichtliche Datenblätter mit regionalen Zahlen können im Internet unter www.arbeitslosenreport-nrw.de heruntergeladen werden.

Der Arbeitslosenreport NRW ist ein Kooperationsprojekt der Freien Wohlfahrtspflege NRW mit dem Institut für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) der Hochschule Koblenz. Ziel der regelmäßigen Veröffentlichung ist es, den öffentlichen Fokus auf das Thema Arbeitslosigkeit als wesentliche Ursache von Armut und sozialer Ausgrenzung zu lenken, die offizielle Arbeitsmarkt-Berichterstattung kritisch zu hinterfragen und dabei insbesondere die Situation in Nordrhein-Westfalen zu beleuchten.

19.05.2014 - Blutspendertermine der KW 21

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

20.05.2014
16.00-19.30 Uhr
Grundschule, Paffrather Straße 296, Bergisch Gladbach (Paffrath)

22.05.2014
16.00-19.30 Uhr
Pfarrheim Marialinden, Pilgerstraße 25, Overath (Marialinden)

23.05.2014
16.00-20.00 Uhr
Martin-Buber-Schule, Kuhlenweg 26, Leichlingen (Witzhelden)

19.05.2014 - Kita Birken beim Kindergartencup dabei

Bei bestem Wetter nahmen die Kinder der Kita Birken am Kindergarten-Cup in Untereschbach teil. Einrichtungsleitung Katrin Ganskow hatte im Vorfeld ein kleines Team zusammengestellt, dass drei Wochen lang mit viel Engagement und Freude trainierte. Am Tag selber saßen die Fußballregeln perfekt, so dass die Kleinen keine Probleme hatten, dem Ball hinterher zu jagen. In den extra zur Verfügung gestellten gelben DRK-Shirts waren die Kleinen nicht zu übersehen und zeigten stolz, dass sich das Training im Vorfeld gelohnt hat. Nach insgesamt 17 Spielen à 2x5 Minuten wurde jeder teilnehmer mit einer Medaille ausgezeichnet. Eine Punktwertung gab es nicht, so dass jede mannschaft als Sieger vom Platz ging. Die Pausen nutzte das Team der Kita Birken für ein gemütliches Picknick mit den Familien der Kinder.

15.05.2014 - Lionsclub unterstützt DRK-Kindertrauergruppe

Der Verlust eines nahe stehenden Menschen ist für Kinder ein einschneidendes, schmerzvolles Erlebnis. Umso wichtiger ist es, dass betroffene Familien in ihrem Trauerprozess professionell und qualifiziert begleitet werden. Diese Möglichkeit bietet das Familienbildungswerk des Deutschen Roten Kreuzes in Kooperation mit dem Institut Dellanima. In dem Projekt "Leben mit dem Tod" finden trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien Unterstützung, sowie Zeit und Raum ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Finanziert wird das Projekt ausschließlich durch Spenden. Eine Teilnahme ist für alle Betroffenen kostenlos.

Umso dankbarer ist das Deutsche Rote Kreuz für die Unterstützung des Lionsclub Bergisch Gladbach/ Bensberg, der die Arbeit der Kindertrauergruppe erneut mit einem Betrag von 1.000€ unterstützt hat.

"Wir freuen uns, dass der Lionsclub auch in diesem Jahr an uns gedacht", sagt Projektleiterin Stephanie Witt-Loers. "Es ist uns ein Herzensanliegen, betroffene Familien in ihrem Trauerprozess professionell begleiten zu können."

Tipp!

Die nächste Kindertrauergruppe startet am 06. Juni 2014. Um Anmeldung wird gebeten. In der Kindertrauergruppe haben Kinder jeden Freitag von 16-18 Uhr die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und das Erlebte durch kreative Impulse zu verarbeiten. Kinder erfahren so Gemeinschaft und dass sie mit ihren Gedanken, Gefühlen und Sorgen nicht alleine sind. Unterstützt werden sie hierbei von der Kinder- und Familientrauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers und der Trauerbegleiterin Anna Staub-Herzog.

