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Svenja Küppers

Marketing, Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit

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27.12.2009 - DRK im Schneeeinsatz

Die Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. sind gut vorbereitet für den Winter - "Generalprobe" am vergangenen Sonntag

Wie jedes Jahr, sorgt der Winter auch an manchen Tagen für chaotische Verkehrsverhältnisse. Gerade auf der A 1, die vom Kreuz Leverkusen durch das Kreisgebiet Richtung Remscheid teilweise steil bergauf führt, sorgen so manches Mal querstehende Lkw und sommerbereifte Pkw für lange Staus und noch längere Wartezeiten.

Dies bedeutet nicht nur einen Einsatz für die Polizei, die Feuerwehr und das THW, sondern insbesondere auch für das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das in solchen Situationen für die Betreuung der zwangspausierenden Verkehrsteilnehmer Sorge trägt. "Oftmals dauert es Stunden, bis der Verkehr wieder läuft", erklärt DRK-Kreisbereitschaftsleiter Wolfgang Heinke. "Wir versorgen die Autofahrer mit Tee und Decken, aber in Notfällen auch mit dringend benötigten Medikamenten oder auch Warmverpflegung."

Das Schneechaos am vergangenen Sonntag war die "Generalprobe" für diesen Winter: Die drei Einsatzeinheiten des DRK im Kreisgebiet waren mit 85 ehrenamtlichen Einsatzkräften vor Ort und versorgten die Autofahrer auf der A 1 zwischen Burscheid und dem Rasthof Remscheid.

600 Liter Tee, 400 Decken und jede Menge Kindernahrung wurden bis am Montagmorgen um vier Uhr an die feststeckenden Verkehrsteilnehmer verteilt. "In vielen Autos lief zwar die Heizung, aber die Insassen waren schon durchgefroren", berichtet Bernd Koebke, Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins Wermelskirchen. "Da freuten sie sich über ein warmes Getränk."

 Auch für weitere Einsätze in diesem Winter zeigt sich das DRK gerüstet: "Unsere drei Einsatzeinheiten in Bergisch Gladbach, Wermelskirchen und Overath sind für solche Fälle vorbereitet, unsere Helferinnen und Helfer hoch motiviert", sagt DRK-Kreisbereitschaftsleiter Wolfgang Heinke, der den Einsatz am vergangenen Jahr von der zentralen Einsatzleitung in Burscheid aus mit koordinierte. "Auch wenn wir solche Situationen natürlich keinem Verkehrsteilnehmer wünschen, lassen sie sich leider nicht immer vermeiden."

Die Hoffnung, dass inzwischen alle Auto- und Lkw-Fahrer die Notwendigkeit der Umrüstung auf Winterreifen erkannt haben, wird wohl ein Wunschtraum bleiben. Und damit ist auch zu erwarten, dass es auch in diesem Winter zu weiteren Einsätzen auf der Autobahn kommen wird.

02.12.2009 - Kreisversammlung 2009

Am Mittwoch, den 2. Dezember 2009 fand die diesjährige Kreisversammlung des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis statt. Rund 100 Delegierte und Gäste, unter ihnen auch der Landtagsabgeordnete Holger Müller, versammelten sich unter der Leitung der Vorsitzenden Ingeborg Schmidt in der Aula des Schulzentrums Odenthal.