Anmeldung, Information und Beratung erteilt das Familienbildungswerk des Deutschen Roten Kreuz, Franz-Heider-Straße 58, 51469 Bergisch Gladbach. Telefon: 02202-9599016 oder Trauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers, Telefon: 02204-4817096, Internet: www.dellanima.de

12.05.2014 - Alles neu macht der Mai

Frei nach dem Motto "Alles neu macht der Mai" haben sich am Samstag zahlreiche Eltern in der Kita Birken versammelt, um den Garten neu zu gestalten. Mit schwerem Gerät rückten die Väter an, denn der Sandkasten musste geleert werden. Es wurde gebaggert, gebuddelt, gebaut und geräumt. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Die Beete wurden neu gestaltet, die Wege wieder schön gemacht, die Abstellkammer entrümpelt, Gummstiefeldeko an den Zaun angebracht und die Sandkastenumrandung erneuert. Vom Regen ließen sich die freiwilligen Helfer dabei nicht abschrecken.

Seinen Abschluss fand die Gartenaktion mit einem gemeinsamen Grillen. Unter der Leitung des Elternrates und der Beteiligung von Frau Ganskow und Frau Binder, waren auch die Kinder der helfenden Eltern mit dabei.

12.05.2014 - Gut vorbereitet auf den Ernstfall: Übung in Leverkusen verlief ohne Probleme

Um 07:38 alarmierte die Kreisleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wie folgt: "07:38 1PTZ 10 NRW PTZ 10 NRW Westring 1 Bürrig/LEV Leverkusen ***Übung***Übung***Übung***". Auf dem Rhein sind mehrere Schiffe zusammengestoßen. Zahlreiche verletzte Passagiere müssen gerettet werden.

Dies ist das Szenario einer Großübung am vergangenen Samstag, in welcher die Zusammenarbeit zahlreicher Hilfsorganisationen geübt wurde. Freiwillige Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Rheinisch- Bergischen Kreis fanden sich zusammen um einen Patiententransportzug 10 (PTZ10) zu besetzen.

Nach der offiziellen Alarmierung durch die Kreisleitstelle und einer kurzen Diensteinteilung durch den Zugführer Detlef Werner am DRK-Einsatzzentrum in Bergisch Gladbach, setzte sich der Zug mit einem Notarztwagen, 3 Rettungswagen, 4 Krankentransportwagen und einem Kommandowagen (KdoW) in Bewegung Richtung des Bereitstellungsraums, nahe des "Unglücks".

Sobald die Anforderung durch die ansässige Einsatzleitung am Schadensgebiet erfolgte, rückte der Patiententransportzug in Richtung der Patientenablage aus, nahe des Rheins. Die Aufgabe bestand darin, die medizinisch vorversorgten Patienten aufzunehmen und in ein entsprechendes Zielkrankenhaus zu transportieren.

Gegen 14 Uhr war die Übung für die Rotkreuzler beendet. Nach einer warmen Verpflegung an der Feuerwache in Hitdorf rückte der PTZ10 des Rheinisch- Bergischen Kreises wieder ein, so dass der Einsatz um 17.00 Uhr beendet war.

12.05.2014 - Blutspendetermine der KW 20

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

13.05.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Haus, Mittelstraße 44, Leichlingen

15.05.2014
16.00-20.00 Uhr
Bürgerhaus, Karlheinz-Stockhausen-Platz 1, Kürten

10.05.2014 - Rotkreuzler wanderten dem Regen davon

In den vergangenen Jahren trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Offenen Gantagsgrundschulen und Kindertagesstätten immer zu einem gemeinsamen Neujahrsempfang, um in gemütlicher Runde das neue Jahr zu begrüßen. Auch wenn diese Veranstaltung immer großen Anklang fand, wollte Organisatorin Sabine Schöngen in diesem Jahr einmal "was Neues ausprobieren":

Zu einer gemeinsamen Wanderung trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialen Dienste am Freitag um 16 Uhr in Lindlar. Von dort machte man sich auf, um den 8km langen Rundweg zu bezwingen. Um die Kommunikation zwischen den einzelnen Einrichtungen und Arbeitsgebieten zu fördern, waren auch alle anderen Kollegen recht herzlich eingeladen. So kam es, dass sich knapp 100 Rotkreuzler aus Kindertagesstätten, offenen Ganztagsschulen, Rettungsdienst, ambulanter und stationärer Pflege  sowie Verwaltung gemeinsam auf den Weg machten. 