Die Jahresberichte 2008 von Ingeborg Schmidt für den Vorstand, Kreisbereitschaftsleiter Wolfgang Heinke über die ehrenamtlichen Arbeiten und Stefan Ebert für das Jugendrotkreuz wurden von der Versammlung positiv aufgenommen. Hervorzuheben sind dabei die zahlreichen Einsätze der ehrenamtlichen Helfer beispielsweise bei 17 der 19 Karnevalszüge im Rheinisch-Bergischen Kreis oder dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Wichtig sei aber im Hinblick auf die rückläufigen Entwicklungen im Bereich der ehrenamtlichen Helfer vor allen Dingen, so Heinke, die künftige Strategie des Ehrenamtes neu zu überdenken. Dies soll im kommenden Jahr gemeinsam mit dem Vorstand und dem Kreisgeschäftsführer erfolgen. Hervorzuheben waren auch die Erfolge der Jugendrotkreuzgruppen aus Rösrath und Odenthal beim JRK-Landeswettbewerb. Auch beim Bundeswettbewerb konnte das JRK Rösrath überzeugen und erreichte einen guten Mittelfeldplatz. Unter dem Motto "Unsere Stärken, unsere Zukunft ohne Druck" stellten die Kinder dann auch vor den Augen der Versammlungsteilnehmer ihr Können unter Beweis und erhielten dafür viel Applaus.

Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl berichtete anschließend über den Jahresabschluss 2008, der nach dem Bericht des Kassenprüfers Nobert Kraft von der Versammlung einstimmig beschlossen wurde. Der Vorstand wurde daraufhin ebenfalls einstimmig entlastet. Es folgte die turnusmäßige Neuwahl des Vorstandes. Norbert Wingensiefen, Schatzmeister des Ortsvereins Bergisch Gladbach, übernahm für diese "führungslose" Zeit die Versammlungsleitung. Da sich alle Mitglieder wieder zur Wahl stellten, konnte "en bloc" gewählt werden. Dabei wurde der bisherige Vorstand ohne Gegenstimme für die kommenden 3 Jahre wiedergewählt und alle nahmen die Wahl an.

Der alte und neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

  • Vorsitzende: Ingeborg Schmidt
  • stellvertretender Vorsitzender: Horst Gabrie
  • lSchatzmeister: Dr. Martin Schilling
  • Kreisverbandsjustitiarin: Ute Schniering
  • Kreisverbandsarzt: Dr. Peter Thienel
  • Kreisbereitschaftsleitung: Wolfgang Heinke
  • Leiter Jugendrotkreuz: Stefan Ebert
  • Beirat: Werner Schütze
  • Beirat: Dr. Kurt Molitor

Die Kassenprüfer Norbert Kraft und Ulrich Mombauer wurden ebenfalls wieder gewählt. Nach dem Bericht des Kreisgeschäftsführers Reinhold Feistl über die wirtschaftliche Entwicklung des Kreisverbandes im Jahr 2009 und die Planung 2010 wurde dieser Haushaltsplan 2010 ohne Gegenstimme verabschiedet.

Mehr Diskussionsbedarf gab es hingegen bei der beabsichtigten Gründung einer Rettungsdienst- und Krankentransport-GmbH, um die Wettbewerbsposition des Kreisverbandes zu stärken. Kreisgeschäftsführer Feistl und die Vorsitzende Ingeborg Schmidt, konnten die Fragen der Teilnehmer aber hinreichend erläutern, so dass die Versammlung der Gründung dieser Gesellschaft ebenfalls ohne Gegenstimme zustimmen konnte. Zu guter Letzt konnte Kreisbereitschaftleiter Wolfgang Heinke noch einige, teilweise überfällige Ernennungen einiger ehrenamtlicher Helfer vornehmen und ihnen die entsprechenden Urkunden aushändigen.

Nach gut zwei Stunden schloss die Vorsitzende dann die Versammlung mit den allerbesten Wünschen für die Weihnachtszeit und das neue Jahr 2010 und der Bitte an alle, im kommenden Jahr wieder kräftig mit zu arbeiten, damit die positive Entwicklung des Kreisverbandes fortgesetzt werden kann.

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03.11.2009 - Rettungswache in Kürten fertiggestellt

Schlüsselübergabe an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) als Betreiber der Rettungswache Kürten.

Der Bau der neuen Rettungswache in Kürten - Neuensaal ist abgeschlossen und der Betrieb der Rettungswache in dem neuen Domizil wurde aufgenommen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergab Herr Landrat Rolf Menzel den Schlüssel für das neue Gebäude an das Deutsche Rote Kreuz.Die neue Rettungswache wurde auf dem Gelände in Kürten-Neuensaal am Hachenberger Weg errichtet, auf dem bereits die Kreisstraßenmeisterei und der gemeindliche Bauhof angesiedelt sind.

Der Standort Neuensaal ermöglicht eine rettungsdienstliche Mitversorgung der östlichen Gemeindeteile Odenthals, die bislang von Bergisch Gladbach aus bedient werden. Durch die Erweiterung des Einsatzgebietes wird eine höhere Auslastung des Kürtener Rettungswagens erreicht. Der Standort in Neuensaal ermöglicht weiterhin eine gute Versorgung des Gemeindegebietes Kürten. Zusätzlich profitieren die Odenthaler Ortsteile Neschen, Scheuren und Hüttchen von der Standortverlagerung. Der Rettungsdienst wird diese künftig deutlich schneller erreichen.

Mit dem neuen, größeren Objekt wird der Kreis dem erhöhten Platzbedarf und den in den vergangenen Jahren gestiegenen Einsatzzahlen gerecht. Das Deutsche Rote Kreuz bekommt hiermit moderne, funktionelle Räumlichkeiten, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und ihre Aufgaben zugeschnitten sind, zur Verfügung gestellt. Die neue Rettungswache ist ein zweistöckiges Gebäude mit einer eingeschossigen Fahrzeughalle für zwei Krankenwagen. Inklusive Fahrzeughalle umfasst der Neubau rund 234 Quadratmeter. Neben einem separaten Büro für den Wachleiter bietet das Gebäude einen Aufenthaltsraum, Ruheräume für die Bediensteten im Schichtdienst sowie Duschen und Umkleideräume. Auch ausreichender Stauraum und ein separater Lagerraum für Medikamente stehen zur Verfügung. Der Desinfektionsraum entspricht den neuesten technischen Standards.

Weitere Informationen hier!

Quelle: Stefan Schwarzenthal/ RBK

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24.10.2009 - Augen und Ohren für das DRK

"Ihr seid die Augen und Ohren des Roten Kreuzes im Feld." Mit diesem einfachen Satz beschreibt Slobodanka Curic, Koordinatorin des Katastrophenschutzes der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK) für die Europa- Zone die zukünftigen Aufgaben der Teilnehmer des Lehrgangs.

Vor ihr sitzen 26 Frauen und Männer der Rotkreuzgesellschaften Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowenien, Schweiz und Kroatien, um sich auf die Arbeit in regionalen Katastrophen-Reaktions-Teams (englisch: RDRT) vorzubereiten. Mit dabei: Wolfgang Heinke, Kreisbereitschaftsleiter des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis e.V.

In Europa, das sich in der Einteilung des Internationalen Roten Kreuzes auch auf die GUS-Staaten erstreckt, haben bisher insbesondere die Schwestergesellschaften in Südosteuropa bei kleinen und mittleren Katastrophen gute Erfahrungen mit RDRTs aus den Nachbarländern gemacht. Aufgabe der RDRTs ist es, auf Anforderung einer betroffenen nationalen RK-Gesellschaft, innerhalb von 24 bis 48 Stunden vor Ort zu sein und mit den Kollegen vor Ort eine Lageeinschätzung vorzunehmen. Bei Bedarf wird gemeinsam der Umfang der benötigten Unterstützung von benachbarten Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften ermittelt und an das Europa-Hauptquartier des IFRK in Budapest gemeldet. Damit diese erste, rasche Bedarfsermittlung belastbare Einschätzungen ergibt, werden die Teilnehmer des Kurses für die grundlegenden Bedürfnisse, von Unterkunft, über Ernährung, Wasser und Sanitär/Hygiene, bis körperliche und psychische Gesundheit sensibilisiert und mit den internationalen Standards vertraut gemacht. Die Arbeit in Gruppen, die eigenen Sicherheit, die praktische Anwendung der Prinzipien der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, sowie Logistik und Berichtswesen runden den Lehrgang ab.