Ein kleiner Schauer auf halbem Weg konnte den Wanderern die Stimmung nicht vermiesen. Stattdessen freute man sich über lustige Gespräche, einen interessanten Austausch, die schöne Landschaft und selbstverständlich auf Schnitzel und Kartoffelsalat am Abend.

09.05.2014 - Schlechtes Wetter hielt die Rotkreuzler nicht vom feiern ab

"Wir feiern heute Weltrotkreuztag! Dürfen wir Ihnen das schenken?" - So oder so ähnlich wurden die Passanten gestern an den unterschiedlichen Standorten im Rheinisch-Bergischen Kreis begrüßt. Verschenkt wurden Blumen, Kaffee, Selbstgebasteltes sowie kleine Präsente wie zum Beispiel Pflaster und Luftballons. Trotz des schlechten Wetters und anhaltendem Regens am Nachmittag waren vorallen die jüngsten Helfer nicht zu bremsen und stürmten eifrig auf die Passanten zu, um ihre Geschenke zu verteilen. 

Doch nicht nur in den Fußgängerzonen wurde der Rotkreuztag gefeiert. Alle Offenen Ganztagsschulen und Kindertagesstätten des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. schlossen sich das Aktion an und griffen den Rotkreuzgedanken auf. So wurde kostenloser Kaffee an die Eltern verteilt, Rotkreuz-Muffins gebacken und gegessen und beim Rotkreuz-Quiz gerätselt.

Für die Kinder der Kita Weidenkätzchen wurde sogar ein eigenes Theaterstück aufgeführt. Die Kolleginnen aus den Offenen Ganztagsschulen in Kürten und Dürscheid hatten dieses einstudiert. "Henry weiß Bescheid" hieß das kurzweilige Stück, indem der Sanitäter Henry alle Fragen rund ums Rote Kreuz beantwortete.

Die Fotos der einzelnen Aktionen finden Sie hier!

09.05.2014 - Volles Haus bei der Eröffnungsfeier des neuen Pflegeberatungsbüros an der Hauptstraße

In den letzten Jahren hat die ambulante Versorgung von kranken und pflegebedürftigen Personen durch ambulante Pflegedienste immer mehr an Bedeutung gewonnen. Doch so umfangreich wie das Angebot, sind auch die damit einhergehenden Fragen zur Pflege eines Angehörigen, zur eigenen Pflegesituation oder zu Anträgen an die Kranken- und Pflegeversicherung.

Um der Nachfrage nach Hilfe und Unterstützung in solch einer Situation gerecht zu werden, geht die DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/ Rhein-Berg gGmbH ab sofort neue Wege:

Im neu eingerichteten Pflegeberatungsbüro auf der Hauptstraße 261 in Bergisch Gladbach bekommen Betroffene ab sofort kostenlose, vertrauensvolle und unbürokratische Antwort auf all Ihre Fragen rund um die Pflege.

Zur großen Eröffnungsfeier konnte Geschäftsführer Reinhold Feistl gestern zahlreiche Besucher begrüßen, darunter Vertreter der lokalen Krankenkassen, der umliegenden Krankenhäuser, Ärzte, Apotheker sowie Kunden und Kollegen.

"Wir wollen den erhöhten Informationsbedarf der Menschen decken und Wege für Interessenten verkürzen", so der Geschäftsführer Reinhold Feistl zu dem neuen Angebot, "einfach näher am Menschen sein." Die DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/ Rhein-Berg gGmbH will eine Anlaufstelle bieten und zu einem Besuch ermuntern, auch wenn noch kein akutes Pflegeproblem vorliegt. Rechtzeitig gut informiert zu sein, sei schließlich die beste Vorbereitung auf eventuelle Umstellungen im Alter.

Betroffene und Interessenten könnten sich ab sofort täglich von 10.30-16.00 Uhr, mittwoch sogar von 8.00-16.00 Uhr kostenlos beraten lassen. Pflegedienstleitung Claudia Simmerl sowie ihre Stellvertretung Nadeshda Riesen stehen für alle Fragen rund um die Pflege zur Verfügung. Feste Termine, auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten sind nach Absprache (Tel: 02202-9364151)möglich. 