Höhepunkt des Lehrganges bei Linz in Österreich war eine Übung mit dem Szenario, dass durch tagelange, heftige Regenfälle, weite Teile Oberösterreichs überflutet wurden und die nationalen Kräfte langsam die Grenzen ihrer Möglichkeiten erreichen. Angesichts der Hochwasserkatastrophen in Österreich und auch Deutschland, ist es durchaus möglich, dass auch Länder mit vorbildlichem Katastrophenschutz, durch Stärke und Dauer eines Ereignisses auf Nachbarschaftshilfe zurückgreifen. Die an der Übung in Österreich beteiligten Institutionen (Kommunal- und Bezirksverwaltung, Polizei und Österreichisches Rotes Kreuz) jedenfalls waren mit Eifer dabei und fühlten sich sehr an die überschwemmungsbedingten Ausnahmezustände in 2002 und 2005 erinnert. Die sechs Teilnehmer des DRK, das erstmals Personal in einen RDRT-Workshop entsandte, waren mit dem Lehrgang und dem internationalen Austausch sehr zufrieden. Alle freuen sich auf ein Wiedersehen mit den Kolleginnen und Kollegen und alle hoffen, dass es nicht gleich in einem Einsatz sein wird - als Augen und Ohren des Roten Kreuzes, irgendwo zwischen Island und Tadschikistan. "Es war ein interessanter Einblick in die Arbeit der anderen Rotkreuzgesellschaften", resümiert DRK-Kreisbereitschaftsleiter Wolfgang Heinke. "Wir hatten eine tolle Zusammenarbeit. Auch wenn wir natürlich hoffen dass nie etwas passiert, haben wir die Kooperation für die nachbarschaftliche Hilfe gestärkt."

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02.07.2009 - Grundstein für die neue Rettungswache gelegt

Dieses Ereignis fand am 2. Juli 2009 in Kürten Neuensaal, Hachenberger Weg 102 statt. Im Herbst 2009 werden wir in unsere neue Rettungswache umziehen, die wir im Auftrag des Kreises betreiben werden.

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24.06.2009 - Kreuzmarsch in Bergisch Gladbach

150 Jahre nach Solferino: Rotkreuzler aus dem ganzen Kreisgebiet gedenken mit einer Sternfahrt der OpferAm Abend des 24. Juni 2009 versammelten sich ehrenamtlich Rotkreuzhelferinnen und - helfer aus dem ganzen Rheinisch-Bergischen Kreis auf dem Konrad Adenauer Platz, mitten im Herzen von Bergisch Gladbachs, um der Opfer der Schlacht von Solferino zu gedenken- und damit der Entstehung der Idee des Roten Kreuzes. Mit der grenzüberschreitenden Aktion unter dem Motto "150 Jahre Solferino - die Rotkreuzidee lebt" möchte das Deutsche Rote Kreuz im Rheinisch-Bergischen Kreis an die Geburtsstunde der Rotkreuzidee vor 150 Jahren erinnern und zeigen, dass die Idee heute noch so lebendig ist wie damals.

Der damals 31jährige Schweizer Bankangestellte Henry Dunant war geschäftlich in der Lombardei unterwegs, um Napoleon III (in Solferino) zu treffen, mit dem er sich wichtige Geschäfte erhoffte. Am 24. Juni erreichte Dunant dann Solferino und fand ein riesiges Schlachtfeld vor. Tief erschüttert von den grausamen Eindrücken dieser brutallen Schlacht, in der über 6000 Soldaten starben und 25.000 verwundet worden, sah Dunant auch, wie die Frauen der umliegenden Dörfer den Verwundeten zur Hilfe eilten. Aber es war weder genug Material da zur Versorgung der Verletzten, noch lief die Hilfe in irgendeiner Weise geplant und sinnvoll ab. Dunant beschloss, sich den Helfenden anzuschließen. Er organisierte die Frauen und Helfer, sorgte für Verbandmaterialien und Unterkunft. "Tutti Fratelli" - Alle sind Brüder, so lautete die Losung der Frauen des kleinen Ortes Castiglione delle Stiviere, die Freund und Feind gleich behandelten. Nur kurze Zeit später fanden sich einflussreiche Männer zu einer gemeinsanützigen Gesellschaft zusammen. Sie beschlossen die Kennzeichnung der unabhängigen und neutralen Hilfe durch die Umkehr der Schweizer Flagge, also ein rotes Kreuz auf weißem Grund. Im Jahr 1864 konnten die ersten Genfer Konventionen " betreffend die Linderung des Loses der im Felddienste verwundeten Militärpersonen" durchsetzen.