Für zeitgemäße und menschliche Pflege sehen sich die Verantwortlichen bestens aufgestellt. Die einzelnen Angebote ergänzen sich gegenseitig:

  • Grund-, Behandlungs- und Verhinderungspflege
  • Wundversorgung durch geprüfte Fachkräfte
  • Betreuung (auch von Demenzkranken)
  • Hauswirtschaftliche Hilfen und Familienpflege
  • Beratung in allen pflegerischen Angelegenheiten
  • Hilfe bei Anträgen der Kranken- und Pflegeversicherung
  • Hausnotruf

08.05.2014 - Filmdreh beim Morgenmuffel Radio

Ein aufregender Tag liegt hinter dem Team des Morgenmuffel Radios der OGS Heiligenhaus. Für den Filmeinspieler im Rahmen der Preisverleihung der Goldenen Göre begleitete das Kamerateam um Moderator und Schauspieler Ingo Dubinski einen kompletten Schultag lang die Planung, Probe und Produktion einer Life Radiosendung. Prominenter Überraschungsgast war Markus Majowski ( Die dreisten Drei, Otto und die 7 Zwerge). Auf vertraut komische Art gab er uns einen Einblick in sein kreatives Schaffen und moderierte exklusiv die 66te Morgemuffel Sendung an. Die Spannung bleibt bestehen. Wir werden tatsächlich erst am 26. Mai im Europapark Rust erfahren, ob unser Schulradio der OGS Heiligenhaus neben der Nominierung auch tatsächlich für die Goldene Göre platziert wird. Daumen Drücken ist also ausdrücklich weiter erwünscht.

07.05.2014 - OGS Heiligenhaus bereitet sich auf den Weltrotkreuztag vor

Im Schulradio der OGS Heiligenhaus wurde es heute Morgen schon angekündigt: mit kleinen Aufmerksamkeiten (Kaffee und Muffins) für Gäste und Besucher der OGS erinnern wir traditionell am 08. Mai an den Weltrotkreuztag. Eifrig gestalteten die OGS Schüler/innen über 100 Rotkreuz Muffins, die morgen im Rahmen des großen DRK-Quiz bei Kaffee und Zitronentee verköstigt werden. Künstlerin Jackie Orford freut sich: "Für das Quiz zum Rotkreuztag haben wir endlich eine dreckige Wand zwischen den Toiletten als Tafel umgestaltet. So haben auch nach dem Rotkreuztag alle Schülerinnen einen nachhaltigen Nutzen von dieser Aktion."

05.05.2014 - Am 8. Mai ist Weltrotkreuztag...

... und im Rheinisch-Bergischen Kreis ist einiges los!

Grund dafür ist der Weltrotkreuztag, den die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes mit zahlreichen Aktionen im Kreisgebiet feiern werden:

Um 11 Uhr wird auf der Hauptstraße 261 in Bergisch Gladbach das DRK-Pflegeberatungsbüro eröffnet, wo sich Betroffene ab sofort kostenlos über alle Fragen rund um die Pflege informieren können. Am Nachmittag können sich die Passanten in Bergisch Gladbach-Hand auf eine Überraschung freuen. Die Schüler der Offenen Ganztagsgrundschule der KGS Hand sind hier ab 14 Uhr mit kleinen Präsenten unterwegs.

In Overath sind die Kinder und Betreuerinnen der DRK-Offenen Ganztagsgrundschulen ebenfalls auf den Beinen, um auf den Weltrotkreuztag aufmerksam zu machen. Ab 8 Uhr verteilen Sie auf der Kölner Straße und der Luisenhöhe kleine Präsente an die Passanten. Auf dem Steinhofplatz vor dem Rewe-Markt "verspenden" die Schüler ab 14 Uhr Selbstgebasteltes für einen guten Zweck.

Genauso in Rösrath: Hier hat der DRK-Ortsverein Rösrath rund 300 Gläser mit bunten Blumen bepflanzt und wird diese ab 16 Uhr an verschiedenen Standorten gegen eine kleine Spende für die Philippinenhilfe an den Mann (oder die Frau) bringen. Auf dem Sülztalplatz gibt es zudem kostenlosen Kaffee für die Passanten.

In Wermelskirchen möchten die Kinder der DRK-Offenen Ganztagsgrundschule mit den Passanten ins Gespräch kommen. Ab 14 Uhr halten Sie auf der Karl-Leverkus-Straße vor der Buchhandlung Pflaster und DRK-Gummibärchen für Interessierte bereit.