"Tutti Fratelli" - Alle sind Brüder - mit diesem Apell erinnerte unsere Kreisbereitschaftsleitung, Herr Wolfgang Heinke an diesem Abend sich an die Ursprünge und an die Grundsätze des Roten Kreuzes zu erinnern. Dieser Ruf muss gleichermaßen für uns im Umgang miteinander, als auch im Umgang mit unseren Nächsten gelten, unabhängig davon ob hauptamtlich beschäftigt oder ehrenamtlich tätig. Nur wenn wir eng zusammenstehen, so wie an diesem Abend, werden wir den Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte meistern können.Der stellvertretende Bürgermeister von Bergisch Gladbach, Herr Karl Hubert Hagen und Herr Wolfgang Weiden, Kreisbrandmeister hielten an diesem Abend auch eine Ansprache und bedankten sich für die Zusammenarbeit mit den Helfern des Deutschen Roten Kreuzes. Mit Schweigeminuten und Fackeln ging im Gendenken an die Opfer der Schlacht und die Leistung des H. Dunant zu Ende.

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15.05.2009 - Richtfest beim DRK Rösrath

Am 15. Mai 2009 feierte Frau Ingeborg Schmidt mit ihren Helfern und vielen Gästen das Richtfest in der neuen Unterkunft in Rösrath in der Walter Arndt Straße!

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03.-06.04.2009 - Besuch aus Lettland

Nun war es bereits schon wieder ein Jahr her, als unsere Delegation des DRK Ortsvereins Rösrath das RK in Madona /Lettland besuchte. Bereits seit Mittwoch waren 4 Frauen und 4 Männer nun mit einem Transporter auf dem Wege nach Deutschland, um brauchbare Neuerungen für ihren RK-Alltag von uns kennen zu lernen und die gewachsene Freundschaft der beiden Rotkreuzgemeinschaften zu vertiefen. Lesen Sie hier mehr zu unserem Besuch.

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05.04.2009 - Online zum Erste Hilfe-Kurs anmelden

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass ab sofort für Sie die Möglichkeit besteht, sich online über unsere Internetseite jederzeit für die Breitenausbildung anzumelden. Natürlich werden auch weiterhin telefonische oder persönliche Anmeldungen zu den Bürozeiten gerne entgegengenommen. Wir freuen uns, Sie im DRK Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. zu begrüßen.

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28.03.2009 - Königsforstmarathon

Bereits in den frühen Morgenstunden des 28. März 2009 sind die Einsatzkräfte des DRK aus allen Teilen des Rheinisch-Bergischen Kreises auf dem Gelände der Bundesanstalt für Straßenwesen in Frankenforst unterwegs. Insgesamt sind die Kräfte aus drei Einsatzeinheiten an diesem Tag im Einsatz, um die Versorgung und Sicherheit der fast 1400 Läufer beim jährlichen Königsforstmarathon zu gewährleisten. "Insgesamt 104 Helfer der Einsatzeinheiten arbeiten hier in den Bereichen Logistik, Sanitätsdienst, Betreuung, Verpflegung, Rettungsdienst und Technik und Sicherheit zusammen,", so Thomas Engel, Gesamteinsatzleiter des DRK im Rheinisch Bergischen Kreis. "Wie in den Vorjahren gab es nur wenige medizinische Hilfeleistungen. Lediglich einige erschöpfte Läufer wurden von unseren Helfern ins Ziel gefahren. Besonders anspruchsvoll ist bei dieser Veranstaltung der Bereich Logistik und Verpflegung. Für uns ist dieser Einsatz immer wieder eine hervorragende Möglichkeit, das Zusammenspiel der Einsatzeinheiten zu üben und zu verbessern.", so Engel weiter. Die Hilfeleistungen beschränkten sich vor allem auf kleinere Zerrungen und Erschöpfungen, so Andre Wind, der Arzt des DRK. Die Helfer verteilten neben den Hilfeleistungen noch mehrere Hundert Liter Getränke, Müsliriegel und Bananen an die Läufer und stellten so den reibungslosen Ablauf des Marathons wie in den Vorjahren sicher. Nachdem der letzte Läufer das Ziel erreicht hatte, beendete das DRK nach ca. 14 Stunden den Dienst gegen 21 Uhr auf dem BASt-Gelände.

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23.03.2009 - Unser DRK-Ortsverein in Rösrath baut

Unser Ortsverein Rösrath hat schon lange den Wunsch nach einer neuen
Unterkunft, um für die vielfältigen Aktionen und Aufgaben des Vereins Platz
und Gestaltungsraum zu erlangen. Im vergangenen Jahr wurde von Frau Ingeborg Schmidt und Meik Hülsmann geplant und gerechnet bis endlich der endgültige Bau beginnen konnte. Nun ist der Baubeginn angelaufen und am 23.03.2009 war der erste Spatenstich. Unser neuer Ortsverein ist im Industriegebiet Rösrath, in der Arendtstrasse zu finden.
Wir wünschen viel Glück und Erfolg!

Weitere Informationen finden Sie hier:

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03.03.2009 - DRK unterstützt Einsturz-Einsatz in Köln

(drk) Bergisch Gladbach. Beim Einsturz des Historisches Stadtarchivs in Köln am heutigen Nachmittag wurde nicht der nur gesamte Kölner Rettungsdienst alarmiert, sondern im Rahmen der überörtlichen Hilfe auch Kräfte aus den Nachbarkreisen hinzugezogen. So entsandte auch der Regelrettungsdienst des Rheinisch-Bergischen Kreises auf Kölner Anforderung hin Fahrzeuge an die Einsatzstelle. Um trotzdem den Rettungsdienst im Rheinisch-Bergischen Kreis sicherstellen zu können, wurden die fehlenden Kapazitäten in den Rettungswachen im Kreisgebiet innerhalb kurzer Zeit durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) aufgestockt. "Auf Anforderung der Kreisleitstelle haben wir drei Rettungswagen und einen Krankentransportwagen mit ehrenamtlichen Kräften bereitgestellt", erläutert DRK-Kreisbereitschaftsleiter Wolfgang Heinke. "Weitere Kräfte standen auf Abruf bereit, falls diese ebenfalls benötigt worden wären."

Dies war glücklicherweise nicht der Fall: Die nach Köln entsandten Rettungsdienstkräfte kamen gegen 17.10 Uhr von ihrem Einsatz zurück, so dass das DRK seine Kräfte danach abziehen konnte. "Für uns ist es selbstverständlich, in einem solchen Fall unverzüglich zu helfen. Für die eingesetzten Helferinnen und Helfer ist diese Aufgabe eine große Motivation", so Heinke. "Wir hoffen sehr, dass bei diesem Unglück keine Menschen zu Schaden gekommen sind."

Das DRK stellt im Rheinisch-Bergischen Kreis drei der vier Einsatzeinheiten im Katastrophenschutz, die im Bedarfsfall auch überörtlich eingesetzt werden.