Etwas ganz Besonderes haben sich die Einrichtungsleitungen der Offenen Ganztagsgrundschulen in Dürscheid und Kürten einfallen lassen. Gemeinsam mit Henry, dem DRK-Sanitäterbär, und seiner Freundin besuchen sie die DRK-Kindertagesstätte Weidenkätzchen. Für die zahlreichen Kinder haben sie ein Puppenspiel vorbereitet, welches kindgerecht einige Fragen zum DRK beantwortet.

Auch die anderen Offenen Ganztagsgrundschulen und Kindertagesstätten schließen sich der Aktion an. In der OGS Heiligenhaus gibt es für Eltern und Schüler das große DRK-Quiz, bei dem Fragen rund um unseren Verband beantwortet werden müssen. Auf die Eltern, die ihre Kinder abholen, wartet zudem kostenloser Kaffee. Genauso wie in der Kita Franz-Heider-Straße in Bergisch Gladbach und der Offenen Ganztagsgrundschule der KGS Rösrath. Auch hier werden die Eltern mit einem leckeren Kaffee begrüßt.

05.05.2014 - Blutspendetermine der KW 19

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

07.05.2014
16.30-20.00 Uhr
Zentrum für Aktion und Kultur, Reginharstraße 40, Bensberg

08.05.2014
14.30-19.00 Uhr
AOK Rheinland/Hamburg, Bensberger Straße 76, Bergisch Gladbach

30.04.2014 - Herzliche Einladung zur Eröffnung unseres Pflegeberatungsbüros

In den letzten Jahren hat die ambulante Versorgung von kranken und pflegebedürftigen Personen durch ambulante Pflegedienste immer mehr an Bedeutung gewonnen. Doch so umfangreich wie das Angebot, sind auch die damit einhergehenden Fragen zur Pflege eines Angehörigen, zur eigenen Pflegesituation oder zu Anträgen an die Kranken- und Pflegeversicherung.

Um der Nachfrage nach Hilfe und Unterstützung in solch einer Situation gerecht zu werden, geht die DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/ Rhein-Berg gGmbH ab sofort neue Wege: Im neu eingerichteten Pflegeberatungsbüro auf der Hauptstraße 261 in Bergisch Gladbach bekommen Betroffene ab dem 8. Mai kostenlose, vertrauensvolle und unbürokratische Antwort auf all Ihre Fragen rund um die Pflege.

Zur offiziellen Eröffnung des Pflegeberatungsbüros laden wir Sie recht herzlich ein:

Donnerstag, 8. Mai 2014
11 Uhr
Hauptstraße 261, 51465 Bergisch Gladbach

Für Ihre Fragen stehen Ihnen an diesem Vormittag der Geschäftsführer Herr Reinhold Feistl sowie unsere Pflegedienstleitung Claudia Simmerl zur Verfügung.

29.04.2014 - Vorfreude ist die schönste Freude

Anlässlich des Weltrotkreuz Tages am 8. Mai hat sich die Leiterin der OGS Dürscheid etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Sabine Heinrich, Leiterin OGS Kürten, hat sie ein kurzweiliges Puppenspiel über das Detusche Rote Kreuz geschrieben. Henry, der DRK-Sanitäterbär und Sunny, die rasante Reporterin werden am 8. Mai die Kita Weidenkätzchen besuchen und den Kindern dort einiges zur Arbeit im Deutschen Roten Kreuz erzählen. Denn: "Henry weiß Bescheid!"

28.04.2014 - Blutspendetermine der KW 18

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

30.04.2014
15.30-19.30 Uhr
Bürgerzentrum Schildgen, Am Schild 31, Bergisch Gladbach

30.04.2014
16.00-20.00 Uhr
Kath. Pfarrsaal, Odenthaler Straße, Bechen

21.04.2014 - Blutspendetermine der KW 17

In dieser Woche haben Sie zu den folgenden Terminen die Möglichkeit zur Blutspende:

22.04.2014
16.00-19.30 Uhr
Freie Ev. Gemeinde Hilgen, Dünweg 15, Hilgen

24.04.2014
15.00-19.30 Uhr
DRK-Refrather Treff, Steinbreche 30, Refrath

25.04.2014
16.00-19.00 Uhr
Ev. Gemeindezentrum, Bensberger Straße 238, Forsbach