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01.02.2009 - JRK Rösrath gestaltet Jugendgottesdienst

Um 17.45h trafen sich "Helden" und "Coolteens" in Dienstbekleidung an der Ev. Kirche in Forsbach. Einige Eltern waren mitgekommen und Freunde oder Verwandte nutzten die Gelegenheit zum Kirchgang und so wurde die Kirche fast so voll wie zu Weihnachten. Unsere Kinder verhielten sich in der Kirche leise und sehr diszipliniert. Unsere kleine Anna-Lena hatte die Dienstbekleidung vergessen und weinte. Schnell war noch eine Dienstjacke organisiert und stolz saß sie bei ihren Kameraden in der ersten Reihe. Die Texte wurden am Altar klar und laut vorgelesen und jeder wusste, was er zu tun hatte. Eine Band, bestehend aus Konfirmanden, begleitete unter der Leitung von Frau Rösgenbleck die angegebenen, modernen Lieder. Das Theaterstück der "Coolteens" wurde mit großem Interesse verfolgt und gelang fehlerfrei. Schnell verflog die Stunde und der Gottesdienst endete mit zufriedenen Gesichtern. Als die Pfarrerin verkündete, dass die Kollekte für die Arbeit des JRK bestimmt ist, war die Freude groß. Vor dem Altar versammelten wir uns gemeinsam mit allen Akteuren zum Gruppenphoto. Besonders gefreut haben sich die Jugendlichen über die netten Worte von Frau Renner und die positive Resonanz aus den Reihen der Kirchgänger.

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21. und 22.01.2009 - Klausurtagung des Rettungsdienstes

Mitarbeiter des DRK-Rettungsdienst und Krankentransport im Rheinisch-Bergischer Kreis sind am 21. und 22. Januar 2009 zwei Tage nach Bergneustadt in das Tagungshotel Phönix gereist, um gemeinsame Qualitätsstrategien zu erarbeiten und die weitere praktische Umsetzung einzuleiten. Kreisgeschäftsführer Herr Reinhold Feistl hatte zu dieser Klausurtagung eingeladen, um nach zwei Jahren die Arbeit des Qualitätszirkels und den Stand des Qualitätsmanagements in einem ersten Review zu bewerten. Teilnehmer waren neben dem Kreisgeschäftsführer, die Mitglieder des Qualitätszirkels, die Rettungsdienstleitung und die Wachleiter sowie Vertreter der ehrenamtlichen Mitarbeiter und natürlich die interne und externe Qualitätsbeauftragten. Das Qualitätsmanagement ist mittlerweile ein fester Bestandteil der strategischen Ausrichtung im Rettungsdienst und nicht mehr wegzudenken.

Zwei Tage wurde hart gearbeitet, um die Weiterentwicklung gemeinsam umsetzen zu können. An Hand von Präsentationen, der Analyse der aktuellen Soll- und Ist-Situation im Rettungsdienst sowie der strategischen Ausrichtung anderer DRK-Rettungsdienste wurden viele Ideen entwickelt und Möglichkeiten der Verbesserung intensiv diskutiert. Abends standen die Erholung, ein ausgezeichnetes Essen sowie ein lustiges Abendprogramm im Vordergrund. Doch brachen die Diskussionen und Gedanken des Tages auch bis spät in die Nacht nicht ab... zu wichtig ist den Beteiligten die Zukunft des DRK-Rettungsdienst- und Krankentransports im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Zum Abschluss der Tagung dankte Kreisgeschäftsführer Herr Feistl den Beteiligten für die intensive Arbeit und Beteiligung der vergangenen beiden Tagen. Die Teilnehmer der Tagung begrüßten die Initiative von Herrn Feistl, den Review in Form dieser Tagung durchzuführen und dankten ihm für seine intensiven Aktivitäten um den Rahmen für die ständige Verbesserung des DRK-Rettungsdienstes zu schaffen.

20.01.2009 - Seniorensitzung des DRK Rösrath

Auch in diesem Jahr fand wieder in der Aula der Stadt Rösrath vor ausverkauften Reihen die inzwischen über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Seniorensitzung des DRK Ortsvereins Rösrath statt. Ausgewählte Karnevalistische Spitzenkräfte sorgten für beste Stimmung im Saal und hervorragende musikalische Kräfte heizten den Jecken kräftig ein.